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Aufgrund der deutschlandweit geltenden Corona-Regeln zur Eindämmung der Pandemie bleiben das Voith-Sportzentrum und alle Sportstätten des hsb ab dem 02.11.2020 bis auf weiteres geschlossen.
Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle des hsb oder an Ihre Abteilung.
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Entgegen der momentanen Schwierigkeiten und Einschränkungen versuchen wir natürlich auch weiterhin trotz Corona - oder gerade in den Zeiten von Corona - so gut es geht, für unsere Mitglieder und die, die es noch werden möchten, da zu sein! Unsere Abteilungen stellen hierfür tolle online Mitmach-Angebote zur Verfügung.


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Hilferuf von 50 WLSB-Vereinen an die Landesregierung

Der zweite Lockdown hat den organisierten Sport schwer getroffen. Daher haben sich 50 Sportvereine aus Württemberg, die zusammen für etwa 250.000 Mitglieder stehen, in einem Offenen Brief an Ministerpräsident Kretschmann und Sportministerin Dr. Susanne Eisenmann gewandt, um auf die schwierige Situation aufmerksam zu machen. Es sind vor allem die Ungewissheit um die Zukunft und die sozialen Auswirkungen, die die Vereine neben den finanziellen Folgen erheblich belasten. Die Initiative entstand im Rahmen der als Video-Konferenz durchgeführten Gesprächsrunde der Großvereine im WLSB am 17. November.
Die unterzeichnenden Sportvereine seien sich der aktuellen Situation im zweiten Lockdown und der sich aus der pandemischen Lage ergebenden Notwendigkeiten bewusst, heißt es aus dem Kreis der 50 Vereine. Aber aufgrund der Auswirkungen auf den Sport wolle man mit dem offenen Brief zum einen eine direkte Meldung aus dem Vereinsalltag geben und zum anderen um Unterstützung für die anstehenden Herausforderungen bitten. Dabei werde die geleistete Arbeit der Politik sehr wohl wertgeschätzt.
Doch vor allem für die Ehrenamtlichen sei der neuerliche Lockdown, von dem keiner wisse, wie lange er dauern wird, ein herber Schlag. Die Frustration durch die unvermeidliche Untätigkeit wie auch die Perspektivlosigkeit sitze mittlerweile tief, heißt es in dem Brief an die Landesregierung. Wörtlich: „Und so erreichen uns nun im zweiten Lockdown zunehmend Stimmen auch von langjährigen Funktionsträgern, die sich ein Leben ohne Ehrenamt vorstellen können."
Dabei sei die Bereitschaft in den Sportvereinen hoch, die notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie solidarisch mitzutragen und umzusetzen. Denn gerade der Sport wisse, wie wichtig es sei, sich an Regeln zu halten, bekennen die 50 zeichnenden Vereine. Denn Regeln seien eben nicht nur eine Beschränkung der individuellen Freiheit, sondern vor allem Voraussetzung für ein faires sowie rücksichts- und verantwortungsvolles Miteinander.
Es sei für die Vereine aber sehr schmerzhaft gewesen, dass der Sport bei der Lockdown-Entscheidung allein dem Freizeitbereich zugeschlagen wurde und die wichtige gesellschaftliche Arbeit in den Bereichen Kinder und Jugendliche wie auch Gesundheit gar keine Berücksichtigung gefunden habe. Die 50 Vereine wünschen sich daher, dass „gerade der Kinder- und Jugendsport schnellstmöglich wieder zugelassen" wird, wenn die Entwicklung der Infektionszahlen dies erlaube.
Abschließend begrüßen die 50 Vereine einen Beschluss der Sportministerkonferenz vom 12. November. In diesem heißt es, man wolle „in Kooperation mit den Sportorganisationen, dem Bund und den Kommunalen Spitzenverbänden, die gemeinnützigen Sportvereine als zentrales Element der Sportentwicklung in Deutschland [zu] stärken und deren Zukunftsperspektiven auch vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie weiter[zu]entwickeln." Genau das wünschen sich die Unterzeichner des Offenen Briefes an die Landesregierung: Gemeinsam Zukunftsperspektiven für den Sport im Land schaffen. Daher unterstützen sie auch die Position von Sportbünden und LSV hinsichtlich der anstehenden Solidarpakt-Verhandlungen. (Quelle: WLSB)

Den offenen Brief finden Sie hier...

