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Verhaltener Start der U17 beim ersten internationalen European Circuit in Budapest

Am Wochenende war die Jugend des Fechtzentrum Heidenheims in Budapest beim European Circuit am Start. Unter 324 Fechtern im Herrendegen konnten sich aber nur 3 Heidenheimer Fechter ihr Gefecht im 256er Tableau für sich entscheiden, wo auch für alle drei Endstation war. Max Eberhardt, der mit 5 Siegen und nur einer Niederlage ins Turnier gestartet war, konnte sich im ersten Gefecht 15:14 gegen die Ungarn Domonkos Regely durchsetzen, musst aber im Einzug unter die Top 64 eine 15:14 gegen die Russen Mikhail Kazmin hinnehmen und belegt Platz 76. Matthew Bülau gewinnt sein erstes Duell gegen den Bulgaren Aleks Kostadinov 15:6 verlor danach gegen den Schweizer Sven Vineis 15:10 erreicht im Endklassement Platz 86 und Vince Vogel  gewann gegen den Ukrainer Plaksin 15:11, verlor aber dann gegen den Israeli Rani Anihoam 11:15 wird 112. Hendrik Breker belegt Platz 183, Jannik Ritz wird 191. Benedict ,Schenkengel 218  und Jonas Boorz 273.

Bei den Damen lief es nicht besser. Unter 291 Fechterinnen gemeldet konnten sich noch vier der fünf Heidenheimer für die Direktausscheidung qualifizieren. Patricia Schulenburg hat durch eine gute Vorrunde mit 5 Siegen und einer Niederlage ein Freilos im 256er K.O., verlor aber im 128er im Sudden Death gegen die Britin Julia Caron 8:9 und belegt Platz 67. Giulia Albrecht gewann ihr Auftaktgefecht im 256er gegen die Ungarin Mathe Csenge 15:9 verlor anschließend gegen die Italienerin Margherita Baratta deutlich 5:15 und belegte Platz 86. Carolina Alves de Lima konnte sich im 128er K.O. knapp 15:14 gegen die Bulgarin Imogen Bulmann durchsetzen, verlor danach 14:15 gegen die Ungarin Gyongyver KALMAN und erreicht Platz 113. Anna Karsten gewann ihr Gefecht gegen Yeva Godvana aus der Ukraine 15:14,verlor anschließend gegen die Italienerin Chiara de Piccolo 6:15 und belegte Platz 120. Mariella Tomic schaffte die Vorrunde nicht und belegte Platz 256.

Fautsch in Genf

Lis Fautsch war ihrerseits beim Satellitenturnier in Genf zum ersten Mal in dieser Saison im Einsatz. Satellitenturniere werden neben Grand Prixs und Weltcups als dritthöchste Kategorie des internationalen Fechtverbandes gewertet. Unter 89 Teilnehmerinnen schaffte sie 3 Siege und 2 Niederlagen in der Runde und gewann nach einem Freilos im 128er K.O. gegen die Italienerin Marta Lombardi 15:12. Im Einzug unter die Top 16 verlor sie allerdings gegen die Französin Camille Hermay und belegt im Endklassement den 26. Rang.


Vorverkauf ab 01.10.2019 bei Wäsche Reiber in Heidenheim

die Damen in Stockholm mit Ihren Trainern

Vanessa Riedmüller

Riedmüller trumpft in Stockholm auf

Platz 5 beim Satellitenturnier

Direkt beim ersten Turnier der Saison schaffte es Vanessa Riedmüller in Topform zu sein. Das Satellitenturnier, welches nach einem Grand Prix und einem Weltcup als dritthöchste Kategorie vom Weltverband gewertet wird, war gleichzeitig erstes QB-Turnier für die deutsche Seniorenrangliste im Damendegen und somit ging es um wichtige Punkte für die Quotenplätze für den Weltcup in Tallin Anfang November.  Unter 102 Fechterinnen startete Riedmüller nach starker Vorrunde an Platz 2 gesetzt in die Direktausscheidung. Nach einem Freilos im 128er Tableau besiegte sie die Irländerin Alisha Mulen klar mit 15:6 und auch die Finnin Suvi Lehtonen kontrollierte sie mit 15:8 im 32er Feld  Die Polin Diana Dabrowska-Mandrela schien ebenfalls kein Hindernis darzustellen, die sie mit 15:9 besiegte. Im Kampf um eine Medaille stand sie der Weltklassefechterin, Kathrina Lehis, Nummer 21 der Welt aus Estland gegenüber, zog aber dann mit 15:6 den Kürzeren. Riedmüller kann sich mit Platz 5 über die beste deutsche Platzierung freuen und trotz ihrer Nichtnominierung in den Perspektivkader des Deutschen Fechterbundes zeigen, dass sie international mithalten kann und in Deutschland zu den besten Fechterinnen gehört.

„Ich habe von Anfang an sehr gut ins Turnier gefunden, konnte meine ersten 3 Gefechte sogar ohne Gegentreffer entscheiden, was mir natürlich eine gute Ausgangsposition für die Direktausscheidung bescherte. Diese Topform konnte ich bis zum Ende aufrechterhalten, nur Lehis war dann einfach eine Nummer zu groß." so eine zufriedene Vanessa Riedmüller. Mit Nadine Stahlberg und Sophia Weitbrecht schafften es noch zwei Heidenheimerinnen unter die Top 16. Stahlberg verlor gegen die Estin Neli Differt mit 15:14 Weitbrecht zog gegen die Polin Jagoda Zagala mit 15:8 den Kürzeren.  Anna Jonas und Franziska Mayr schafften den Sprung bis ins 32er K.O. und belegten Platz 24 und 25 in Endklassement. Am 12. Oktober steht schon das nächste Satellitenturnier in Split (CRO) auf dem Programm.


die Fechterinnen in Friedrichshafen

Matthew Bülau

Gelungener Saisoneinstieg

Einen unglaublich guten Start in die neue Saison erwischten die U17 Fechter des HSB. Allen voran zeigte im Herrendegen Matthew Bülau, der noch bei der U15 startberechtigt ist, dass er auch bei den Älteren schon mithalten kann.  An Nummer 5 gesetzt schaffte er es nach einem Freilos im 128er Feld einen leichten 15:2 Sieg über Cornelius Wall aus Südholstein und einen 15:11 Sieg über Mika Ehringhaus aus Dillenburg im 32er K.O. Entscheid. Im Achtelfinale behielt er gegen den Leverkusener Benedict Gerhartz die Oberhand und setzte sich mit 15:12 durch.  Im Gefecht um einen Platz auf dem Podium stand er seinem Klubkameraden Benedict Schenkengel gegenüber. Schenkengel, der etwas wackeliger ins Turnier gestartet war, steigerte sich aber in den Direktausscheidungen kontinuierlich, angefangen mit dem Sieg gegen den amtierenden B-Jugend deutscher Meister Julius Ruppenthal aus  Waldkirch mit 15:9 und den klaren Siegen gegen Anton Beskorovainyi (15:8) aus Berlin und Benjamin Schwitzer aus Heidelberg (15:11). Bülau setzte sich im Viertelfinale mit 15:9 gegen Schenkengel durch, der im Endklassement Platz 7 belegt. Das Halbfinale wurde dann zum wahren Krimi. Gegen den Mannheimer Michael Trebis musste Bülau sich äußerst knapp mit 15:14 geschlagen geben. Neben den zwei Heidenheimer schafften es zwei weitere ins Finale der Besten 8. Neuzugang Henri Breker zeigte seine Ambitionen auf einen Quotenplatz für die internationalen Turniere mit Platz 5. Im Viertelfinale musste sich nur knapp 14:15 gegen die Nummer 1 der deutschen Rangliste Keanu Nagel aus Krefeld geschlagen geben.  Jonas Boorz schaffte es auf Platz 8, verlor im Viertelfinale ebenfalls 14:15 gegen Ian-Etienne Kolditz aus Leverkusen.

