Sprung auf`s Podest

Freude bei Niklas Multerer über die Bronzemedaille. (Foto: Melinda Kövecs)

Mit hohen Ambitionen ging Niklas Multerer dieses Wochenende beim zweiten deutschen Ranglistenturnier, den Allstar Cup, in Reutlingen an den Start. Holte er bei diesem Turnier schon mal Bronze und Silber, wollte Multerer seinen Medaillensatz diesmal mit Gold komplettieren. Unmöglich schien dieses Unterfangen nicht, ist es gerade mal zwei Wochen her, dass er beim Ranglistenturnier in Heidelberg Gold gewann. Trotz einer etwas holprigen Vorrunde schaffte er es unter den 135 Teilnehmern souverän bis ins Viertelfinale. Beim Kampf ums Podium stand ihm das junge holländische Talent Rand Postma gegenüber. Multerer ließ sich aber nicht von dem seiner Schnelligkeit beeindrucken und gewann 15:11. Im Halbfinale kam es dann zum Duell gegen Richard Schmidt aus Offenbach, der im Juni die Bronzemedaille für Deutschland bei der Europameisterschaft in Novi Sad gewonnen hat. In den ersten zwei Dritteln geriet Multerer schnell mit 3:11 in Rückstand, um dann eine spannende Aufholjagd auf 9:12 zu beginnen, aber das Gefecht war schon zu weit fortgeschritten und Multerer musste sich 10:15 geschlagen geben. „ Ich hätte mich natürlich über den kompletten Medaillensatz gefreut, aber ich kann auch mit dem 3. Platz zufrieden sein, vor allem weil es die dritte Medaille bei deutschen Turnieren in Folge war, wenn man die deutschen Meisterschaften vom letzten Jahr noch mitzählt. Jetzt bin ich auf die internationalen Turniere gespannt " so Niklas Multerer. Stephan Rein, der den Allstarcup im Jahr 2011 und 2012 für sich entscheiden konnte, musste sich im Viertelfinale gegen die Nummer 1 aus Deutschland dem Leverkusener Marco Brinkmann mit 10:15 geschlagen geben und belegt im Endklassement den 6. Platz „Ich hatte mir mehr erhofft bei meinem Heimatturnier. Nun liegt der Fokus auf dem ersten Weltcup in Bern in zwei Wochen " so der gebürtige Reutlinger. Mit Philipp Kondring war noch ein weiterer HSB-Fechter unter den Besten 32.


Nadine Stahlberg 61. beim Schwert von Tallinn


258 Fechterinnen waren am Wochenende beim ersten Weltcup der Saison in der estnischen Hauptstadt Tallinn gemeldet, darunter fast die kompletten 50 Besten der Weltrangliste. Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die verschiedenen Nationen die Olympiaqualifikation, die im April startet, schon ins Auge gefasst haben. Der HSB war mit sechs Fechterinnen am Start: Nadine Stahlberg, Anna Jonas, Vanessa Riedmüller, Anna Hornischer, Sophia Weitbrecht und die für Luxemburg startende Lis Rottler-Fautsch. Vor allem Anna Jonas präsentierte sich bei ihrem erst zweiten internationalen Auftritt in der Vorrunde mit 4 Siegen und nur einer Niederlage sehr gut und startete mit Platz 29 in die Direktausscheidung. Allerdings bescherte ihr dies kein Losglück, kam sie nach einem Freilos im 256er direkt gegen ihre Vereinskollegin Nadine Stahlberg, die nach der Vorrunde nur auf Platz 100 gesetzt war. Stahlberg entschied dieses Gefecht deutlich mit 15:5 für sich. Auch im 64er Vortableau kam es für Stahlberg wieder zu einem hausinternen Duell und stand hier Lis Rottler-Fautsch gegenüber. Nach dem ersten Drittel Passivität, konnte Rottler-Fautsch im zweiten Drittel eine 5:3 Führung herausarbeiten. Stahlberg schaffte mit viel Druck den Ausgleich, um dann selber eine Führung aufzubauen, wo Rottler-Fautsch aber noch zwei Sekunden vor Ablauf der regulären Zeit den Ausgleichtreffer setzte. Im Sudden Death setzte Stahlberg den entscheidenden Treffer und qualifizierte sich für die Top 64. Hier stand sie der Nummer sechs der Welt, Young Mi Kang aus Korea gegenüber. Stahlberg war in diesem Gefecht zu respektvoll und kam schnell in Rückstand. Erst im dritten Drittel schaffte Stahlberg es eigene Treffer zu kreieren, der Abstand war aber zu groß und die erfahrene Kang konnte das Gefecht nach Zeitablauf mit 14:11 für sich entscheiden und Stahlberg beendete das Turnier auf Platz 61. Weitbrecht schaffte es nicht über die Vorrunde heraus, Riedmüller verlor im 256er K.O. gegen Guangjan HOU aus China 15:10 und Hornischer musste sich an gleicher Stelle im Sudden Death 8:7 gegen Alexandra Predescu aus Rumänien geschlagen geben. „Die Leistung von Anna Jonas in der Runde muss man hervorheben, da es einer ihrer ersten Weltcups war und sie sich nicht von der internationalen Stärke hat beeindrucken lassen. Pech hatten wir natürlich, dass direkt drei Heidenheimer Fechterinnen im gleichen Lauf sind. Damit verlieren wir schon zwei Kandidatinnen für das 64er Hauptfeld. Von unserer U23 Mannschaft Hornischer, Riedmüller, Weitbrecht müsste es mindestens auch einer ins 64er Feld schaffen, auch wenn es diese Saison sehr schwer wird, merkt man doch deutlich das gestiegene Niveau mit baldigem Beginn der Olympiaqualifikation." so Cheftrainer Hans-Jürgen Hauch.