 


Ein Kämpfer auf der Planche war Ralf Bißdorf in seiner gesamten Karriere. Und das führte vor 21 Jahren sogar zu olympischem Edelmetall. (Foto: HZ-Archiv)

Als Fechter Ralf Bißdorf Olympia-Silber holte

Im Moment hat Corona das Sportgeschehen ziemlich fest im Griff. So bietet gerade diese Zeit einen schönen Anlass, einen Blick zurück in die Historie des Heidenheimer Sports zu werfen.

Es war vor 21 Jahren, am 20. September 2000, und nur ganz wenige Heidenheimer hatten die Chance, dieses besondere Ereignis live zu erleben. Denn es fand am anderen Ende der Welt statt, bei den Olympischen Spielen in der australischen Metropole Sydney. Für den hsb-Florettfechter Ralf Bißdorf war natürlich schon die Qualifikation herausragend, aber mit der ihm eigenen Fähigkeit, gerade bei wichtigen Wettkämpfen besonders konzentriert zu sein, arbeitete sich der damals 29-Jährige in eindrucksvoller Manier durchs Turnier.
Nach einem 15:7 gegen Grigolat aus der Ukraine, einem 15:10 gegen Mannschafts-Europameister Joao Gomes aus Portugal und einem 15:13 gegen den Ungarn Mark Marsi ging es schon um eine Medaille und die sicherte sich Bißdorf durch ein souveränes 15:7 gegen den Weltranglisten-Vierten Jean-Noel Ferrari aus Frankreich. Fast wäre es sogar Gold geworden, denn im Finale lieferte sich Ralf Bißdorf vor 5000 Zuschauen mit dem starken Koreaner Young-Ho Kim ein hochklassiges und ausgeglichenes Gefecht. Nach drei Treffern Rückstand glich Bißdorf sogar nochmals zum 14:14 aus, aber den alles entscheidenden Treffer setzte Kim.
Die erste Enttäuschung wich schnell. „Eine Olympiamedaille ist das größte, was es für einen Sportler gibt", sagte Bißdorf nach dem Turnier und dankte vor allem seinem Trainer Thomas Zimmermann. Auch Heidenheims Fechtlegende, der 2013 verstorbene Paul Gnaier, der selbst an drei Olympischen Spielen teilnahm, war beeindruckt. „Ralf hat mir schon vor zwei Jahren versprochen, dass er die erste olympische Medaille nach Heidenheim holen wird. Darüber, dass er dieses Versprechen eingelöst hat, bin ich jetzt trotzdem fast sprachlos", sagte der Gründervater des Heidenheimer Fechtzentrums. (Quelle: HZ)


Unsere Baseballer haben „Das Grüne Band" erhalten

Die Heidenheim-Heideköpfe haben für 2020 den von der Commerzbank und dem DOSB verliehenen Nachwuchsförderpreis „Das grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein" erhalten. Die Auszeichnung ist mit einer Förderprämie für die Jugendarbeit in Höhe von 5.000 Euro verbunden. (Quelle: WLSB – SPORT in BW, Ausgabe 11/2020)


Es soll wieder mehr um Sport gehen

In 27 Abteilungen bieten wir unseren über 4300 Mitgliedern ein großes Angebot an. In den vergangenen Jahren hat aber auch beim hsb die Bürokratie vermehrt Einzug gehalten. Petra Hackl, neu im Vorstandsteam, will dies ändern. Ein Ziel: Mehr Kooperation. Die ersten Schritte sind eingeleitet.