„Dass wir mit Bülau einen auf dem Treppchen stehen haben und mit Schenkengel, Breker, Boorz noch 3 Weitere unter den Besten 8 übertrifft unsere Erwartungen. Wir hätten sogar Chancen auf mehrere Medaillen gehabt. Unsere Arbeit der letzten Jahre im Jugendbereich zeigt sich jetzt definitiv in den Turnierresultaten und unsere Fechter sind national sehr stabil geworden. Nun fahren wir mit 7 Fechtern auf das erste internationale CC Turnier in Budapest am 5. Oktober, wo wir uns natürlich auch Einiges in Richtung EM/WM Qualifikation erhoffen." so Trainer Jannis Blank.

Am Sonntag sollte dann auch Damendegen auf sich aufmerksam machen. Für Damendegen war das Turnier schon der erste wichtige Schritt auf dem Weg zur Qualifikation für die Europa- und Weltmeisterschaften im Februar. Und vor allem Anna Karsten konnte mit Platz 2 ein deutliches Ausrufezeichen setzen. Sie musste sich im Finale nur gegen die Luxemburgerin Anna Zens mit 15:7 geschlagen geben. In den Gefechten vorher zeigte Karsten ihre volle Nervenstärke. Nach ersten guten Gefechten gegen Alina Reihs aus Solingen (15:7) und Grete von Wolff aus Elmshorn (15:12), musste sie im Achtelfinale gegen ihre Vereinskollegin Giulia Albrecht antreten, die sich letztes Jahr für die Weltmeisterschaften der Kadetten in Foggia qualifiziert hatte.  Karsten behielt im vereinsinternen Duell mit 15:11 die Oberhand und ließ auch im Viertelfinale gegen Sarah Brumann aus Augsburg mit 15:11 nichts mehr anbrennen. Im Halbfinale stand sie der Tauberanerin Katharina Kozielski gegenüber, die vorher die Heidenheimerin Carolina Alves de Lima mit 15:12 besiegt hatte. Nach einem spannenden Kampf setzte Karsten zum Schluss den entscheidenden Treffer zum 15:14 Erfolg und ließ ihrer Freude freien Lauf. Mit Alla Zittel schaffte es ein weiteres Heidenheimer Aushängeschild ins Finale der Besten 8. Sie musste sich im Kampf um eine Medaille gegen Lina Zerrweck aus Tauberbischofsheim geschlagen geben. Auch Damendegen hat sich 7 Quotenplätze für die Internationalen CC-Turniere gesichert und kann mit gestärktem Selbstvertrauen zum ersten CC-Turnier am 26. Oktober nach Klagenfurt fahren.


Schnupper-Camp 2019 Fechten


Sport, Spaß und Action in den Sommerferien: 15 Kinder konnten dieses Jahr beim Schnuppercamp zwei tagelang in die Welt des Fechtens eintauchen.

Mit Spielen für ihre koordinative Fähigkeiten wurden die Kinder auf die Fechteinheiten vorbereitet, bevor es mit Plastik-Schwerten erste Stichversuche gab. Danach ging es dann ran an die richtigen Degen: Die Kinder konnten bei einem Turnier ihr gelerntes Können unter Beweis stellen und sich miteinander duellieren. In den Pausen schauten sie den Leistungsfechterinnen beim Lektionieren zu und diese erzählten von ihrem Alltag als Fechterin und von ihren Turnieren rund um die ganze Welt.

"Die Kinder hatten untereinander viel Spaß und es konnten neue Freundschaften geschlossen werden. Somit haben wir unser Ziel erreicht, ihnen in ihren letzten Tagen der Sommerferien etwas Action zu verschaffen", so Jugendtrainer Jannis Blank.

Am 8. Oktober um 16.30 Uhr beginnt der nächste Anfängerkurs für die 8 bis 11 Jährige am Fechtzentrum Heidenheim. Am 11. Oktober beginnt ein Anfängerkurs für Erwachsene um 19 Uhr.


Jakob Blum gewinnt in Frankfurt


Die erfolgreichen Fechter in Frankfurt

Beim Frankfurter Sparkassencup der U20, welches die Heidenheimer Fechter als Testturnier besuchten, konnte sich Jakob Blum unter 31 Fechtern den Platz ganz oben auf dem Podest sichern. Er schlug im Finale den Mannheimer Michael Trebis 15:13. Die Bronzemedaille ging an den Heidenheimer Christian Mezes. Mit Cedric Reiser, Henri Breker und Matthew Bülau landeten 3 weitere Heidenheimer im Finale der Besten 8.


Come together im Fechtzentrum


der Fechtnachwuchs

Susanne und Istvan Javor mit Abteilungsleiter Dr. Jan-Peter Schenkengel

Aufbruchstimmung im Fechtzentrum

Zum Saisonauftakt bei den Fechtern lud die Abteilung zum jährlichen „Come together" ein. Es wurde auf eine erfolgreiche Saison zurückgeblickt mit insgesamt 12 Medaillen bei den Deutschen Meisterschaften. Im Nachwuchsbereich schafften es mit Giulia Albrecht, Alexandra Zittel, Viktoria Hilbrig und Lea Mayer vier Fechterinnen international zu überzeugen und sich für die Europa- und Weltmeisterschaften zu qualifizieren. Bei den Senioren war es vor allem Stephan Rein der bei vielen Weltcups gute Leistungen vorzuzeigen hatte sich einen 25. Platz bei der Europameisterschaft sowie einen guten 38. Platz bei der Weltmeisterschaft erkämpft hatte. Lis Fautsch glänzte bei der WM mit Platz 7.

Trotz Verlustes des Bundestützpunkt schaut man zuversichtlich in die Zukunft. „Letzte Saison war eine Eruierungsphase. Nach einer Zufriedenheitsanalyse und einer Athletenbefragung haben wir gesehen, dass wir immer noch professionell aufgestellt sind. Es gibt aber natürlich noch Luft nach oben " so der stellvertretende Abteilungsleiter und Geschäftsführer der HSM, Edgar Klaiber. Mit Hilfe von internen Arbeitskreisen will man die Prozesse des Leistungssports Fechten noch optimieren und den Fokus klar auf die Jugend legen. „Wenn man sich die Zahlen der Verbandskaderfechter des Deutschen Fechterbundes anschaut, sieht man, dass die deutsche Nachwuchselite im Degen aus Heidenheim kommt. Diese Rohdiamanten sollen nun geschliffen werden und zu den Medaillenhoffnungsträger für Deutschland werden." so die Vision von Edgar Klaiber. Istvan und Susanne Javor wurden als Trainer verabschiedet, Mike Nahar und Cosmin Balog als neue Nachwuchstrainer vorgestellt. Des Weiteren bedankte sich Klaiber bei Heike Scherand und Tatjana Rust für die langjährige Mithilfe im Imbiss.


