Biker beim Dirtmaster Festival

27. Mai 2015

Leon beim Dirtmaster Festival

Andy beim Dirtmaster Festival

Am vergangenen Wochenende fand im Bikepark Winterberg im Hochsuaerland das Dirtmastersfestival statt, eines der größten und bekanntesten Bike Festivals in Europa.
Mit fünf verschiedenen Wettkämpfen und rund 40.000 Besuchern.

Vom Heidenheimer Sportbund gingen die Biker Andreas Huber, Michael Epp und Johannes Rauterberg beim ersten Lauf der 4Cross Protour, der wichtigsten Rennserie in dieser Disziplin an den Start
Neben ihnen starteten rund 200 Fahrer aus 13 Nationen in unterschiedlichen Klassen.
Im Training hatten alle großen Spaß auf der sehr schnellen und technisch eher einfachen Strecke, vor dem Ziel wurde noch ein Sprung aufgeschüttet bei dem die mutigsten Fahrer, unter ihnen Andreas und Johannes über ein 5 Meter Gap springen mussten.
Am Samstag wurde eine Abfahrt gegen die Uhr als Qualifikation gefahren.
Michael landete auf Platz 33 und verpasste dadurch nur haarscharf die 32er Finals.
In der Proklasse konnte sich Andreas auf einen hervorragenden 35. Platz fahren, Johannes vom Bike-o-Rado Racing Team konnte nach zwei kleinen Fehlern, mit 4 Sekunden Rückstand auf den Erstplazierten, auf den 60. Platz fahren.
Am Sonntag ging es im K.O.-Modus in dir Finalläufe. Hier starteten vier Fahrer gleichzeitig und die beiden Ersten kommen in die nächste Runde.
Leider hatten Andreas und Johannes sehr harte Gegner, unter anderen den Ex- Deutschen Meister und einen Schwedischen Profi der als einer der besten Fahrer der Welt gilt.
Sie gaben alles aber leider konnten sie nicht in die nächste Runde einziehen. Andreas landete auf Rang 38 und Johannes auf dem 58. Platz.

Ebenfalls beim Dirtmaster Festival fand das Auftaktrennen des German Downhill Cups statt, zu dem mehrere hundert Fahrer gemeldet ware.
Vom Heidenheimer Sportbund starteten Thomas Huber und Raiko Müller in der Masters Pro Klasse (Lizenzfahrer über 30 Jahre), und Leon Galle´ vom Fun&Bike Team in der Open Men Klasse.
Die Strecke war gespickt mit Steinen, Wurzeln und viel losem Waldboden, sie wurde von
der Rennleitung anders gelegt als im Vorjahr was sie deutlich schneller machte. Im Seeding Run bei dem um die Startreinfolge gefahren wird konnte Leon trotz eines Fehlers der ihn fast vom Fahrrad brachte auf einen sehr guten 14. Platz fahren, Thomas kam auf Rang 27 und Raiko, der mit einem 29 Zoll Endurobike mit deutlich weniger Federweg startete gelangte auf Rang 19.
Am Montagmorgen fing es an zu regnen was die Strecke rutschiger machte. Das hinderte die Athleten aber nicht daran sich mit halsbrecherischer Geschwindigkeit die Strecke hinunter zu stürzen. Leon konnte noch einmal alles geben und an sein Maximum gehen, was ihn zwei Plätze nach vorne brachte. Mit Platz 12 verfehlte er nur knapp die Top10.
Thomas konnte auf seinen langjährigen Erfahrungsschatz zurückgreifen und hielt seinen 27 Platz. Raiko stürzte schwer, fuhr aber trotzdem als 31. ins Ziel.

 


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