Platz 4 beim "Spatzen-Cup"


Beim Ulmer Vorbereitungsturnier auf die Hallenhockey-Saison, dem „Spatzen-Cup", zeigten unsere Hockey-Knaben B eine durchgehend sehr gute Leistung. Dank einem Sieg gegen den SSV Ulm erreichten sie sogar das Spiel um Platz 3, welches sie aber unglücklich (und nicht ganz unumstritten) erst im Penalty-Schießen gegen den HTC Stuttgarter Kickers 3 verloren. Der Frust unserer Hockey-Knaben über diese unglückliche Niederlage wich aber spätestens auf der Heimfahrt der Freude über einen insgesamt gelungenen Spieltag, bei dem man die Dauerkonkurrenten vom SSV Ulm und HC Suebia Aalen in der Schlusstabelle hinter sich lassen konnte – damit hat vorher sicher niemand gerechnet.


Beim „Spatzen-Cup“ waren für den hsb im Einsatz: Franz Meier (Coach), Magnus Becker (65), Philip Gnaier (TW), Flemming Hansen (41), Adam Hepperle (40), Hannes Ittner (42), Daniel Jakob (60), Luis Mahlau (99), Balthasar Nieß (83), Constantin Nieß (97), Felix Spohn (62).

Macht alle mit beim Tag des Kinderturnens

Jetzt ist Kinderturn-Zeit: Wir laden alle Kinder von drei bis sieben Jahren zum Tag des Kinderturnens am Freitag, den 9.11.2018, von 14:30 – 18:00 Uhr, im Psychomotorikraum der Arthur-Hartmann-Schule und am Samstag, den 10.11.2018, von 12:00 – 16:00 Uhr, in der Bewegungswelt herzlich ein.

Der Tag des Kinderturnens ist Teil der bundesweiten Offensive Kinderturnen des Deutschen Turner-Bundes (DTB) im engen Schulterschluss mit seinen Landesturnverbänden, welcher jährlich am zweiten Novemberwochenende deutschlandweit durchgeführt wird. Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) beteiligt sich als offizielle Kooperationspartnerin mit ihrer Initiative „Kinder stark machen" an der Offensive Kinderturnen. Darüber hinaus hat die Familienministerin Dr. Franziska Giffey die Schirmherrschaft übernommen.

Macht mit beim Hüpfen, Laufen, Schwingen, Balancieren und Springen. Spaß und Freude an der Bewegung für Alle ist das Motto, unter dem Kinder unabhängig von einer Behinderung oder ihrer kulturellen bzw. sozialen Herkunft die Vielfalt des Kinderturnens ausprobieren. Wie keine andere Sportart fördert das Kinderturnen vielseitig und umfassend alle wichtigen motorischen Grundfertigkeiten und -fähigkeiten wie Laufen, Springen, Werfen, Schwingen, Han-geln, Rollen und Drehen um alle Körperachsen. Kinderturnen ist DIE motorische Grundlagenausbildung für Kinder.

Wenn Sie weitere Informationen wünschen erhalten Sie diese unter kinderturnen.de.


Liebe Freunde des Sports,

hiermit laden wir Euch recht herzlich ein zur Gala der Rhythmischen Sportgymnastik - Winterzauber - am 2. Dezember.2018 zu kommen.

Mit innovativen und vielseitigen Vorführungen, verbunden mit TURNEN, TANZEN und vor allem den akrobatischen Elementen werden die hsb-Gymnastinnen auch dieses Jahr wieder das Heidenheimer Publikum verzaubern können.
Freut Euch auf außergewöhnliche Highlights an die Ihr Euch erinnern werdet.

Mit unter anderem weiteren Auftritten von Bundesligaturnern, HipHop, Luftakrobatik sowie Musiker und Sänger entsteht wieder ein Gesamtkunstwerk. Dazu schafft das CongressCentrum mit seiner tollen Atmosphäre den passenden Rahmen.

Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen:
Eintrittskarten gibt es bei Wäsche Reiber, Olgastraße 6, 89518 Heidenheim,Telefon 07321/21720 (Reservierungen)

Wir freuen uns auf Euch!
Anja Schadhauser
Rhythmische Sportgymnastik


Kultureller Austausch


Junge Pariser Fechter zu Besuch in Heidenheim


Wenn man im Nordwesten von Paris die Fechthalle des 800 Mitglieder großen Fechtclubs Sporting Club Levallois betritt, sieht man zu allererst die Fotos vom Sieg der Coupe d'Europe in Heidenheim. 2016 hat der Club sich zum siebten Mal in die Liste der Besten Clubs Europas eingetragen. Dies war für den französischen Meister einen der besonderen sportlichen Momente. Für den Nachwuchs, der jeden Tag an diesen Bildern vorbei läuft, ist es ein Traum auch einmal in Heidenheim beim Coupe d'Europe mitfechten zu können. Man will es ganz nach oben in die französische Spitze schaffen und zu Europas Besten gehören. Kein Wunder also, dass die 16-jährigen Athleten direkt zugesagt haben als Maître d'Armes Vincent Appolaire sie gefragt hat, ob sie während der Herbstferien mit zu einem Trainingslager nach Heidenheim fahren wollen. „ Ich wünsche mir, dass meine Jungs den Flair von Heidenheim kennen lernen. Heidenheim hat eine unglaubliche Fechtgeschichte und ist die Fechthochburg in Deutschland. Außerdem treffen sie mal andere Athleten, die genauso eine Passion fürs Fechten besitzen und Heidenheim besitzt eine erstklassige Infrastruktur wovon wir profitieren können." erklärt Appolaire. Die Pariser Fechter schlafen auch nicht im Hotel, sondern sind in den Familien der Heidenheimer Fechter untergebracht, um vor allem den kulturellen Austausch zu fördern. Das Programm ist straff: Morgens gehen Sie mit in die Schulen, nachmittags stehen Besichtigungen der Stadt auf dem Programm, abends geht es ins Fechttraining. „ Die Kooperation kam 2016 mit dem Präsidenten vom SC Levallois zustande. Einmal im Jahr kommen die Pariser im November zu uns, und Ostern fährt unsere Gruppe nach Paris. Es sind schon viele Freundschaften so entstanden" stellt Stützpunktleiter Thomas Zimmermann fest.