Karate - aktiv und topfit


Beim diesjährigen Mittelrainfest demonstrierten die Karateka der hsb-Budoabteilung einem begeisterten Publikum, dass Karate nichts mit Bretterzeschlagen zu tun hat, sondern Körper und Geist trainiert und deshalb auch von der Weltgesundheitsorganisation WHO als Gesundheitssport anerkannt ist. Die abwechslungsreiche Kampfkunstdemonstration bot ein breit gefächertes Programm, mit einem Reigen aus einfachen und komplexen Übungen des Soundkarates, verschiedenen Katas (stilisierte Kampfformen) sowie anwendungsbezogenen Partnerübungen und realistischen Selbstverteidigungsvarianten. Die mitwirkenden Karateka waren mit Feuereifer dabei und ließen sich bei ihren mit fetziger Musik untermalten Vorführungen auch von einem heftigen Gewitterregen nicht weiter beeindrucken.


hsb-Karateka mit neuen Gürtelfarben


Abschlusshighlight


Lis Fautsch

Stephan Rein

Letztes Highlight der Saison: Weltmeisterschaften der Aktiven in Budapest

Nach einer langen und kräftezerrenden Saison steht nun endlich der Höhepunkt an: Die Weltmeisterschaften in Budapest. Für Lis Fautsch heißt es am Montag den 15. Juli erstmals die Klingen kreuzen und die Qualifikation für das Hauptfeld erreichen. Dies wird kein einfaches Unterfangen, da insgesamt 190 Fechterinnen aus 72 Nationen gemeldet sind. Nach einer intensiven Vorbereitung am schweizerischen Bundesstützpunkt in Magglingen schaut die 32-jährige optimistisch auf die WM. „Bei der Europameisterschaft hatte ich etwas Pech mit meiner Gegnerin. Ich kam sehr früh gegen die Nummer 6 der Welt Violetta Kolobova und da konnte ich leider auch nicht mein bestes Fechten aufrufen. Nun hoffe ich bei der WM auf etwas mehr Glück und ich will vor allem die Vorrunde gut überstehen, um gut gesetzt ins Tableau starten zu können. Dann schaue ich von Gefecht zu Gefecht" so Fautsch.
Stephan Rein war mit seinem deutschen Team in Kopenhagen auf Trainingslager und kann nun auch fit auf die Weltmeisterschaft fahren. Auch im Herrendegen merkt man, dass die Olympiasaison ansteht: Nicht weniger als 230 Fechter aus 83 Nationen sind gemeldet. „Die EM ist abgehackt und für die Weltmeisterschaft habe ich mir nun einiges vorgenommen. Vor allem in der Mannschaft stehen wichtige Punkte für Olympia an, sodass wir da unser Bestes geben werden", so Stephan Rein. Am 16. Juli steht die Qualifikationsphase im Einzel an, am 19. Juli das Haupttableau und am 22. Juli starten die Mannschaftsbewerbe.

 


respect2gether-Turnier


Die Vorfreude auf das bevorstehende Fußballturnier ist bei den Jugendlichen groß

Am vergangenen Samstag fand zum dritten Mal das Fußballturnier respect2gether des Heidenheimer Sportbundes statt. Über 50 Jugendliche haben das Turnier einem Besuch im Freibad – trotz hochsommerlicher Temperaturen – vorgezogen.
Mit den Worten „Der bessere möge gewinnen!", eröffnete der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Ernst Chojnacki das respect2gether-Fußballturnier um elf Uhr. Bei strahlendem Sonnenschein hatten sich über 50 Jugendliche, Sponsoren und Schaulustige auf dem Fußballfeld neben dem Skaterpark eingefunden und so sind dann acht Teams gegeneinander angetreten. Bis in den späten Nachmittag hinein kämpften die Fußballer gegeneinander an und hatten eine Menge Spaß dabei, sich mit den anderen zu messen. Auf dem Siegertreppchen standen dann die Teams Sambo Heidenheim, Mixed Mountains und die Flamingos. „Es ist einfach eine tolle Sache für die Jungs, wenn sie sich nach vielen Monaten Training beweisen können, was sie schon erreicht haben. Viele Jugendliche haben schon zum dritten Mal teilgenommen, das zeigt uns, wie gut dieses Angebot bei den Jungs ankommt", freut sich Ulrike Zeitler, Projektleiterin.
An verschiedenen Orten in der Stadt gibt es von uns offene Trainingsangebote. Um daran teilzunehmen benötigen die Jugendlichen keine Vereinsanmeldungen. Angeleitet werden diese Trainingseinheiten von den vier Übungsleitern, Mike Nahar, ehemaliger Basketballprofi, Iurie Leu, ehemaliger Sambo- und Judoprofi, Eduard Marker, Gründer der Sambo Abteilung und langjähriger Sambo-Übungsleiter sowie Jurie Marker, Sambo- Übungsleiter und studierter Sozialpädagoge. Alle vier Übungsleiter haben Migrationshintergrund und können sich in die Situation der Jugendlichen sehr gut hineinversetzen. Die meisten jugendlichen Besucher der offenen Sportangebote des hsb haben ausländische Wurzel und brauchen Sport als Ausgleich zu alltäglichen Problemen.
Zustande kommt dieses kostenlose, integrative Sportangebot dank der Unterstützung der Hans-Voith- Stiftung, der AOK Heidenheim, dem WLSB, der es mit Mitteln aus dem Bundesprogramm „Integration durch Sport" des DOSB finanziert, sowie dem FCH, über Gelder aus der DFL- Stiftung.


Deutsche Hochschulmeisterschaften in der Mannschaft
Stahlberg deutsche Hochschulmeisterin, Maunz Doppelvizemeister


Die Heidenheimerin Nadine Stahlberg gewinnt mit der Universität Frankfurt den Titel

Florian Maunz (rechts) mit seinen Heidelberger Teamkameraden: Becker, Lukas Root, Lukas und Robert Schmier (v.l.n.r.) und dem Damendegenteam

Fechtern der Jahrgänge 2008, 2009 und 2010, die am Wochenende die Turnierreifeprüfung bestanden haben. 18 Schüler haben die Prüfung absolviert, davon 14 Heidenheimer die nun bei Turnieren um Medaillen mitfechten dürfen.

Nach dem Meistertitel im Einzel im Januar dieses Jahr konnte sich Florian Maunz nun auch in der Mannschaft zum Vizemeister krönen und das gleich doppelt, nämlich mit dem Degen und dem Florett. Im Degen konnte sich der Student der Universität Heidelberg unter 31 Mannschaften mit seinem Team bis ins Finale durchkämpfen, mussten sich aber gegen die Universität München mit 45:28 geschlagen geben. Mit dem Florett schaffte man es ebenfalls bis ins Finale unter 23 Mannschaften, zog aber auch hier gegen die Universität Bonn mit 45:30 den Kürzeren.
Nadine Stahlberg startete mit der Universität Frankfurt und konnte sich unter 22 Mannschaften den Titel sichern. Die Equipe schlug in Finale die Startgemeinschaft aus Aachen souverän mit 45:24. Für Nadine Stahlberg gibt dies nochmal Selbstvertrauen vor der Universiade, die kommende Woche in Neapel (ITA) stattfindet


