Chronik in 4 Bänden

So fing alles an! Band 1

So fing alles an, 1846 - 1871 (Band 1)


Eingebunden in die Geschichte von Stadt und Oberamt Heidenheim sowie der des Königreiches Württemberg beschreibt dieser Band  die Gründung der Turngemeinde Heidenheim am 14. August 1846 im damaligen Gasthof zum Adler in der Mittleren Stadt, der späteren Hauptstraße.

In Abschriften berichten die vollzählig erhaltenen Protokolle sowei die zahlreichen Berichte aus der damaligen Heidenheimer Presse über die schwierigen Jahre nach der Gründung mit Märzrevolution, Gründung eines ersten Turngaues im Königreich Württemberg, der Auflösung der Turngemeinde Heidenheim im Jahre 1852 und deren Wiedergründung im Jahre 1861.

Höhepunkte sind das 1. Gauturnfest in Heidenheim am 10. September 1865 und das 25- jährige Jubiläum des Vereins am 13. August 1871, dem Jahr der siegreichen Beendigung des Krieges 1870/71.


Jahre des Friedens, des Wachsens, des Blühens; Band 2 Teil 1

Jahre des Friedens, des Wachsens und Blühens, 1872 - 1896 (Band 2, Teil 1)

Wiederum eingebettet in das Geschehen in Stadt und Oberamt Heidenheim sowie in dem des Königreiches Württemberg berichtet dieser Band über die für die Turngemeinde guten Jahre nach dem 70/71er Krieg.

Neben den vielfachen Veranstaltungen wie Schauturnen, Turnwettkämpfen, Übungsstunden ist in diesem Band über Tanzkränzchen, Ausflügen mit anschließendem gemütlichen Zusammensein, Fahnenweihen, und vielem anderen zu lesen.

Einzelheiten berichten die vollzählig erhaltenen Protokolle und die vielen Artikel aus den Heidenheimer Tageszeitungen.

Die ersten Fotos sind zu sehen.

Höhepunkte sind die Festbankette zu Ehren des Königs von Württemberg und diejenigen zu Ehren des Deutschen Kaisers, an denen die Turner maßgeblich beteiligt sind, das Anturnen im Frühjahr, das Abturnen im Herbst sowie die jährlich stattfindenden Gauturnfeste.

Absolutes Glanzlicht ist die Einweihung der ersten Turnhalle in Heidenheim verbunden mit dem Gauturnfest am 17. Juni 1883.

Der 1. Vorsitzende der inzwischen in „Turnverein Heidenheim" umbenannten Turngemeinde, Fabrikant Albert Hartmann, hat sich um den Bau der Turnhalle große Verdienste erworben. Der Verein hat einen ansehnlichen Betrag zum Bau der Halle geleistet.


Jahre des Friedens, des Wachsens und Blühens; Band 2 Teil 2

Jahre des Friedens, des Wachsens und Blühens, 1889 - 1896 (Band 2, Teil 2)

Unter der Leitung von Albert Hartmann blüht der Verein auf.

Unter seiner Leitung treten eine große Zahl der Mitglieder dem neugegründeten Sanitätsverein Heidenheim bei.

Höhepunkte sind neben den bereits beschriebenen Festbanketten, das Deutsche Turnfest in München vom 28. bis 31. Juli 1889, die jährlichen Gauturnfeste, die Herbst- und Christbaumfeiern.

Turnwart Ferdinand Schüle gründet am 26. April 1892 die Vorturnerschaft des Vereins.


Turnen und Sport im Wandel der Zeit, Band 3

Turnen und Sport im Wandel der Zeit, 1897 - 1904 (Band 3)

Neue Sportarten entstehen, neue Vereine werden gegründet, Vereine, die heute im Heidenheimer Sportbund zusammengefasst sind.

Es sind dies: Schlittschuhklub Heidenheim 1879, Athletenklub Hellenstein Heidenheim 1900, Arbeiterturnverein Heidenheim 1902 und Turnerbund Heidenheim 1904.

Die Geschichte dieser Vereine ist in diesem Band beschrieben, zusammen mit der des Turnvereins Heidenheim, gegr. 1846.

Mit dem Geschehen in Stadt, Oberamt und Königreich Württemberg, bestückt mit zahlreichen Fotos, vermittelt dieser Band einen interessanten Einblick in die Jahre der Jahrhundertwende.

Es beginnt die Spezialisierung um Turnen, Spiel und Sport, dies und die Gründung der neuen Turn- und Sportvereine zeigt den Wandel und die Neuorientierung auf.

Höhepunkt der Jahre ist die Einweihung des städtischen Volksbades in der Marienstraße am 16. Oktober 1904.


Frieden, Krieg und Neubeginn, Band 4

Frieden, Krieg und Neubeginn, 1905 - 1925 (Band 4)

Aus dem Athletenklub Hellenstein wird im Jahre 1900 der 1. Sportverein Heidenheim. Turnerbund und Arbeiterturnverein schließen sich zusammen, worauf letzterer im Jahre 1904 neu gegründet wird.

Das Fußballspiel erobert Heidenheim und junge Ingenieure der Fa. J.M. Voith gründen den Verein für Bewegungsspiele Heidenheim 1910.

Der Turnverein Heidenheim gegr. 1846 gründet im Juli 1911 eine eigene Fußballabteilung, die sich im August 1922 vom Turnverein trennt und einen eigenen Verein unter dem Namen Verein für Rasensport gründet.

Die katholische Jugendbewegung schließt sich im Verein Deutsche Jugendkraft zusammen. Deren Geschichte erzählt dieser Band.

Dazu diejenige des TVH 1846 mit den Gauturnfesten des Braunenberggaues, den Kreisturnfesten und den Deutschen Turnfesten in Frankfurt 1908, Leipzig 1913 und München 1923.

Absoluter Höhepunkt ist der reichbebilderte Bericht über das Kreisturnfest des XI. Turnkreises Schwaben in Heidenheim im Jahre 1906.

Bedrückend dagegen sind die Kriegsjahre mit ihren schweren Verlusten und der Existenzkampf in den Nachkriegsjahren mit der alles in ihren Bann ziehenden Inflation.


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Preise:

Band 1-3: einzeln je € 20,00
Band 4:    einzeln je € 29,00
Band 1-3 (4 Bücher): zusammen € 70,00
Alle 4 Bände (5 Bücher): zusammen € 99,00