Erwartungen übertroffen


Fünf Heidenheimerinnen unter den letzten Acht: Franziska Mayr, Carolin Teuber, Alexandra Zittel, Lea Mayer und Viktoria Hilbrig

Lea Mayer gewinnt deutsches Ranglistenturnier vor Alexandra Zittel - Viktoria Hilbrig sichert sich Bronze

Dass kein Weg im deutschen Fechten an Heidenheim vorbei führt, ist bekannt. Doch die Vorstellung, die die Heidenheimer Juniorinnen am Wochenende beim Nord Ostsee Pokal in Bad Segeberg zeigten war einzigartig. Unter 84 Teilnehmerinnen schafften alle 11 hsb-Starterinnen den Sprung nach der Vorrunde in die Direktausscheidung. Die erfahrene Fechterinnen Lea Mayer, Franziska Mayr, Carolin Teuber, Vanessa Heinz und Viktoria Hilbrig ließen auch bis ins Viertelfinale nichts anbrennen und überzeugten mit klaren Siegen.


Jakob Blum erreicht das Finale im Herrendegen


Jakob Blum gelingt ein guter Saisonstart

Unter insgesamt 106 Fechtern konnte sich Jakob Blum den 8. Platz sichern. Er musste sich erst im Gefecht um eine Medaille dem späteren Turniersieger Arthur Fischer (Leipzig) knapp 11:13 geschlagen geben. Dabei war Blum nur mittelmäßig mit drei Siegen und drei Niederlagen ins Turnier gestartet, konnte seine Leistung aber in den Direktausscheidungs- gefechten kontinuierlich steigern.

Schon im 32er Tableau stand er dem Heidenheimer Julian Seyd, der als Nummer 2 gesetzt gewesen war, gegenüber. Er gewann 15:12 und konnte mit gewonnenem Selbstvertrauen das Gefecht im Viertelfinale gegen Tobias Weckerle aus Böblingen mit 15:11 für sich entscheiden.


Jung beim Ironman auf Hawaii


Der in Heidenheim aufgewachse Triathlet Andreas Jung nahm am vergangenen Samstag, den 13. Oktober, an seiner zweiten Ironman Weltmeisterschaft teil. Die Ironman Weltmeisterschaften werden jedes Jahr auf der grössten der Pazifikinseln von Hawaii, der Big Island, ausgetragen. In diesem Jahr boten sich einmalige Bedingungen auf der Insel für ein enorm schnelles Rennen. Dies wurde unter anderem auch durch die beiden Streckenrekorde der Profi-Männer durch Patrick Lange (7 Stunden 52 Minuten und 39 Sekunden) und Profi-Frauen durch Daniela Ryf (8 Stunden 26 Minuten und 16 Sekunden) deutlich. Die gewohnte Zirkulation des pazifischen Südtropenhochs blieb aus. Dies hatte zur Folge, dass die Winde konstant aus südwestlicher Richtung kamen und nicht wie sonst im Laufe des Rennen drehen und den Athleten insbesondere auf der Radstrecke starke Gegenwinde bescheren. Jung erzielte sehr solide Ergebnisse in allen drei Disziplinen und erreichte die Ziellinie auf dem berühmten Ali'i Drive nach 9 Stunden 19 Minuten und 14 Sekunden. Damit belegt er den 59. Platz in seiner Altersklasse M30-34 und landet in der Gesamtwertung auf Platz 253. Insgesamt absolvierten 2.306 Athleten das Rennen.

Der Heidenheimer Ausdauersportler wurde bereits in seiner Paradedisziplin, dem Schwimmen, gefordert. «An der Startlinie ging es sehr eng zu und es hat gut einen Kilometer benötigt bis sich das Feld an der Sptitze einigermassen entzerrt hatte. Dabei kamen einige Arme und Beine in den Weg und ich habe viel Meerwasser geschluckt. Der letzte Schwimmkilometer wurde dann aufgrund von Magenproblemen zur Qual» so Jung. Nach 54 Minunten und 11 Sekunden verlies er als 23. der Altersklasse 30-34 den Pazifik. Beim schnellen Wechsel aufs Rad konnte Andreas Jung dann etwas Nahrung und Wasser aufnehmen und folgte erneut seinem Rennplan. «Auf dem Rad wollte ich bewusst Körner sparen um den anschliessenden Marathon in 3 Stunden und 10 Minuten laufen zu können.» schildert der 31-Jährige. Nach schnellen 4 Stunden 53 Minunten und 12 Sekunden absolvierte Jung den Radkurs. Die Windverhältnisse waren allerdings so günstig das er mit dieser Zeit aus den Top 100 der Altersklasse gefallen war. «Mit der Zeit war ich mehr als zufrieden allerdings war mir angesichts der Wattwerte klar, dass heute sehr viel schnellere Zeiten möglich gewesen wären».

Die ersten 12 Kilometer der Laufstrecke, die in der Stadt Kailua-Kona gelaufen werden, verliefen nach Plan und Jung fühlte sich gut. Der folgende Streckenabschnitt verläuft über die steile «Palani Road» und den «Queen Ka'ahumanu Highway» hinaus Richtung Flughafen ins «Energy Lab», dem heissesten Abschnitt der Laufstrecke. Jung konnte sein angestrebtes Tempo nicht halten, dennoch lief er konstant über den sehr welligen und anspruchvollen Laufkurs. Nach einer Marathonzeit von 3 Stunden 26 Minuten und 37 Sekunden überquerte der Heidenheimer die Ziellinie. «Es ist einfach ein ganz besonderes Rennen und hier an der Startlinie dabei sein zu dürfen ist ein tolles Erlebnis.» so Jung. Mit dem Rennverlauf ist Jung zufrieden und freut sich jetzt auf die Pause nach einer langen und anstrengenden Saison.


Andreas Jung

Wettkampfbericht Ironman World Championship 13.10.2018:

Swim 54:11 min
T1 2:22 min
Bike 4:53:12 h
T2 2:54 min
Run 3:26:37 h
Total: 9:19:14 h
AG M30-34: 59. Platz (von 185 Teilnehmern)
Männer Gesamt: 231. Platz (von 1.668 Teilnehmern)
Gesamt: 253. Platz (von 2.306 Teilnehmern)


Spiel auf Messers Schneide

Unsere Hockeyherren konnten am vergangenen Sonntag einen wichtigen 3:1 Sieg erkämpfen. Obwohl sich unsere Spieler in dem Heimspiel gegen Gernsbach lange schwer taten, konnten sie am Ende das Spiel für sich entscheiden. Hätten die Gäste ihre Chancen verwerten können, hätte das Ergebnis auch ganz anders lauten können.


