Historie Sporthilfe hsb-Jugend

Gegründet wurde die Sporthilfe hsb-Jugend im Jahr 1985. Der gemeinnützige Zweck der Sporthilfe hsb-Jugend besteht damals wie heute darin, denjenigen Nachwuchssportlern/innen, die von anderer Seite nicht im erforderlichen Rahmen unterstützt werden und infolge ihrer sportlichen Betätigung einer besonderen Hilfe bedürfen, Beihilfen zu gewähren. Seit ihrer Gründung ist die Sporthilfe hsb-Jugend entsprechend ihrer „geistigen Väter" Hans-Dieter Schmid (ehemaliger Schatzmeister hsb) und Prof. Walter Böhringer fest in der Satzung des hsb verankert. Angeregt wurde die Gründung zudem durch Senator Prof. Dr. Rupf, dessen 1977 errichtete Hugo-Rupf-Stiftung bis heute nach wie vor neben namhaften Heidenheimer Firmen und Privatpersonen zu den Spendern gehört.

Gründungsmitglieder des Kuratoriums wurden 1985: Dr. Reinhard Bauer (1. Vorsitzender bis 2000, damals Vorstandsvorsitzender Paul Hartmann AG), Karl-Josef Ehrhart (2. Vorsitzender), Senator Prof Dr. Hugo Rupf, MdL Werner Baumhauer, Prof. Walter Böhringer, Hans Oberdorfer, Hans Philipsen, Hanns Rau, Hans-Dieter Schmid, Gerhard Schweier, Jürgen Spielkamp, Adolf Wiedenmann, Karl-Heinz Wilhelm. Zum Geschäftsführer wurde Hans-Dieter Schmid (bis 2005) bestellt, Prof. Walter Böhringer übernahm die Protokollführung.

Später wurde Dr. Hans Peter Schiffer (2000-2012, damals Vorstandsmitglied der Voith AG) und seit 2012 bis heute Dr. Michael Banz Vorsitzender. Die Geschäftsführer wurden infolge Jörg Schneider (2005-2009), Rainer Ludwig (2009-2018) und seit 2018 bis heute Christoph Haas.

Das Vermögen des Sonderfonds wird vom Kuratorium getrennt vom sonstigen Vereinsvermögen verwaltet und unterliegt nicht der Kassenprüfung des Vereins. Das Kuratorium ist zudem nicht an Weisungen der übrigen Vereinsorgane gebunden.