Auf nach Düsseldorf


Stephan Rein


Am kommenden Dienstag tritt Stephan Rein im Herrendegen bei der Heim-EM in Düsseldorf an. 94 Teilnehmer sind gemeldet, darunter Nummer 1 der Welt und amtierender Europameister Yannick Borel, der versuchen wird seinen 4. Titel in Folge zu gewinnen. Mit zwei Top 16 Resultaten beim Heim-Weltcup in Heidenheim und beim Grand Prix in Cali konnte die Nummer 69 der Welt sich zum sechsten Mal für eine Europameisterschaft qualifizieren. Die Vorbereitung absolvierte Rein mit den Kadermitgliedern beim Bundestrainer in Tauberbischofsheim. In Heidenheim trainierte er gemeinsam mit Walter Steegmüller die Spitze in den Lektionen und Ralf Prenting besorgte ihm die nötige Spritzigkeit im Athletiktraining. Um den Zusammenhalt im Team zu fördern war Rein auch zusammen mit Lukas Bellmann (Leverkusen), Richard Schmidt und Nikolaus Bodoczi (beide Offenbach) in der fränkischen Schweiz beim Kletterausflug. Das Team tritt am Freitag, dem 21. Juni an. „Ich will natürlich den Heimvorteil nutzen und möglichst viele Punkte für die Olympiaquali sammeln. Da würde eine Top 8 Platzierung helfen. Im Team wäre das Erreichen des Halbfinales klasse. Wir wissen natürlich, dass es aufgrund unserer Setzung nicht einfach wird und schon im Achtelfinale ein knackiger Gegner auf uns wartet." so Stephan Rein.
Lis Fautsch wird am Mittwoch für Luxemburg an den Start gehen. Auch sie konnte diese Saison öfters auf den Weltcups überzeugen und sich letztes Wochenende noch zum luxemburgischen Meister küren, was Selbstvertrauen für die bevorstehenden Wettkämpfe gibt. Im Damendegen wird sie unter 84 Teilnehmerinnen um den Titel des Europameisters kämpfen. 9 der Top 16 Fechterinnen der Welt stammen aus Europa darunter, Mannschaftsolympiasiegerin und Nummer 2 der Welt, Anna Maria Popescu aus Rumänien, Weltmeisterin und Nummer 3 der Welt Mara Navarria aus Italien und amtierende Europameisterin Nummer 4 der Welt, Katrina Lehis aus Estland. „Ich fühle mich fit und habe mir auch viel vorgenommen für die EM. Außerdem und bin gespannt auf die Atmosphäre in Düsseldorf." so Fautsch. Begleitet wird Fautsch von ihrem Trainer Hans-Jürgen Hauch.


Sechs neue Meistergraduierungen


Prüfer Fritz Oblinger, Prüfer Dr. Wolfgang Rau, Thomas Auerhammer, Alexander Petersen, Evelyn Seifert, Levin Willfahrt, Dieter Rößler, Prüfer Elmar Griesbauer, Prüfer Jürgen Kraus (v.l.n.r)

In der Sektion Karate des Heidenheimer Sportbundes gab es am letzten Samstag gleich sechsfachen Grund zur Freude. Bei einer zentralen Dan-Prüfung des Deutschen Karateverbandes (DKV) in Wolframs-Eschenbach haben sechs Karateka der hsb-Budoabteilung ihre Prüfungen zum jeweils höheren Meistergrad abgelegt und mit Bravour bestanden. Die Überprüfung des Leistungsstandes erfolgte durch eine mit Fritz Oblinger (8.Dan), Breitensportreferent im bayerischen Karatebund, Elmar Griesbauer (5.Dan), Lehrreferent im Deutschen Karateverband, Jürgen Kraus (5.Dan) sowie Dr. Wolfgang Rau (5.Dan) besetzte Prüfungskommission. Im Rahmen der anspruchsvollen, dreistündigen Prüfung, welche nach einem schweißtreibenden, fünfteiligen Karatelehrgang stattfand, waren unter anderem qualifizierte Kenntnisse und Fähigkeiten grundschulmäßig vorgetragener, karate¬spezifischer Abwehr-, Schlag- und Tritttechniken sowie deren realitätsbezogene Anwendung in der Selbstverteidigung, im abgesprochenen Kampf und im freien Kampf unter Beweis zu stellen. Nach langer, intensiver Vorbereitungszeit war das hsb-Sextett bestens präpariert und konnte so sämtliche Prüfungsanforderungen mit großem Erfolg bestehen. Es graduierten sich Thomas Auerhammmer, Alexander Petersen, Evelyn Seifert und Levin Willfahrt jeweils zum 1.Dan (Meistergrad des Suchenden nach dem Weg), Athanasios Karapatzakis zum 2.Dan (Meistergrad des Schülers am Anfang des Weges) und Dieter Rößler zum 4.Dan (Meistergrad des technischen Experten). Die sechs größtenteils auch als Trainerinnen und Trainer tätigen Karatemeisterinnen und -meister bringen damit zum wiederholten Mal die hohe Qualifizierung der Karatelehrer im Heidenheimer Sportbund zum Ausdruck.


U23 EM Plovdiv


Unsere zwei Fechterinnen Vanessa Riedmüller (li.) und Nadine Stahlberg (re.) zusammen mit dem Heidenheimer Piotr Sozanski (offizieller Trainer U23 des Deutschen Fechterbundes) bei der U23 Europameisterschaft in Plovdiv.

Beide gehen morgen im Damendegen Wettbewerb an den Start: 73 Starterinnen sind gemeldet

„Ich bin super motiviert und gehe mit hohen Ambitionen ins Turnier", so Nadine Stahlberg, die als Junioreneuropameisterin 2016 und als Vizeweltmeisterin der Junioren 2015 weiß, was es heißt, bei einem Großevent eine Medaille zu holen.

Am Samstag, den 1. Juni folgt dann der Teamwettbewerb.


15 Medaillen


Istvan Schuller, Julian Saur, Rainald Kummer, Frederik Zimmermann, Paul Reich, Eilert Kummer und Noah Kreß (v.l.n.r.).

Bei den Landesmeisterschaften Baden Nord-Württemberg der Schüler glänzten unsere Nachwuchs-FechterInnen und konnten insgesamt 15 Medaillen nach Heidenheim holen.

„Heidenheim hat deutlich gezeigt, dass wir hier im Land die Nummer 1 sind. In allen Altersklassen konnten wir uns gut verkaufen und die Schüler waren richtig motiviert sich von ihrer besten Seite zu zeigen, was uns Trainer natürlich sehr viel Freude bereitet und uns ermutigt weiter mit ihnen zu arbeiten" so Wilhelm Ewert, Trainer im Herrendegen.


Matthew Bülau gewinnt Gesamt-Allstar Challenge


Am Wochenende fand die letzte von drei Allstar-Challenges der B-Jugend in Leipzig statt. Matthew Bülau, der im Februar in Frankfurt und im April in Leverkusen siegreich war, konnte diesmal allerdings nicht den Turniersieg mit nach Hause bringen.


Kampfrichter des Jahres


Der Kalender eines Kampfrichters ist genau so voll, wie die der Fechter und die freien Wochenenden sind eher eine Seltenheit. Tim Drescher wurde nun vom Deutschen Fechterbund für seine Hingabe belohnt und bekam die Auszeichnung Degenkampfrichter des Jahres 2018.