Jetzt müssen wieder Punkte her

Obwohl das Auswärtspiel gegen den Tabellenführer Esslingen sehr vielversprechend begann, konnten unsere Hockey-Herren das Spiel leider nicht für sich entscheiden. Somit sind unsere Hockey-Herren nun wieder unter Zugzwang. Im Heimspiel gegen Gernsbach müssen drei Punkte her, um den Anschluß nach oben nicht zu verlieren.

Anspiel ist am Sonntag den 14. Oktober um 11:00 Uhr auf dem Hockey-Platz über der Voith-Arena.


Keine Punkte in Stuttgart

Unsere Hockey-Knaben B konnten sich beim Platzierungsspieltag am 3. Oktober in Stuttgart trotz einer starken Partie gegen die 2. Mannschaft des Hausherren leider nicht gegen ihre Kontrahenten durchsetzen und verloren so am Ende die beiden Spiele gegen die Mannschaften des VfB Stuttgart 2 und FT 1844 Freiburg.


Der hsb wurde in Stuttgart vertreten durch (alphabetisch): Philip Gnaier (TW), Flemming Hansen (41), Daniel Jakob (60), Philipp Jakob (80), Moussa Khalil (32), Noah Khalil (45), Luis Mahlau (99), Balthasar Nieß (83), Constantin Nieß (97), Sven Opitz (Trainer), Yasin Polzer (85).

Erneut im Finale

Die Heidenheimer Heideköpfe stehen dieses Jahr erneut gegen Bonn Capitals im Finale der deutschen Baseballmeisterschaft. Können sich unsere Baseballer erneut souverän gegen die Bonn Capitals durchsetzten und somit den Meistertitel zum vierten Mal nach Heidenheim holen?

Die Finalserie beginnt bereits am Mittwoch, den 3. Oktober um 14 Uhr in Bonn. Die Spiele zwei und drei finden dann am Samstag und Sonntag, den 6. und 7. Oktober in Heidenheim statt. Spiel vier und fünf – wenn denn notwendig – sind für den 13. und 14. Oktober in Bonn angesetzt.


Zum Saisonabschluss noch ein Sieg

Während sich unsere Hockeyknaben C am vergangenen Samstag gegen die Mannschaft vom HC Normannia Gmünd mit einem 2:1 Sieg durchsetzen konnten, gingen unseren Jungs jedoch in den weiteren Partien gegen spielerisch und körperlich überlegene Gegner nach und nach die Kräfte aus, so dass sie diese Spiele leider verloren.


Trainer: Sven Opitz, Schiri: Daniel Jakob (nicht im Bild). Spieler (alphabetisch): Franz von Cramm (31), Benjamin Gäckle (70), Ben Gerstenlauer (50), Finn Gerstenlauer (81), Johann Güngerich (75), Emil Hirschberger (28), Tim Hochstadter (98), Philipp Jakob (TW), Elias Minder (47), Konstantin Minder (48), Constantin Nieß (97), Peer Overhoff (77), Jona Wagner (89), Emil Schuster (35).

Start in Kürze


Andreas Jung

Jung vor zweiten WM Teilnahme

Der Heidenheimer Andreas Jung wird am 13. Oktober auf der Big Island von Hawaii seine zweite Teilnahme bei der Ironman Weltmeisterschaft erleben. In der Altersklasse M30-34 geht er an den Start. Zur Zeit befindet er sich in den letzten Trainingswochen vor dem Wettkampf. Im Interview erzählt er über seinen sportlichen Werdegang hin zum Triathlonsport und wie er das Rennen auf der Pazifikinsel angehen möchte.


Seit wann betreiben Sie Triathlon und wie kamen Sie zu der Sportart?

„Das war im wahrsten Sinne eine Schnapsidee. In meiner Jugend war ich Leistungsschwimmer in der SSG Heidenheim wodurch mir die „Angst" vorm Schwimmen genommen wurde. Mit dem Triathlonsport habe ich erst recht spät im Jahr 2012 während dem Studium im Alter von 25 Jahren angefangen. Ich erinnere mich noch genau wie ein Freund mir während der Vorlesung vom lokalen „Heinerman" Triathlon in Darmstadt (einer olympischen Distanz mit 1.5km Schwimmen, 40km Radfahren und 10km Laufen) erzählt hat und versuche mich zu überzeugen gemeinsam daran teilzunehmen. Erst später während eines Umtrunks haben wir uns gemeinsam angemeldet. Das abwechslungsreiche Training und der Wettkampf haben meine Leidenschaft für den Sport geweckt. Meiner Ansicht nach ergänzen sich die drei Sportarten ideal."


Die olympische Distanz hört sich noch verhältnismässig «vernünftig» an. Wann haben Sie Ihre Leidenschaft für die Langdistanz entdeckt?
„Längere Distanzen, geschweige denn Marathon oder gar ein Ironman, war zu der Zeit nie eine Option. Nach dem Heinerman 2012 kam ersteinmal direkt die Anmeldung für das Rennen in 2013 mit weiteren Freunden die dafür begeistert werden konnten. Und da Frankfurt als Austragungsort der Ironman Europameisterschaften nicht weit entfernt ist, wurde das Rennen live an der Strecke 2013 gemeinsam verfolgt. An diesem Tag hat sich schliesslich meine Vorstellung der Langdistanz um 180° gewendet. Für mich stand fest: Dieser Herausforderung möchte ich mich auch stellen. Anschliessend ging alles sehr schnell mit dem ersten Halbmarathon beim Heidenheimer Stadtlauf und dem ersten Solo-Marathon beim Einstein-Marathon in Ulm im Jahr 2014. Im Jahr 2015 war ich dann selbst in Frankfurt beim Ironman zum ersten mal mit am Start."