„Wir bekommen immer mehr Verantwortung auf den Tisch. Die Bürokratie frisst sich in die Vereine und in die Abteilungen. Sportlich soll sich wieder mehr bewegen", so Petra Hackl. Mit Corona habe das nochmal eine andere Dimension erreicht, sei aber auch so schwer zu bewältigen.

Das Duo aus Rolf Paas und Petra Hackl war die ersten Wochen in den neuen Ämtern nicht untätig. Es wurde an die einzelnen Abteilungen ein Fragebogen geschickt mit der Bitte, die Erwartung an das Duo zu formulieren. „Wir wollen wissen, wie wir den Abteilungen helfen und sie entlasten können", sagt Petra Hackl.

Insgesamt, so Hackls Überzeugung, sei ein Mehr an Miteinander, also Kooperationen und Zusammenarbeit, der Blick über den berühmten Tellerrand also, gefragt. Gelungen ist dies schon bei einem Vorhaben, das sich aus der Zwangspause wegen Corona ergeben hat. Nachdem die technischen Voraussetzungen geschaffen wurden, werden nun Trainingsvideos gedreht, hochgeladen und auch allen anderen Abteilungen angeboten. „Es sollen immer mehr Sparten mitmachen. So können dann alle anderen davon profitieren und sich mit den Übungen zu Hause fit halten", so Petra Hackl. Es gelte insgesamt, kreativ zu sein, nicht nur in schwierigen Zeiten wie jetzt. Immer im Fokus dabei: der Sport und weniger die Bürokratie. (Quelle: HZ)


Petra Hackl, die seit zwölf Jahren die Basketballabteilung leitet, hat sich als neues Vorstandsmitglied ehrgeizige Ziele gesetzt. (Foto: Rudi Penk)

 

Unser neues Wintersportprogramm ist da


Hier geht's zu unserem neuen Sportprogramm...

 

Das neue Sportprogramm Winter 2020/2021 ist online.


Integration im und durch Sport

Insbesondere mit unserem Projekt respect2gether setzen auch wir uns für mehr Integration im und durch Sport in Baden-Württemberg ein. Zu sehen ist unser Beitrag ab 1:27 min.


Vereinsvorstand fast wieder komplett

Unser Vereinsvorstand ist nach den Wahlen der Hauptversammlung, die am 23.10.2020 in Anbetracht der stark wachsenden Zahl von Corona-Infektionen unter strengen Hygiene-Maßnahmen durchgeführt wurde, fast wieder vollständig. Lediglich das Amt des Vorsitzenden bleibt nach wie vor vakant, nachdem sich im vergangenen Jahr Dr. Volker Wiedenmann zurückgezogen hat. Immerhin gelang es aber mit Rainer Ludwig, einen Nachfolger für Ernst Chojnacki zu finden, der das Schiff seither als stellvertretender Vorsitzender gelenkt hatte, und sich nun nicht mehr zur Wiederwahl stellte. Rainer Ludwig hat dieses Amt schon einmal bekleidet und war zudem im Vorstand für Steuern und Rechnungswesen zuständig, ehe er eine Pause einlegte. Der Kontakt zur hsb-Familie blieb gleichwohl bestehen, und so ließ er sich bereits im Sommer in die Pflicht nehmen, als das für die Finanzen verantwortliche Vorstandsmitglied Christoph Haas aus beruflichen Gründen ausschied. Fortan ist Mike Pusch für diesen Bereich zuständig.

Und noch zwei Personalien wurden geklärt: Neu in den Vorstand gewählt wurden die vom Beirat vorgeschlagenen Rolf Paas und Petra Hackl. Sie kümmern sich künftig um die verschiedenen Abteilungen und um die Jugend. Komplettiert wird das Gremium durch unseren Geschäftsführer Edgar Klaiber, der aufgrund einer Verletzung nicht an der Versammlung teilnehmen konnte.

