Geschichte des Tennis

Die Geburtsstunde der heute rund 220 Mitglieder zählenden hsb - Tennisabteilung schlug im Jahre 1975. Noch im gleichen Jahr wurden auf dem Rauhbuch - und dort sind die Cracks bis heute zuhause - die ersten vier Bitumenplätze eröffnet und eine Flutlichtanlage installiert, in deren unmittelbarer Nachbarschaft nur ein Jahr später vier weitere Freiplätze Gestalt annahmen.

Neben dem Sport schuf sich die rührige Abteilung auch im Blick auf die bis heute geschätzte Geselligkeit ein Dach über dem Kopf. Eine einfache Holzhütte sah sich in ein gemütliches "Chalet" umgewandelt, und als 1980 die große Zweifeld-Halle im heutigen hsb - Sportpark ihrer Bestimmung übergeben wurde, war das Gröbste geschafft. Fehlte nur noch die Umrüstung der an die Knochen gehenden Bitumen-Freiplätze auf Sand - eine Veränderung, die schließlich im Jahre 1990 vollzogen wurde.

Das 25jährige Bestehen der Abteilung fiel mit der - sportlich gesehen - wohl besten Saison zusammen, in die 1999 immerhin 14 Mannschaften gestartet waren. Beendet wurde der Turnierspielbetrieb mit fünf Aufsteigern (Damen, Damen 40, Junioren A, Junioren B, Knaben) , vier Vizemeistern und keinem Absteiger.