Diese Fragen haben Sie sicher schon desöfteren beantworten müssen: Warum tut man sich soetwas freiwillig an?
„Zugegeben trifft man auf solchen Veranstaltungen einen ganz besonderen Schlag von Mensch. Viel Herz, Disziplin und ein gewisse Portion Verrücktsein gehört sicherlich zu den Hauptvoraussetzungen. Das Gefühl was man empfindet, wenn man realisiert was man zu leisten im Stande ist, lässt sich nur schwer mit Worten beschreiben. Der Leitsatz von Ironman – «Anything is possible» - bringt für mich den Sport in seinem vollen Ausmaß auf den Punkt. Es ist eine Lebenseinstellung das Unmögliche möglich zu machen und sich selbst vor Augen zu führen, dass Grenzen dazu da sind um sie zu verschieben. Genau das ist es was mich am Leistungssport und ganz besonders am Triathlonsport fasziniert. Ein Projekt mit Herz und Hand zu verfolgen und alles in die Waagschale zu werfen, packt in diesen Tag X so viele Emotionen wie es kaum ein anderer Tag vermag."


Sie haben sich im Juni beim Ironman Nizza für die WM qualifiziert. Warum haben Sie sich für das Rennen in Nizza entschieden?
„Nizza zählt als zweitältester Kurs unter den Ironman-Veranstaltungen weltweit zu einem der Klassiker. Der Wettkmapf ist berüchtigt für seine sehr anspruchsvolle Radstrecke mit über 2'000 Höhenmetern und dem Marathon an der berühmten Promenade des Anglais. Auch war ich vorher noch nie in der Region und wollte etwas von dem Flair der Côte d'Azur erleben. Auch fällt es bei einer solchen Rennlocation auch leichter die Familie und Freunde für die Unterstützung zu überzeugen."


Nun zur anstehnden WM auf Hawaii: Was haben Sie sich vorgenommen?
„Es ist mein zweiter Start auf der Insel und ich kenne die Strecke noch gut aus 2016. Daher weiss ich was mich erwartet und ich kann mich mental besser einstellen. Damals stand für mich das Ankommen an erster Stelle. Die Zeit oder Platzierung war Nebensache. Dieses Jahr bin ich bereit in der ein oder anderen Situation etwas mehr Risiko zu gehen und ich werde sicherlich öfter auf die Uhr schauen. Die Vorbereitung lief aufgrund einer Grippeerkrankung nicht planmäßig – dennoch bin ich guter Dinge. Auf das Rennen und alles drumherum freue ich mich enorm. Es ist doch etwas besonderes wenn man sich auf die Reise nach Hawaii begibt."


Wie sehen die letzten Tage vor dem Rennen aus?
„8 Tage vor dem Rennen werde ich anreisen und beim Ho'ala Trainingsschwimmen teilnehmen. Das ist ein Schwimmwettkampf auf den 3.86 Kilometern der offiziellen Ironman-Rennstrecke. Das wird mir ein Gefühl für das Schwimmen im Meer geben und auch ein kleiner Formtest sein. In den darauffolgenden Tagen werde ich kritische Teile der Rad- und Laufstrecke anschauen um mir den letzten Feinschliff zu holen. Neben der direkten Rennvorbereitung möchte ich die Stimmung auf der Insel und den Aloha-Spirit aufsaugen. Beim Gedanken am frühen Morgen des 13. Oktober im Pazifik an der Startlinie auf den Startschuss zu warten bereitet mir jetzt schon Gänsehaut. Jede Sekunde des Rennens werde ich geniessen."


Punktgewinn der Hockey-Knaben


Am letzten Spieltag der regulären Feldhockey-Saison, der am Sonntag beim VfB Stuttgart ausgetragen wurde, konnten die hsb-Knaben beide Partien weitgehend auf Augenhöhe gestalten. Gegen den HC Ludwigsburg 2 erreichten sie ein torloses Remis, gegen die 2. Mannschaft der personell sehr komfortabel ausgestatteten Gastgeber fehlte am Ende vor allem die Kondition, so dass dieses lange Zeit offene Spiel am Ende mit 0:2 verloren ging.


Hockey startet

 

Am Sonntag starten die hsb-Hockey-Herren in die erste Saison nach dem Abstieg in die 2. Verbandsliga. Im ersten Heimspiel gegen HC Ludwigsburg 3 will man den ersten Grundstein legen, um in den oberen Tabellen-Plätzen mitmischen zu können.

Anspiel für das Spiel ist am Sonntag um 11:00 Uhr auf dem Platz über der VOITH Arena. Die Mannschaft hofft wieder auf rege Zusachauer- Beteiligung.


U-16-Meisterschaft

Bei den württembergischen Meisterschaften der U?16 im Heidenheimer Sparkassen-Sportpark können sich Starter des HSB, der TSG Schnaitheim und der LG?Brenztal gut behaupten.

Trotz immer wieder einsetzender Regenfälle sahen die rund 700 Zuschauer am Samstag spannende Wettkämpfe bei den vom HSB ausgerichteten Nachwuchs-Titelkämpfen. Der Sportwart der Leichtathleten im Kreis, Ralf Geringer, registrierte 336 Teilnehmer, die insgesamt 637 Starts absolvierten – eine Zahl, die sich auf dem Niveau vergangener Jahre bewegt.

Aus dem Kreis Heidenheim gingen insgesamt 15 Athletinnen und Athleten auf Medaillenjagd – sechs von ihnen hatten am Ende einen Podestplatz erobert. Achim Vogel, Leichtathletik-Abteilungsleiter des ausrichtenden HSB, zeigte sich mit der sportlichen Bilanz sehr zufrieden: „Es waren deutlich mehr Medaillen als in den vergangenen Jahren." Insgesamt sei man in der Breite derzeit sehr gut aufgestellt.


Rein nominiert zur WM


Stephan Rein mit seinen Teamkameraden bei diesjährigen EM in Novi-Sad (v.l.n.r. Marco Brinkmann aus Leverkusen; Stephan Rein; Richard Schmid Offenbach und Lucas Bellmann Leverkusen)

Deutscher Fechterbund nominiert Stephan Rein zur WM

Nachdem der Topfechter des Heidenheimer Sportbundes bereits bei den Europameisterschaften im Juni für den Deutschen Fechterbund auf die Planche ging, wurde Spitzensportler Stephan Rein erneut für das nächste Großereignis nominiert.