Mit Ernst Chojnacki geht ein Mann von Bord, der sich nicht nur an der Spitze des Vereins, sondern auch während 30 Jahren als Leiter der Tischtennisabteilung großes Ansehen erworben hat. Sichtlich bewegt reagierte er auf die Ernennung zum Ehrenmitglied: „Das setzt allem die Krone auf." Ebenfalls verabschiedet wurde Ursula Wiedenmann, in den vergangenen 21 Jahren zuständig für Hunderte von Vorstandsprotokollen. Ferner wurde Dr. Volker Wiedenmann zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Für 2019 teilen sich zwei Abteilungen die Ehrung durch den Hanne-Rau-Preis, der diesmal mit 900 Euro seitens der Hugo-Rupf-Stiftung dotiert ist. Der Betrag geht je zur Hälfte an die Abteilungen Rhythmische Sportgymnastik und Baseball.

Von 74 zu ehrenden Einzelpersonen waren wohl mit Blick auf die Corona-Pandemie lediglich 18 gekommen, und auch Bürgermeisterin Simone Maiwald wählte nachdenkliche Worte, sprach von einer außergewöhnlichen Veranstaltung. Gleichwohl warf sie einen optimistischen Blick in eine Zeit, in der aus Rücksicht auf die Gesundheit der Menschen keine städtische Sportlerehrung, kein Neujahrsempfang, kein Wettkampf mehr abgesagt werden muss. (Quelle: HZ)


Das neue Vorstandsteam (von rechts): Mike Pusch, Petra Hackl, Rolf Paas und Rainer Ludwig. Zum Gremium gehört auch Geschäftsführer Edgar Klaiber. Links der scheidende stellvertretende Vorsitzende Ernst Chojnacki. (Foto: Rudi Penk)

Zum fünften Mal deutscher Meister

Auch im Finale drückten unsere Baseballer aufs Gas und besiegten die Bonn Capitals in nur drei Spielen. Nach dem 8:3 am Samstag im Ballpark war der Jubel riesig.


Am Samstag holten sich die Heidenheim Heideköpfe ihre fünfte deutsche Meisterschaft. (Foto: Kalle Linkert)

Die Heidenheimer Fechtertage stehen für 2021 noch auf der Kippe

Bei Weltcup-Turnieren müssen alle Nationen teilnehmen dürfen. Doch wie soll das gewährleistet werden angesichts der teils enormen Unterschiede bei der Zahl an Coronavirus-Infizierten in den Ländern? Zimmermann nennt mit Frankreich und den USA nur zwei Beispiele, bei denen die Zahlen zuletzt in die Höhe schnellten. Ob die Heidenheimer Fechtertage 2021 stattfinden können, steht daher noch in den Sternen. „Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt", erlaubt sich Zimmermann zum Schluss einen Witz, betont aber: „Wir hoffen, dass die Fechtertage stattfinden können." (Quelle: HZ)


Am Samstag heißt es: "Daumen drücken"

Am Samstag treffen die Heidenheim Heideköpfe um 14:00 Uhr im dritten Spiel der Finalserie daheim auf die Bonn Capitals. Da unsere Baseballer bereits zwei Spiele gewonnen haben, fehlt nur noch ein Sieg. Somit könnte die Mannschaft bereits am Samstag im Beisein der eigenen Fans die fünfte deutsche Meisterschaft im Ballpark feiern. (Quelle: HZ)


Bildung und Sport übers Internet für Alle

Als unsere Sambo-Abteilung während der Corona-Krise Trainingsstunden online anbot, fiel schnell auf, dass etliche Jugendliche nicht mitmachten. Die Nachfragen brachten die ernüchternde Erkenntnis, dass das größte Problem der Jugendlichen nicht das fehlende technische Wissen oder eine schwache Netzverbindung ist, sondern schlicht und einfach die Armut. So ist es vielen Familien nicht möglich internetfähige Endgeräte für ihre Kinder bereitzustellen. "Unter diesen Bedingungen ist weder an Freizeitangebote noch an schulische Bildung über das Internet zu denken", verweist Sambo-Abteilungsleiter Eduard Marker auf die weiterreichenden Folgen dieser finanziellen Notlagen. (Quelle: HZ)