Dreschers Karriere beginnt 2014 als Obmann auf Landesebene, 2008 bekommt er die nationale Lizenz, 2016 die Europäische und seit 2018, als er auch den Weg nach Heidenheim findet, hat er die internationale B-Lizenz zum Jurieren. „Ich freue mich über die Auszeichnung zum Kampfrichter des Jahres ungemein, weil ich seit vielen Jahren an mir arbeite, um immer besser zu werden und eine solche Auszeichnung ein positives Feedback ist. Ich bin auf dem richtigen Weg zur Verwirklichung von größeren Zielen." so Drescher. Der Traum als Kampfrichter von den olympischen Spielen besteht, ist aber auch ein schwieriges Unterfangen, weil der international Fechterbund nur eine kleine Anzahl an Kampfrichter für Olympia nominiert und man meistens in zwei Waffen jurieren muss. Aber Drescher zeigt Einsatz auch dadurch, dass er seit diesem Jahr die nationale Lizenz im Florett besitzt.


Doppelgold


Glückliche Medaillengewinner Julian Seyd, Alexandra Zittel und Lucas Fendt.

Doppelgold für Alexandra Zittel bei den Deutschen Meisterschaften der Junioren. Lukas Fendt und Julian Seyd sichern sich Bronze.

Es war das perfekte Wochenende für die erst 14-Jährige Fechterin Alexandra Zittel und es zeichnete sich schon die ganze Saison ab. Nicht qualifiziert für die Kadetten Europa und Weltmeisterschaften, schaffte sie die Qualifikation bei den Junioren und konnte bei der EM sogar für das Beste deutsche Ergebnis sorgen. So war es eigentlich keine Überraschung, dass sie bei den deutschen Meisterschaften in der höheren Alterklasse erneut auftrumpfte und sich den deutschen Titel sicherte.

„Das erste Gefecht in meiner Runde konnte ich noch nach einem 2:4 Rückstand drehen und gewinnen und danach ging es nur noch Bergauf. Im Viertelfinale verletzte ich mich am Arm und es fiel mir echt schwer, meinen Degen noch zu halten, doch ich biss mir auf die Zähne und dachte nur 'Schmerz geht vorbei, Stolz bleibt immer' und deswegen machte ich einfach weiter und freue mich extrem über den Titelgewinn" so eine glückliche Alexandra Zittel.


Stephan Rein glänzt in Kolumbien


Stephan Rein im Gefecht gegen Arthur Philippe.

Beim ersten Qualifikationsturnier für die Olympischen Spiele in Tokio 2020, zeigte Stephan Rein eine starke Vorstellung und erreicht Rang 13. Dies obwohl er noch letzte Woche die deutschen Meisterschaften wegen einer Verletzung auslassen musste.


Rückrundenauftakt in Stuttgart

Nach dem Spielausfall gegen Ulm heißt es heute und morgen Daumen drücken. Die Heidenheim Heideköpfe beginnen die Rückrunde in der 1.Baseball-Bundesliga mit zwei Auswärtsspielen in Stuttgart: Freitag, 10.05.2019, 19:00 Uhr und Samstag, 11.05.2019, 14:00 Uhr auf dem Sportgelände des TV Cannstatt (am Schnarrenberg).


Starkes Auftreten

2x Silber, 2x Bronze ist die Medaillenbilanz unserer FechterInnen vom letzten Wochenende bei den Aktiven Deutschen Meisterschaften im Degen.


Mageres Unentschieden

Am Ende reichte es im Hockey nach einem druckvollen Start und einer 1:0 Führung gefolgt von einem 1:2 Rückstand letztendlich nur zu einem 2:2 unentschieden gegen Normania Gmünd. Unsere Spieler konnten sich teils gut durchsetzen und gingen Folgerichtig in Führung. Die Gmünder hingegen konnten sich dann doch gut befreien und Ihre Chancen kaltschnäuziger nutzen.


Ostercamp

In den Osterferien, 14. April bis 19. April 2019 fand im Fechtzentrum das „Ostercamp" im Damen- und Herrendegen statt. Es wurde ein leistungsorientiertes Vorbereitungstraining auf die anstehenden Deutschen Meisterschaften der A- und B-Jugend angeboten.


„Das Ostercamp war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Wir hatten die maximale Kapazität von 60 Fechter erreicht und Trainingspartner aus ganz Deutschland zusammengebracht" so Philipp Stein, Nachwuchsverbandskader Trainer.

Bülau gewinnt Allstar Deutschland Challenge der B-Jugend


Matthew Bülau sichert sich den 2. Turniersieg, Horant Kummer schafft es auf den Bronzerang.

Nach seinem Sieg der Allstar Deutschland Challenge im Februar in Frankfurt, konnte Matthew Bülau auch bei der zweiten Challenge in Leverkusen erneut auftrumpfen. Unter 81 Teilnehmer erfocht er sich den ersten Platz. Er führt nun souverän die deutsche Rangliste an und kann seinen Vorsprung beim der dritten und letzten Challenge am 11. Mai in Leipzig noch ausbauen, bevor am 25. Mai in Heidenheim die deutschen Meisterschaften stattfinden.

Mit Horant Kummer schaffte es ein zweiter Heidenheimer aufs Podest. Er verlor im Halbfinale im Sudden Death gegen Warking 8:7, konnte sich aber im Gefecht um Bronze mit einem mutigen Fußtreffer 8:7 gegen Petersen durchsetzen.

Am Sonntag stand der Damendegen Wettbewerb auf dem Programm. Unter 52 Teilnehmerinnen erreichte Mariella Tomic mit Platz 8 das beste Heidenheimer Ergebnis.


Keine Überraschungen

Bei der Nachwuchsweltmeisterschaften im polnischen Torun erreichen Lea Mayer bei den Junioren und Giulia Albrecht bei den Kadetten die Top 64. Lea Mayer musste sich im Endklassement mit Platz 61 begnügen. Giulia Albrecht belegte Platz 39 im Endergebnis und Alexandra Zittel erreichte Platz 96.

Sonntags beim Teambewerb erkämpfte sich Deutschland in Besetzung von Lea Mayer, Alexandra Zittel, Lisa Maria Löhr aus Solingen und Anja Händler aus Ditzingen Platz 14.


Anja Händler, Lisa Maria Löhr, Alexandra Zittel und Lea Mayer.

Eduard Marker bei Regio TV

Einblicke in die vielfältige Arbeit von unserer Sambo-Abteilung. Seht selbst...


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"Il classico"


„Il classico" in der 1.Baseball-Bundesliga Süd: Heute und Morgen heißt es Daumen drücken. Die Heidenheim Heideköpfe (dreimaliger Deutscher Meister) sind zu Gast bei Buchbinder Legionäre Regensburg (fünfmaliger Deutscher Meister) - beide Teams sind in diese Saison mit 2 Siegen und 2 Niederlagen gestartet. Spielbeginn in Regensburg ist am Freitag-Abend um 19:00 Uhr und am Samstag-Nachmittag um 14:00 Uhr.


Weiterhin ohne Niederlage


Auch nach der Hälfte der Bezirksmeisterschaft ist die erste Mannschaft SG VolleyAlb, der Spielgemeinschaft zusammen mit dem TSV Dettingen, noch ohne Niederlage und unterstreicht ihre Ambitionen auf den Bezirksmeistertitel.