Letztes Saisonspiel der Spielgemeinschaft HSB/HCSA
Am vergangenen Wochenende ging es für die Damen der Spielgemeinschaft HSB/HCSA noch ein letztes Mal gemeinsam auf das Hockeyfeld. Das letzte Saisonspiel brachte die Damen zum Freiburger FT 2.
Bei dem Spiel am Sonntag musste sich die Mannschaft leider mit einem 0:2 geschlagen geben. Trotz der Niederlage trat man mit guter Laune den Heimweg an, denn die Saison '17/'18 ist nun zu Ende und man kann mit einem soliden 5. Tabellenplatz in die Hallenvorbereitung, in der man wieder getrennte Wege gehen wird, starten. Die Vorfreude auf die nächste gemeinsame Feldsaison ist durchaus spürbar.


Kommt vorbei und feuert die Mannschaften an! Um 18 Uhr ist Siegerehrung.

Unsere Jugendlichen trainieren wöchentlich seit Anfang des Jahres in unterschiedlichen Mannschaften. Am 14. Juli werden sie gegeneinander antreten - und die besten drei Mannschaften werden gewinnen. Kommt vorbei und feuert die Spieler an. Wir freuen uns auf euren Besuch - für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt.


Erneuter Punktgewinn


Diesmal gegen die Stuttgarter Kickers III – Knaben B

Am Sonntagmittag in Ulm trafen die hsb-Jungs bei sommerlichen Temperaturen auf die Mannschaften HTC Stuttgarter Kickers III und SV Böblingen, die beide im oberen Mittelfeld der Tabelle stehen und damit eine schwierige Aufgabe für die Heidenheimer Jungs darstellten. Diese konnten sie aber sehr ordentlich bestehen: Aufgrund einer starken Mannschaftsleistung und der richtigen Einstellung und Motivation gelang ein torloses Unentschieden gegen die Stuttgarter; die 0:5-Niederlage gegen Böblingen war bei aller Deutlichkeit eine klare Steigerung gegenüber dem Hinspiel, das man sogar zweistellig verloren hatte.

 

Der nächste Spieltag steht am 15.7. beim anderen Nachbarn, dem HC Suebia Aalen, auf dem Programm. Dort trifft die hsb-Mannschaft auf den starken Gastgeber und auf das Team vom HC Esslingen, dem man sich beim Hinspiel in Esslingen in einer ausgeglichenen Partie nur knapp geschlagen geben musste. Wenn die hsb-Buben den Schwung aus den letzten Wochen mitnehmen können, kann dieses Mal eventuell sogar ein Sieg drin sein; Unterstützung von den Rängen wäre jedenfalls sehr willkommen! Anspiel ist um 10.30 Uhr gegen Aalen und um 12.45 Uhr gegen Esslingen. Spielort ist der Kunstrasenplatz auf dem Bürgle, Am Schönbach 74 bzw. Bürglesteige 12, in Wasseralfingen.


Keine Punkte


Bereit zum Angriff: Unsere Hockedamen am letzten Heimspieltag; Foto: Edith Geuppert photography

Die Hockeydamen der Spielgemeinschaft Aalen/Heidenheim, haben an ihrem letzten Heimspieltag in Aalen unglücklicherweise verloren. In voller Besetzung stellten sie sich gegen die Damen aus Heilbronn. Der erste Schock nahte, als die Gegnerinnen ihre erste Angriffsgelegenheit in den ersten Minuten für sich nutzen konnten. Außerhalb des Schusskreises wurde auf das Tor geschossen, eine Heilbronnerin berührte aber leider, kaum erkennbar, im Schusskreis den Ball, sodass der Schiedsrichter in dem Moment richtig entschied und das Tor zählen lies. Den Damen der Spielgemeinschaft fiel es dadurch noch schwerer, ins Spiel zu finden. Viele Torchancen blieben ungenutzt und den Gegnerinnen wurde zu viel Platz zum Spielen gelassen. Der Spielgemeinschaft fehlte es an Kommunikation und Absprache.
Trotz allem konnte ein Torschuss von Antonia Koch in der ersten Halbzeit erfolgreich umgesetzt werden und so gelang den Damen aus Heidenheim und Aalen der Ausgleich. Somit trennte man sich zur Halbzeitpause mit einem Stand von 1:1. Zu Beginn der zweiten Hälfte schienen die Gastgeberinnen wacher und gefährlicher. Es waren einige Chancen und gefährliche Aktionen vor dem Tor dabei, die aber leider nicht umgesetzt werden konnten. Gegen Mitte der zweiten Halbzeit gelang den Gästen das zweite Tor und somit gingen die Heilbronner Damen erneut in Führung. Es war ein unglücklicher Treffer, der schon frühzeitig hätte verhindert werden können. In den letzten 20 Minuten gelang es der Spielgemeinschaft aber nicht aufzuholen. Somit ging ein unnötig, verlorenes Spiel zu Ende.
Am 08.07.18 werde die Damen aus Heidenheim und Aalen ihr letztes Spiel gegen Freiburg bestreiten.


Über Nizza nach Hawaii


Andreas Jung beim Ironman in Nizza

Andreas Jung qualifiziert sich in in Nizza, Frankfreich, für die IRONMAN Weltmeisterschaft

Beim zweitältesten Ironmanwettkampf in Nizza, Frankreich, gelang dem Heidenheimer Ausnahmesportler erneut die Qualifikation für die IRONMAN Weltmeisterschaft. Der Rennkurs an der Côte d'Azur gilt mit über 2.000 Höhenmetern auf der Radstrecke als einer der anspruchsvollsten weltweit. Mit dem 5. Platz in der Altersklasse 30 und dem 40. Gesamtrang erreichte Jung nach 9 Stunden, 32 Minuten und 15 Sekunden die Ziellinie auf der berühmten Promenade des Anglais.

Mit dieser Leistung sicherte sich Jung erneut nach 2016 die Qualifikation für die Weltmeisterschaft auf Hawaii. «Mir diesen Traum ein zweites Mal erfüllen zu können ist etwas ganz besonderes», so Jung. Am 13. Oktober wird der Heidenheimer Triathlet sich erneut mit den Besten seines Sports auf der Pazifikinsel messen.


