hsb-Team turnt tollen Wettkampf in Berlin

 

Mit 172,4 Pkt holte der hsb an diesem letzten Wettkampftag das höchste Ergenis der Saison und belegte in Berlin den dritten Platz.

 

Das Startgerät für den hsb war der Schwebebalken. Hier hatte man in den letzten drei Wettkämpfen viele Punkte durch Stürze verschenkt.

Elisa Kuen musste als erste ran. Sie kam sicher durch ihre Übung und legte mit 11,5 Pkt sehr gut vor.

Nicole Fritz als zweite Starterin zeigte Nerven beim Angang, dem Salto vorwärts auf das Gerät. Hierbei stürzte sie gleich zum Beginn der Übung, eine weitere größere Unsicherheit beim Menicelli kosteten sie insgesamt 1,5 Pkt. Am Ende wurde ihre Übung mit 9,6 Pkt bewertet.

Sarah Nolle kam wiederum fehlerfrei durch ihr Programm und konnte 10,5 Pkt zum Mannschaftsergebnis beitragen.

Weitere 10,5 Pkt erhielt Tabea Preisendanz.

Mit 42,1 Pkt am Balken hatte man zwar kein Superergbnis aber eine solide Ausgangssituation für den weiteren Wettkampf. Als zweites Gerät kam für die Hsblerinnen der Boden.

Hier ging Tabea Preisendanz als erste an den Start. Ihre Süezialität sind vor allem sehr hochwertige gymnastische Sprünge, die sie in perfekter Ausfühtung zeigt. Für ihre Übung erhielt sie 10,8 Pkt.

11,35 Pkt erhielt Elisa Kuen für eine schöne und fehlerfreie Übung. Nicole Fritz erüffnete ihre Übung wieder mit dem Doppelsalto rückwärts, den sie sicher in den Stand turnte und auch die weiteren Teile gelangen sauber. Mit 11,6 Pkt erturnte sie die höchste Wertung für das Team.

Auch Sarah Nolle begann ihre Übung mit dem Doppelsalto in der ersten Akrobatikbahn, hatte dann allerdings in der Abschlussbahn dem Überschlag mit einer anschließenden Vorwärtsschraube einen Sturz. Mit dem Punktabzug für den Sturz erhielt sie dennoch 10,25 Pkt.

Somit erreichen die hsb-Damen 44 Pkt am Boden.

Elisa Kuen und Tabea Preisendanz zeigten im anschließenden Gerät dem Sprung beide einen gebückten Tsukahara und erhielten dafür 12,25 und 12,3 Pkt.

Ein Highlight im Wettkampf ist immer Nicole Fritz am Sprung. Nach wie vor turnt sie den Überschlag mit anschließendem Bücksalto vorwärts und wieder einmal sicher in den Stand. 13 Pkt war dieser Sprung den Kampfrichtern wert. Sarah Nolle kam mit dem Absprung nicht zurecht, und aus dem geplanten Tsukahara wurde ein Überschlag der leider nur 10 Pkt brachte. Die 47,55 Pkt am Sprung waren nicht ganz das erhoffte Ergebnis.

Dennoch lag der hsb vor dem letzten Gerät, dem Barren, auf dem zweiten Platz.

Da der Barren bei den Hsblerinnen das schwächste Gerät ist, hieß es jetzt, die nicht sehr hochwertigen Übungen sauber auf den Punkt durch zu bekommen um nicht allzu viele Punkte zu verlieren.

Tabea Preisendanz eröffnete für den hsb das Barrenturnen. Sie kam sehr gut durch ihre Übung und erhielt dafür 9,55 Pkt. Als zweite ging Youngster Lia Nemeth ans Gerät. Obwohl das Einturnen sehr gut lief hatte sie in der Übung einen Zwischenschwung der sie 0,5 Okt kostete, dennoch turnte sie nervenstark weiter und erhielt am Ende 8,75 Pkt.

Noch immer lag der hsb in der Tabelle gut und es kamon noch die zwei Übungen von Elisa Kuen und Nicole Fritz, zu diesem Zeitpunkt sollte nicht mehr viel schiefgehen.

Sowohl Elisa Kuen als auch Nicole Fritz turnten fehlerfrei und erhielten 9,95 und 10,5 Pkt.

Mit dieser geschlossenen Mannschaftsleistung am eigentlich schwächsten Gerät holte der hsb mit 38,75 Pkt das zweithöchste Mannschaftsergebnis.

Mit 172,4 Pkt. erturnten die hsb-Damen ihr höchstes Ergenis in dieser Saison und belegeten den dritten Platz ganz knapp hinter der KTG Hannover die mit 173,05 Pkt zweite wurde. Souverän siegte mit 184,5 Pkt die KTV Dortmund. Dortmund wird ungeschlagen Meister und steigt direkt in die erste Bundeslliga auf.

Mit dem dritten Platz an diesem letzten Wettkampf klettert der hsb in der Abschlusstabelle auf einem sehr guten viertel Platz.

Mit 45,05 Pkt holte Elisa Kuen die meisten Punkte für das Team und war fünftbeste Turnerin an diesem Wettkampf, dicht gefolgt von Nicole Fritz die mit 44,7 Pkt sechstbeste Turnerin war.

 


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