Gegen SV Fellbach, TSV GA Stuttgart 1 sowie den TSV Mutlangen erspielten Schmid, Lammel, Grotz, Fritze und Blum drei 2:0-Siege heraus. Damit liegen sie auf Platz 2 der aktuellen Tabelle hinter dem TSV Schmiden, der bereits ein Spiel mehr gespielt hat.
Am 05.05. könnte beim letzten Bezirksturniertag in der Sporthalle des Max-Planck-Gymnasiums der große Wurf gelingen und die Schmidener in diesem Jahrgang erstmals besiegt werden.


Kadetten- und Juniorenweltmeisterschaften in Torun (Polen)


Nun steht das Highlight der Saison bevor: Ende der Woche fechten Lea Mayer, Alexandra Zittel bei den Junioren und Giulia Albrecht bei der Kadettenweltmeisterschaft. Die Qualifikation hierhin war ein anstrengender Weg: Lea Mayer war am Anfang der Saison als Nummer 1 der deutschen Juniorinnen als Favoritin auf das WM-Ticket gestartet und hatte dem Druck auch standgehalten. Dank zwei Top 16 Platzierungen qualifizierte sie sich für das deutsche WM-Team. Alexandra Zittel ist dagegen ein Newcomer. Die erst 14-Jährige, die eigentlich noch bei den Kadetten startberechtigt ist und ihre Chancen an einer WM-Teilnahme eher in ihrer Altersklasse gewittert hatte, überraschte mit konstant guten Resultaten bei den Junioren und zeigte auch bei der Europameisterschaft in Foggia Ende Februar mit Platz 26, dem besten deutschen Resultat , dass sie bei den Älteren mithalten kann.


Blum und Hilbrig werden Landesmeister


Viktoria Hilbrig

Nachdem Florian Maunz und Vanessa Riedmüller sich vor zwei Wochen bei den Aktiven zum Landesmeister Baden Nord/Württemberg kürten, zogen diese Woche unsere Junioren Jakob Blum und Viktoria Hilbrig nach.

Unter 30 Teilnehmer zeigte Blum nach einer makellosen Vorrunde und einem Freilos im 32er K.O. starke Gefechte bis ins Finale. Im Finale stand er Gerrit von Laue gegenüber, der auch schon Florian Maunz bei den Aktiven im Finale gegenüber stand. Wieder musste von Laue den Titel an einen Heidenheimer abgeben: Blum gewinnt 15:12. Christian Mezes kann sich über Bronze freuen, Cedric Reiser und Niklas Deißler erreichen das Finale der Besten 8.

Bei den Damen gingen 28 Teilnehmerinnen an den Start und unsere Fechterinnen starteten sehr gut ins Turnier. Jedoch konnte sich einzig Viktoria Hilbrig mit einem 15:7 Sieg gegen Anja Händler aus Ditzingen für das Halbfinale qualifizieren. Hier gewinnt sie gegen Häussler 15:10 und auch im Finale kann sie sich gegen Greul 15:13 durchsetzen.


Justin Erasmus kommt zurück


Weitere Verstärkung aus „Down Under" für unser Team: Der Pitcher der Meistersaison 2017 Justin Erasmus kommt vom australischen Meister Brisbane Bandits zurück zu den Heidenheim Heideköpfen. Der mittlerweile 29-jährige in Südafrika geborene Australier wird wieder die Stelle des Pitching Coaches in Heidenheim begleiten, eine Position die er bereits 2017 hervorragend ausgefüllt hat.


Für Kurzentschlossene


Nähere Informationen und Anmeldung unter www.hsb1846.de/kinderinbewegung

Medaillenregen in Schefflenz


Am Wochenende präsentierte sich unser Fechtnachwuchs in Top-Form und erfocht so insgesamt 15 Medaillen beim Schüler und B-Jugend Ranglistenturnier Baden Nord - Württemberg. Im Herrendegen konnte unser Nachwuchs in vier der fünf ausgetragenen Altersklassen den Turniersieg erringen. Im Damendegen sorgte Maria Herz beim jüngsten Schülerjahrgang 2009 für Gold.


Saisonauftakt


Mit den Heimspielen gegen Stuttgart am Samstag, 30.03.2019 und Sonntag, 31.03.2019 (jeweils 14:00 Uhr im Heideköpfe-Ballpark) starten die Heidenheim Heideköpfe in die Baseballsaison 2019 – die mittlerweile 20ste Erstligasaison der Vereinsgeschichte!


Stahlberg meldet sich zurück


Stahlberg

Nadine Stahlberg erreicht Platz 14 beim Weltcup in Chengdu.
Für Nadine Stahlberg und Lis Fautsch vom hsb ging es am Wochenende nach Chengdu in China zum Weltcup. Im Einzug ums Finale stand Stahlberg der amtierenden Weltmeisterin Mara Navarria, Nummer 4 der Welt, gegenüber. Doch Stahlberg ließ sich von der Italienerin nicht beeindrucken, schaffte es sogar einen 7-11 Rückstand in eine 14:13 Führung umzuwandeln. Hier zeigte Navarria allerdings ihr ganzes Können und entschied das Gefecht mit 15:14 für sich. Allerdings kann sich Stahlberg mit Platz 14 über das beste deutsche Ergebnis der ganzen bisherigen Saison freuen.
Lis Fautsch konnte ebenfalls den zweiten Wettkampftag erreichen. Im 64er Tableau musste sie allerdings eine knappe 12:11 Niederlage gegen die Hong-Kong Chinesin Coco Lin Yik, Nummer 49 der Welt, hinnehmen, kann sich aber trotzdem mit Platz 50 über die fünfte Top 64 Platzierung dieser Saison freuen.


Herrendegen in Buenos Aires

Währen Damendegen in China verweilte, kreuzten die Herren dieses Wochenende beim Weltcup in Buenos Aires in Argentinien die Klingen. Allerdings lief es hier für die beiden hsb-Fechter Niklas Multerer und Stephan Rein alles andere als optimal. Beide konnten in den Vorrunden nur einen Sieg verbuchen und qualifizierten sich nicht für die Direktausscheidung. Sie belegten Platz 178 und 179 unter 214 Starter.


Maunz und Riedmüller küren sich zum Landesmeister

Bei der zum zweiten Mal ausgetragenen Landesmeisterschaft Baden Nord - Württemberg konnte der hsb beide Einzeltitel für sich entscheiden.
Bei den Herren konnte Florian Maunz, der vor einigen Wochen sich den Titel des deutschen Hochschulmeisters in Hamburg sicherte, erneut seine gute Form unter Beweis stellen. Im Finale stand er Gerrit von Laue aus Tauberbischofsheim gegenüber und sicherte sich mit einem 15:8 Sieg den Landesmeistertitel. Lucas Fendt, Etienne Folz, Jakob Blum, und Christian Mezes schafften es noch unter die besten 16 Fechter unter 48 Konkurrenten.
Im Damendegen konnte Vanessa Riedmüller ihren Titelgewinn vom letzten Jahr verteidigen. Das rein Heidenheimer Finale zwischen Riedmüller und Mayer konnte Riedmüller mit 15:10 für sich entscheiden. Mit Anna Jonas (5.) Pauline Loh (6.) und Viktoria Hilbrig (8.) schafften es drei weitere Heidenheimerinnen unter die Besten 8.
In der Mannschaft konnten die Damen Riedmüller, Mayer, Hornischer und Jonas sich ebenfalls den Titel sichern. Sie gewannen im Finale gegen Reutlingen klar mit 45:26. Herrendegen sicherte sich in der Besatzung Florian Maunz, Christian Mezes, Jakob Blum und Etienn Folz die Bronzemedaille. Sie mussten sich im Halbfinale mit 39:45 gegen Böblingen geschlagen geben.