Heidenheim Heideköpfe – 1. Baseball-Bundesliga Saison 2018

Die als Südmeister feststehenden Heidenheim Heideköpfe empfangen den direkten Verfolger Haar Disciples zum letzten „Showdown" der regulären Saison.

Vorschau der weiteren Heideköpfe-Spiele an diesem Wochenende:
2.BL Süd: Sonntag, 01.07.2018, 13:00 + 15:30 Uhr: Heidenheim Heideköpfe 2 vs. Neuenburg Atomics (Heideköpfe-Ballpark)
BWBSV-Landesliga: Samstag, 30.06.2018, 15:00 Uhr: Stuttgart Reds 3 vs. Heidenheim Heideköpfe 3 (in Stuttgart)
BWBSV-Schülerliga Gruppe 1 (U12): Samstag, 30.06.2018, 11:00 + 13:00 Uhr: Göppingen Green Sox vs. Heidenheim Heideköpfe 2 (in Göppingen)

Nächstes Heideköpfe-Heimspiel in der 1.Baseball-Bundesliga 2018:
Samstag, 28.07.2018, 13:00 Uhr vs. n.N. (Mannheim oder Mainz)


Ergebnislos in Novi Sad


„Das geht besser…“, weiß auch Stephan Rein

Spitzenfechter Stephan Rein kehrt von den Europameisterschaften im serbischen Novi Sad ohne eine Spitzenplatzierung zurück. Der Soldat der Sportfördergruppe der Bundeswehr belegte bei seiner fünften Aktiven Europameisterschaft den 49. Rang. Auch im Teamwettbewerb war der 12. Rang nicht den Erwartungen entsprechend. Die „Wahlheidenheimerin" Lis Rottler-Fautsch konnte ihr Top-Acht-Ergebnis vom Vorjahr nicht wiederholen und landete nur auf Platz 50.


C-Jugend qualifiziert

Eine Überraschung lieferte am vergangenen Samstag die C-Jugend männlich der Spielgemeinschaft HSB und TSV Dettingen (SG VolleyAlb), indem sie sich für die BaWü-Liga qualifizierten und dabei den Bundesliganachwuchs aus Friedrichshafen aus der Liga warfen.

Die Vorzeichen standen allerdings alles andere als gut. Morgens meldete sich der erste Spieler krank, womit nur noch sechs Spieler verblieben.
Unter den Verbliebenen war Zuspieler und Diagonalangreifer Tobias Blum, der durch eine starke Erkältung geschwächt war, aber im Turnierverlauf noch eine wichtige Rolle spielen sollte.

Die zweite Mannschaft des TV Rottenburg stand zu Beginn als erster Vorrundengegner auf der anderen Netzseite. Im Verlief des ersten Satzes liefen die VolleyÄlbler immer wieder einem Fünf-Punkte-Rückstand hinterher. Nervenstark zeigten sie sich am Ende des Satzes, der mit
28:26 an die Heidenheimer ging. Nach einem knapp verlorenen zweiten Satz entschied erneut Nervenstärke den dritten Satz zugunsten der VolleyÄlbler.
Es folgte eine deutliche 0:2-Niederlage gegen den VfB Ulm, wodurch als Vorrundenzweiter die direkte Qualifkation für die BaWü-Liga verpasst wurde.

Gegen den Zweiten (TSV Schmiden) und insbesondere im folgenden Spiel gegen den Dritten der anderen Vorrundengruppe (VfB Friedrichshafen) musste wegen des verlorenen Satzes gegen Rottenburg ein Sieg her. Und dieses Spiel hatte es in sich: einem sehr souveränen Satzgewinn zugunsten der VolleyÄlbler folgte ein ganz schwacher Satz. Doch mit letzter Kraft steigerten sie sich wieder im Entscheidungssatz. Einem 8:5-Vorsprung ließen die SGler eine Serie der Gegner zum 8:10 zu. Unter Druck gelang Luis Schmid mit einem Angriffspunkt die Unterbrechung der Serie. Bis zum 13:14 spielten nun beide Seiten ihre Stärken aus. Auf Seiten der VolleyÄlbler machten Elias Jester-Zürker im Doppelblock mit Blum dem Gegner die Türe zu. Blum "pflückte" dabei den gegnerischen Außenangriff hoch aus der Luft, was die Häfler sichtlich beeindruckte.
Ein zweiter direkter Blockpunkt von Blum folgte auf dem Fuße. Dennoch gelang es den Heidenheimern beim 15:14 nicht, den Sack zu zu machen.
Nach einem gelungenen Angriff vom Außenangreifer Simon Grotz nach präzisem Zuspiel von Willi Fritze hatte die SG VolleyAlb erneut Matchball. Dorns Aufschlag konnten die Häfler nur über den Außenangriff aufbauen, wo Blum mal wieder im Block den direkten Punkt machte. Mit großem Jubel freuten sich die sechs erschöpften, aber überglücklichen VolleyÄlbler über die Qualifikation für die BaWü-Liga, wo die stärksten neun Mannschaften aus ganz Baden-Württemberg gegeneinander antreten werden.
Ganz nebenbei hat sich die Mannschaft zugleich für die Württembergische Meisterschaft qualifiziert, braucht also nicht mehr den Umweg über die Bezirksmeisterschaft gehen.


Hauptversammlung 2018


Im Rahmen der Hauptversammlung am 14. Juni 2018 wurden zahlreiche Ehrungen ausgesprochen für 40-, 50-, 60-, 65-, 70- und 75-jährige Mitgliedschaften. Zudem wurden die hsb-Ehrennadeln in bronze, silber und gold verliehen. Stellvertretend für die Baseballmannschaft nahm hsb-Geschäftsführer Edgar Klaiber (re. außen 2. Reihe) den Hanne-Rau-Preis entgegen. Bei dem ehemaligen Bürgermeister Domberg (6. von li.) bedankte sich Dr. Wiedenmann für dessen langjährige Unterstützung. Rainer Ludwig (re. außen 1. Reihe) erhielt die Ehrenmitgliedschaft für seine Verdienste für den Verein.