Unsere Sambo-Abteilung hat die Awo als Partner gewonnen: Jugendliche mit wenig Geld können beim Awo-Markt günstig ein gebrauchtes Endgerät erhalten, um über das Internet kommunizieren zu können. (Foto: privat)

Zwei Siege in Bonn

In Bonn gewannen unsere Baseballer die ersten beiden Spiele der Finalserie. Der Titelverteidigung sind die Heidenheim Heideköpfe somit extrem nah. (Quelle: HZ)


Volleyballjugend erstmals auf Großfeld

An diesem Wochenende startete der ersehnte Wettkampfbetrieb für die männliche C-Jugend der Kooperation aus TSV Dettingen und hsb, der SG VolleyAlb, mit einem Sieg und einer Niederlage in Fellbach. Die 0:2-Niederlage gegen Stuttgart (17:25, 14:25) setzte das Team unter Zugzwang gegen Fellbach. Mit Kampfgeist und Siegeswillen gelang es den VolleyÄlblern sich gegen Fellbach durchzusetzen und das Spiel für sich zu entscheiden. Somit bleibt noch die Chance, in den Rückspielen gegen den TSV Stuttgart in Vollbesetzung das einzige Ticket für die Württembergische Meisterschaft U16 zu erreichen.


Umweltfreundliche Eislaufbahn auf dem Eugen-Jaekle-Platz

Ab Anfang Dezember heißt es in der Heidenheimer Innenstadt für gut fünf Wochen lang: „Eislaufen auf Kunststoffeis statt auf richtigem Eis". Die umweltfreundliche Eislaufbahn benötigt weder Wasser noch Energie von einem Kühlaggregat. Möglich ist dies durch Eis, das gar keines ist, obwohl es so aussieht und über vergleichbare Eigenschaften verfügt. Der Betrieb der Eislaufbahn, welche von der Firma Glice aus Luzern stammt, wird in Kooperation des Heidenheimer Dienstleitungs- und Handelsvereins, der Heidenheimer Stadtverwaltung und des hsb realisiert.

Der geplante Zeitraum ist vom 4. Dezember 2020 bis 11. Januar 2021. Die Betriebszeiten und Preise werden noch bekanntgegeben. (Quelle: HZ)


Lagebesprechung auf dem Eugen-Jaekle-Platz (von links): HDH-Vorsitzender Charles Simon, HSB-Geschäftsführer Edgar Klaiber, Oberbürgermeister Bernhard Ilg und Standortmarketing-Manager Ruven Becker. (Foto: Rudi Penk)

Neue Öffnungszeiten

Unsere Geschäftsstelle hat ab dem 12. Oktober 2020 zukünftig montags bis 18 Uhr geöffnet.

Die neuen Öffnungszeiten sind:

Mo. 8:30-12:00 Uhr & 14:00-18:00 Uhr
Di. 8:30-12:00 Uhr
Mi. 8:30-12:00 Uhr
Do. 8:30-12:00 Uhr & 15:00-18:00 Uhr

Unser Team der hsb-Geschäftsstelle freut sich auf Ihren Besuch!


hsb 1846 e. V.

Unsere Hauptversammlung findet am 23.10.2020 um 19 Uhr in der Karl-Rau-Halle statt.

Die Einladung mit Tagesordnung finden Sie hier.


Anfängerkurs Fechten ab 6.10.2020

Online-Rehasport

Ab sofort bieten wir dienstags um 19 Uhr einen Online-Rehasport-Kurs an. Weitere Infos finden Sie hier.


Hier geht's zu unserem Online-Rehasport-Kurs...

Unsere neue Fankollektion


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