Maunz und Riedmüller küren sich zum Landesmeister

Bei der zum zweiten Mal ausgetragenen Landesmeisterschaft Baden Nord - Württemberg konnte der hsb beide Einzeltitel für sich entscheiden.
Bei den Herren konnte Florian Maunz, der vor einigen Wochen sich den Titel des deutschen Hochschulmeisters in Hamburg sicherte, erneut seine gute Form unter Beweis stellen. Im Finale stand er Gerrit von Laue aus Tauberbischofsheim gegenüber und sicherte sich mit einem 15:8 Sieg den Landesmeistertitel. Lucas Fendt, Etienne Folz, Jakob Blum, und Christian Mezes schafften es noch unter die besten 16 Fechter unter 48 Konkurrenten.
Im Damendegen konnte Vanessa Riedmüller ihren Titelgewinn vom letzten Jahr verteidigen. Das rein Heidenheimer Finale zwischen Riedmüller und Mayer konnte Riedmüller mit 15:10 für sich entscheiden. Mit Anna Jonas (5.) Pauline Loh (6.) und Viktoria Hilbrig (8.) schafften es drei weitere Heidenheimerinnen unter die Besten 8.
In der Mannschaft konnten die Damen Riedmüller, Mayer, Hornischer und Jonas sich ebenfalls den Titel sichern. Sie gewannen im Finale gegen Reutlingen klar mit 45:26. Herrendegen sicherte sich in der Besatzung Florian Maunz, Christian Mezes, Jakob Blum und Etienn Folz die Bronzemedaille. Sie mussten sich im Halbfinale mit 39:45 gegen Böblingen geschlagen geben.


Florian Kaufmann 19. bei den deutschen Florettmeisterschaften

Florian Kaufmann ging am Wochenende in Tauberbischofsheim bei den deutschen Florettmeisterschaften an den Start. Nach einer makellosen Vorrunde mit 6 Siegen gewann er im 64er K.O. gegen Leonard Semper aus Berlin 15:9, musste im 32er K.O aber eine 10:15 Niederlage gegen Dominik Schoppa aus Bonn hinnehmen und erreichte damit Platz 19.


Fechter beim Grand Prix

Sechs Heidenheimer Fechter starteten am Wochenende beim 2. Grand Prix der Saison in Budapest. Niklas Multerer und Stephan Rein ging es am Freitag im Herrendegen in die Qualifikation mit 313 Fechtern. Doch beide konnte nicht an ihr gutes Resultat vom ersten Grand Prix in Doha, wo Multerer die Top 32 und Rein die Top 64 erreichte, anknüpfen. Im Endklassement erreicht Rein den 166. Rang.
Am Samstag war Damendegen mit Nadine Stahlberg, Sophia Weitbrecht, Vanessa Riedmüller und Lis Fautsch dran. Alle vier Fechterinnen meisterten die Vorrunden gut und qualifizierten sich allesamt mit einem Freilos für das 128er K.O. Damit landete Stahlberg auf Platz 74. Fautsch kommt unter die Top 64 in Budapest. Unsere drei U23 Fechterinnen Riedmüller, Stahlberg und Weitbrecht mangelt es an Erfahrung, um den zweiten Wettkampf zu erreichen.


6 Medaillen beim Schülerturnier in Mannheim


Beim Nordbadischen Ranglistenturnier für Schüler in Mannheim, welches der hsb als Testturnier nutzte konnte die Heidenheimer Jugend wieder zahlreiche Podiumsplätze sammeln. Eilert Kummer sicherte sich beim Jahrgang 2009 die Goldmedaille. Sein Zwillingsbruder Rainald und Julian Saur schafften es auf den Bronzerang. Beim Jahrgang 2008 dominierte Istvan Schuller das Turnier, Marius Kasdorff sicherte sich Platz 3. Beim ältesten Jahrgang 2007 gewinnt Johannes Köpf Silber, musste sich nur gegen den Pliezhausener David Ganz geschlagen geben. Cornelius Köpf erreicht Platz 5.


Riedmüller 3. in Mannheim


Vanessa Riedmüller schaffte es unter 123 Fechterinnen beim U23 European Circuit in Mannheim, welches gleichzeitig als deutsches Ranglistenturnier gewertet wird, bis ins Halbfinale und muss sich erst gegen die spätere Gewinnerin Océane Tahé aus Frankreich mit 15:8 geschlagen geben. Als dritte Heidenheimerin schaffte es die erst 19-Jährige Vanessa Heinz noch bis ins Finale der besten Acht.


Stephan Rein 13. beim 53. „Weißen Bär" in Berlin


Eine konstante Saison bei den Weltcups zeigte das Heidenheimer Degen-Ass Stephan Rein bis jetzt und auch beim international stark besetzten deutschen Ranglisten-Turnier in Berlin mit 236 Teilnehmern. Rein konnte sich wieder in den vorderen Rängen platzieren.
Niklas Multerer konnte seinerseits fünf Siege und eine Niederlage in der Vorrunde erringen, musste aber nach einem Freilos im 256er K.O. eine 15:11 Niederlage gegen den Leverkusener Nationalmannschaftsfechter Marco Brinkmann hinnehmen.


Versöhnlicher Abschluss für die Knaben D in Esslingen

Zum Ende der Hallenhockey-Runde reisten die Knaben D, wiederum verstärkt durch zwei Mädchen, nach Esslingen und trafen dort außer auf die Gastgeber auf zwei Teams des SV Böblingen und auf die Mannschaft des SSV Ulm.

In der ersten Partie fand die Mannschaft gegen Ulm leider nicht so richtig ins Spiel, verlor am Ende knapp zweitstellig. In der nächsten Begegnung, gegen den HC Esslingen verloren die hsb-Knaben auch knapp. Die Partie gegen SV Böblingen 4 ist der Tiefpunkt der Hallensaison, es hagelte Gegentore fast im Minutentakt. Umso erfreulicher dann aber, dass sich die hsb-Knaben und -„Knäbinnen" für das letzte Spiel der Saison nochmal zusammenraufen konnten und gegen SV Böblingen 3 dank Treffern von Katharina und Ben ein versöhnliches 2:2-Unentschieden erreichen konnten.


Gaumeisterschaften Rhönrad


Fautsch 60. in Barcelona

Der Weltcup in Barcelona gilt im Damendegen, als der Größte im Weltcupzirkus. So war es auch nicht verwunderlich, dass 282 Fechterinnen um die ‚Trophäe der Stadt Barcelona' kämpften. Mit dabei 5 hsb-Damen: Anna Hornischer, Vanessa Riedmüller, Sophia Weitbrecht, Anna Jonas und Lis Fautsch.
Alle fünf starteten auch gut in den Wettkampf, schafften souverän die Vorrunde und zeigten ihre Ambitionen im 256er K.O. Die beste Platzierung konnte Lis Fautsch erzielen, für sie ist es das dritte Top 64 Resultat bei drei Weltcups in diesem Jahr.


Hockey Herren 2 steigen auf!