Liebe Mitglieder,

am 14. Juni 2018 findet unsere diesjährige ordentliche Hauptversammlung statt. Wie Sie der Einladung in der Heidenheimer Zeitung entnehmen können, sollen wieder Satzungsänderungen beschlossen werden. Sie werden sich vielleicht fragen, warum denn nun schon wieder die Satzung geändert werden muss, obwohl man bereits bei der außerordentlichen Hauptversammlung diesen Jahres Änderungen beschlossen hat. Aus diesem Grund sehen wir uns veranlasst, Ihnen aktuell eine zusätzliche Information zukommen zu lassen.

Wie bereits bei der außerordentlichen Hauptversammlung angekündigt und wie auch in den Medien zwischenzeitlich vielfach kommuniziert, ist die Europäische Datenschutz-Grundverordnung in Kraft getreten. Dies erfordert Anpassungen unserer Satzung im Bereich der Rechte und Pflichten der Mitglieder sowie unserer Datenschutzklausel selbst, diese haben wir in den letzten Monaten erarbeitet.

Beim Vereinszweck konkretisieren wir unsere ohnehin schon bestehende Tätigkeit im Zusammenhang mit der Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen, wie Schulen, Kindergärten und sonstigen Institutionen.

Weiter wollen wir die ohnehin anzumeldenden Satzungsänderungen nutzen, die Satzung den aktuellen Bedürfnissen der Verwaltung anzupassen. So ist beispielsweise bislang ein Aufnahmeantrag nur schriftlich möglich. Wir möchten dies künftig auch in Textform (also beispielsweise per E-Mail) oder über die Homepage des Vereins möglich machen. Aktuell hindert uns eine fehlende entsprechende satzungsrechtliche Regelung daran, eine entsprechende technische Möglichkeit zu einzuführen.

Die beabsichtigten Änderungen können Sie gerne in der Geschäftsstelle zu den üblichen Geschäftszeiten einsehen. Bitte beachten Sie, dass die Geschäftsstelle bis 01.06.2018 urlaubsbedingt noch geschlossen ist. Ab dem 04.06.2018 stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen wie gewohnt zur Verfügung.

Für Fragen zu den Satzungsänderungen stehen wir gerne zur Verfügung.

Heidenheim, den 30.05.2018

Der Vorstand


Spannung, gute Unterhaltung und ganz viel Spaß erleben Sie am Samstag bei unserer Kurash-Meisterschaft

Kurash macht Courage

Am Samstag, den 16. Juni 18 findet im Voith-Sportzentrum, Wilhelmstraße 198, eine Kurash-Meisterschaft statt. Kurash ist eine 3.500 Jahre alte usbekische Kampfsportart. Neben spannenden Kämpfen können Sie kostenlos usbekische Spezialitäten wie Plow probieren - die Zutaten werden extra aus Taschkent eingeflogen. Getränke bieten wir zu moderaten Preisen an. Kommen Sie vorbei lernen Sie diese usbekische Tradition kennen und genießen Sie leckeres Essen und eine gute Stimmung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Stephan Rein punktet in Paris


Grund zum Jubel: Stephan Rein besiegte beim Weltcup in Paris den amtierenden Olympiasieger von Rio De Janeiro Sangyoung Park (Korea)

Herrendegen Weltcup in Paris im Einzel- und Mannschaftswettbewerb vom 11.-13. Mai 2018

Bei dem letzten Weltcup-Turnier vor der anstehenden Europa- und Weltmeisterschaft überzeugte Stephan Rein erneut und erreichte das Tablau der besten 32 Fechter.

Die Challenge SNCF Réseau in Paris ist einer der fünf Welcup-Turnieren im Herrendegen Wettkampfkalender und liegt somit auf Augenhöhe mit den Heidenheimer Fechtertagen. Nach Stehphan Reins gutem Ergebnis beim diesjährigen 65. Heidenheimer Pokal und dem anschließendem Erfolg in Vacouver erreichte er auch in Paris als einziger Deutscher Fechter das 32-er KO.


Hockey - wichtiger Sieg

Unsere Hockeyherren konnten am vergangenen Sonntag einen wichtigen Sieg einfahren. Zu Gast war die SG Lahr/Offenburg, die mit 14 Punkten auf dem 4 Platz recht sicher stand. Die Aufgabe war von Anfang an klar: Wollte man sich nicht vorzeitig in die 2. Verbandsliga verabschieden, musste ein Sieg her. Mit dem verdienten Endstand von 2:1 heften sich unsere Hockeyherren mit 7 Punkten wieder an die Fersen von Bruchsal (9) und den Stuttgarter Kickers III (9), wodurch die Chancen auf den Klassenerhalt wieder gestiegen sind.


Jung in den TOP 10 in Mainz


Andreas Jung (li.) beim Halbmarathon in Mainz

Bei sommerlichen Temperaturen ging der Heidenheimer Ausdauersportler Jung in Mainz beim Gutenberg Marathon über die Halbmarathondistanz an den Start. Gemeinsam mit weiteren 5.400 Startern ging es auf die Strecke durch die Innenstadt direkt am Mainzer Dom vorbei. ''Vor dem Start in die Triathlonsaison wollte ich in Mainz nochmals meine Laufform testen.'' so der Langstreckler Jung, der sich in der Vorbereitung für die Triathlon Langdistanz in Nizza befindet. ''Angesichts der aktuellen Trainingsumfänge bin ich mit der Endzeit sehr zufrieden'' fügt er hinzu. Nach 1 Stunde 15 Minuten und 45 Sekunden überquerte er die Ziellinie und konnte damit eine neue persönliche Bestzeit notieren. Insgesamt belegt er den 8. Gesamtrang und erreichte als dritter in der Altersklasse 30 das Treppchen. Den Gesamtsieg über die Halbmarathondistanz sicherte sich Roman Prodius in 1:08:12 Stunden.
Der weitere Saisonplan von Jung sieht das Langstreckenschwimmen in München am 2. Juni sowie die die Triathlon Sprintdistanz in Lustenau beim ''IRONMÄNNLI'' am 3. Juni vor. Dort geht es über 500 m Schwimmen, 18,1 km Radfahren und 4,8 km Laufen um die Vorarlberger Meisterschaft. Der Heidenheimer Stadtlauf am 10. Juni wird für den Heidenheimer dann die letzte Formprüfung vor dem Saisonhöhepunkt auf der Langstrecke in Nizza Ende Juni.



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