Geschichte RSG

Die Rhythmische Sportgymnastik (RSG) oder Rhythmische Gymnastik (RG, englisch rhythmic gymnastics) ist eine Turnsportart.

Im Jahr 1948 fanden in der UdSSR die ersten Wettkämpfe dieser Sportart statt. Etwa acht Jahre später, 1956, gab es im Rahmen der Turnwettkämpfe einen Mannschaftswettbewerb mit freier Disziplinwahl. Danach wird die Rhythmische Sportgymnastik eine eigenständige Sportart.
Seit dem Jahr 1963 finden in dieser Sportart sogar alle zwei Jahre Weltmeisterschaften statt. Erst im Jahr 1984 wird die Rhythmische Sportgymnastik zu einer olympischen Sportart. In Los Angeles gab es den Einzel-Vierkampf mit den Geräten: Reifen, Keulen, Bändern und Ball. 1996 kommt dann in Atlanta der Mannschaftswettkampf neu hinzu.

Die Rhythmische Gymnastik wird in Deutschland durch den Deutschen Turner-Bund (DTB)  vertreten.

International wird die Rhythmische Gymnastik genauso wie Allgemeines Turnen, Gerätturnen, Trampolinturnen, Sportaerobic und Sportakrobatik durch die Fédération Internationale de Gymnastique (FIG, Internationaler Turnverband) und die Union Européenne de Gymnastique (UEG, Europäische Turnunion) vertreten.

Die Sportart wird vor allem von osteuropäischen Verbänden gefördert.


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