Hockey Herren 2

Nach dem Abstieg der zweiten Mannschaft der Hockey Herren letztes Jahr, war das Ziel für diese Saison klar: Aufstieg.
Und so engagierten sich unsere Jungs direkt am ersten Spieltag gegen die Straßburger und gewannen mit 16 Toren und keinem Gegentor. Im Finale hat unser Team auch gegen die straken Pforzheimer mit einem Endergebnis 9:4 gewonnen.
Damit feierten die hsb Herren II die verdiente Meisterschaft und den direkten Wiederaufstieg. Nach dem Abstieg der Herren I so etwas wie die kleine Wiedergutmachung.


Für eine gute Leistung nicht so richtig belohnt – Knaben B beenden die Saison mit 3 Unentschieden

Auch am Platzierungsspieltag am Sonntag in Reutlingen zeigte sich, dass das Leistungsniveau in dieser Spielklasse sehr dicht ist. Unsere hsb-Jungen erzielten dank einer durchgehend sehenswerten Leistung, drei Remis und mussten sich nur dem Mannheimer HC III geschlagen geben. Damit sind unsere Jungs auf Platz 11 (von 19) der Verbandsliga, was mit Hinblick auf die vorigen Spielzeiten durchaus einen Erfolg darstellt.


Gernot Kummer bester Deutscher


Trainer Jannis Blank, Jannik Ritz, Max Eberhardt und Gernot Kummer. (privat)

Platz 116 unter 196 Teilnehmer bei European Cadet Circuit in Krakau.
Am Wochenende stand für die zweite Garde der deutschen Kadetten in Krakau das European Cadet Circuit auf dem Plan. Ziel des deutschen Fechterbundes ist es, dem Nachwuchs erste internationale Erfahrungen zu geben, damit diese sich fechterisch weiterentwickeln können. Nominiert waren hierfür vier Heidenheimer: Gernot Kummer, Matthew Bülau, Jannik Ritz und Max Eberhart. Alle schafften mit zwei Siegen die Vorrunde und qualifizierten sich für die Direktausscheidung. Hier konnten drei Heidenheimer ihre Auftaktgefechte im 256er K.O. gewinnen: Bülau setzte sich mit 15:10 gegen den Polen Milosz Mikolajczak durch, Eberhardt gewinnt gegen den Italiener Paolo Tataranno 15:13 und Kummer konnte gegen den Ägypter Omar Salem einen 15:14 Sieg einfahren. Nur Jannik Ritz musste eine 15:14 Niederlage gegen den Tschechen Jan Toman hinnehmen. Im 128er Tableau war aber für alle Endstation.
„Es war eine gute Gelegenheit für den Nachwuchs sich mal international zu zeigen. Die Vorrunden waren von allen etwas wackelig, aber dafür haben sie die erste Direktausscheidung Teil sehr souverän durchgezogen. [...] Das stimmt positiv mit Blick in die Zukunft. "so ein zufriedener Nachwuchstrainer Jannis Blank.


Endrunde Mädchen A


Für den hsb spielten: Franka Beigelbeck, Daniela Hawlitzky, Aline Hoffmann, Lucy Hummel, Mia Steigerwald, Hanna Tilscher, Ida Tominski, Pia Weiler

Zur Endrunde um Platz 13 empfingen die Mädchen A vor heimischem Publikum die Mannschaften Club an der Enz (Vaihingen), FT 1844 Freiburg, Bietigheimer HTC2, HC Esslingen 1 und TSG Reutlingen.

Im ersten Spiel gegen Esslingen waren beiden Mannschaften anfangs gleich auf. Letztendlich konnten die Heidenheimer Mädchen den 2:3-Sieg für sich verbuchen.

Im zweite Spiel gegen Freiburg war von Beginn an zu erkennen, dass die Freiburger Mannschaft schneller und härter spielte. Leider endete dieses Spiel dann mit einem 0:3 für Freiburg.

Nachdem Esslingen ebenfalls gegen Freiburg verlor, war klar, dass um Platz
15 gespielt wird. In diesem Spiel trafen dann die Heidenheimer Mädchen auf den Bietigheimer HTC2, das die Heidenheimerinnen mit einem 1:2 für sich entschieden haben.

Damit haben die Heidenheimerinnen den 15. Platz von 23 Mannschaften erreicht.

 


Zwei Mannschaften der SG VolleyAlb spielen in der Frühjahresrunde U15 in der Vorrundenstaffel 2

Die erste Mannschaft kam im ersten Spiel gegen den ernstzunehmenden Konkurrenten TSV Mutlangen in ihrer Besetzung Schmid, Grotz, Fritze, Blum schnell in den Angriffsmodus.
25:14 lautete das Ergebnis des 2:0-Erfolgs im zweiten Satz. Ein erster Achtungserfolg im Rennen um die anvisierte Bezirksmeisterschaft am Ende des vierten Spieltages.

Gegen neu aufgestellte Reichenbacher, die ihren ersten Spieltag im Volleyball absolvierten, hatten die erfahrenen Spieler der SG VolleyAlb keine Probleme (25:7, 25:4).

Die zweite Mannschaft trat mit dem Ziel an, den vierten Platz am Ende der Vorrunde zu erreichen, der die Qualifikation für die Bezirksendrunde ab dem dritten Spieltag bedeutet.
Eine aufgrund der gewonnenen Ballpunkte sehr beachtete Leistung trotz der 0:2-Niederlage.

Ein für das Erreichen des gesteckten Ziels entscheidendes Spiel gegen den direkten Konkurrenten TSV Ellwangen folgte. Je mehr das Spiel in die Crunchtime kam, desto mehr Fehler machten die Gastgeber und die VolleyÄlbler nutzten ihre Chancen. 15:9 lautete am Ende der umjubelte und wichtige Erfolg im Entscheidungssatz.

Am Ende des ersten von zwei Vorrundenspieltagen kam es noch zum vereinsinternen Duell, welches mit 2:0 an die Erstvertretung der SG VolleyAlb ging.

Sehr positive Ergebnisse gepaart mit zwei Mannschaften, die zunehmend zueinander finden: Ein besseres Fazit kann sich Stützpunktleiter Uwe Altenborg nicht vorstellen.


Fechterinnen nominiert


Lea Mayer

Viktoria Hilbig

Alexandra Zittel (li. i. Bild) und Giulia Albrecht (re. i. Bild)

Vier hsb-Fechterinnen zur Nachwuchs-EM nominiert
Lea Mayer, Viktoria Hilbrig, Alexandra Zittel bei den Juniorinnen und Gulia Albrecht bei den Kadettinnen: Das sind die vier Degenasse vom Fechtzentrum Heidenheim die dieses Jahr an den Europameisterschaften in Foggia, Italien teilnehmen. Damit stellt der hsb genau die Hälfte aller Degenfechterinnen, die die deutschen Farben vom 22. Februar bis 3. März vertreten werden.


Niederlage beim Titelanwärter


Ein Spiel zum Abhaken: unsere Mannschaft ist ersatzgeschwächt bei Heilbronn angetreten und kommt mit 19:0 unter die Räder. Die Niederlage gilt es abzuhacken und den Blick nach vorne auf das wichtige Heimspiel gegen den VFB am 26.01.2019 um 18 Uhr zu richten.


Gelungener Auftakt


Bildunterschrift: Stefan Blickle bei seinem Satz auf 6,85 Meter im Weitsprung. (Quelle: privat)


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Vorverkauf ab 01.10.2019 bei Wäsche Reiber in Heidenheim