Laura startet in Italien

Ganz schön matschig...

Vom 17.04 – 4.05.2014 startete HSB Fahrerin Laura Konikowski in die neue Saison, direkt mit 3 Rennen in Italien. Der erste Stop war die European Serie in Punta Ala, tief in der Toskana gelegen. Nachdem am Trainingstag der Wettergott jede Menge Regen bescherte, zeigte sich die Toskana zum Rennen von ihrer schönsten Seite. Die Stages waren Teil der World Series von  2013, somit war das Ziel gut durch zukommen und nicht zu Stürzen. Glücklich aber sehr geschafft kam sie ins Ziel. Resultat: sehr zufrieden, - jede Menge gelernt

Da Laura mit ihrem Freund zusammen unterwegs war, verbindeten die beiden  die Reise als Urlaub. Italien hat ja noch mehr zu bieten als Trails – wie Märkte, Sightseeing in Venedig, Chillen am Strand...

Am Gardasee angekommen, starteten sie ins Training des ersten Stops der Specialized Enduro Serie. Schnell zeigte sich, das die Strecken deutlich leichter waren als bei der European Serie. Gut gelaunt ließen sie einen wunderschönen Trainingstag beim Grillen ausklingen.

Sonntag - Renntag – Dauerregen

Obwohl es dauerhaft Regnete, war Laura sehr motiviert und fröhlich ins Rennen zu Starten – auf den Stages 4 und 5 zeigte sich ihr eine rießen Schlammschlacht. Aufgrund der hohen Startnummer, musste sie in der letzten Gruppe starten, jedoch waren schon 300 Fahrer auf den Stages gefahren- die Strecke war komplett kaputt. Eine gute Zeit zufahren, auf den letzten beiden Strecken war nicht mehr möglich. Im Ziel angekommen, bemerkte sie, dass sie trotzdem auf dem 11. Platz gelandet war, mit welchem sie sehr zufrieden war.

Das Zelt im Regen abgebaut – Ankunft in Riva- Regen – Zelt aufbauen.

Irgendwas lief dieses Jahr in Italien falsch, der schöne Gardasee zeigte den beiden jeden Tag Regen. Das Regenspiel nahm kein Ende, am Trainingstag wieder wunderschönes

Wetter- Rennen, Dauerregen! Der Prolog wurde in Riva in der Innenstadt

durchgeführt, eine abgesteckte Strecke hieß es so schnell wie möglich zu bewältigen.

Nach dem Prolog hatte Laura den 11. Platz erreicht. Durch den Regen, wurde bei den Damen eine Stage gestrichen, diese bestand aus großen Steinplatten, mit denen sie im Training schon nicht wirklich gut zurecht kam. Riva zeigte leider sehr kurze Stages, sie gab alles und konnte ihren Prologplatz bestätigen und landete wieder auf dem 11. Platz am Ende des Tages.
Voller Zufriedenheit mit allen 3. Rennen, nahmen sie den Weg nach Hause, mit großen Zielen für das nächste Rennen.


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