E-Jugend imponierend

Vier Teams der SG VolleyAlb traten am zweiten Turniertag der Vorrunde um die Bezirksmeisterschaft an, um sich das Ticket für die Bezirksendrunde zu sichern.

Dabei blieben Team 1 und Team 2 bis auf das interne Duell satzverlustfrei und zeigten bereits das volleyballtypische dreimalige Aufbauspiel mit Angriffsaktionen.

Das dritte Team, am ersten Turniertag noch nicht angetreten, zeigte gegen Spraitbach, Ellwangen 1 und Ellwangen 2 eine blitzsaubere Leistung auf Augenhöhe mit den ersten beiden Teams. Dadurch könnte sich je nach Entscheidung über die diesem Team fehlenden Spiele auch der dritten Mannschaft der Sprung unter die besten Vier in der Vorrunde gelungen sein, der die Qualifikation für die Bezirksendrunde bedeuten würde.

SG VolleyAlb 4, außer Konkurrenz angetreten um Erfahrung zu sammeln, zeigte gegen Spraitbach sowie die eigenen drei Mannschaften eine äußerst talentierte Leistung. "Da wächst eine Gruppe junger Volleyballtalente heran, die in den kommenden Jahren die erfolgreiche Vereinsarbeit der SG VolleyAlb nicht nur bestätigen, sondern noch toppen könnte." so der äußerst begeisterte Stützpunktleiter Uwe Altenborg nach den Auftritten der eigenen Jugend.

Es spielten: Elias Hase, Aaron Schober, Jonathan Spielvogel, Mattis Fleck, David Hirschle, Damian Betsch, Luis-Enrique Piernikarczyk, Jan Plocher, Salvatore Viola


A-Jugend stolpert, aber stürzt sie auch?

Eine 0:2-Niederlage gegen Bopfingen hätte die erfolgsverwöhnte A-Jugend der SG VolleyAlb in der Bezirksstaffel nicht erwartet. Doch die im Bezirk Ost wahrscheinlich beispiellos niedrige Halle ist gewöhnungsbedürftig. Und so hatten die VolleyÄlbler denn auch den Erfahrungsvorteil im zweiten Spiel gegen Ellwangen für sich. Der 2:0-Erfo,g in diesem Spiel bedeutet zwar aktuell die Tabellenführung vor Eislingen, doch die Eislinger werden sicherlich vorbeiziehen. Die Ellwanger haben dagegen nur noch eine theoretische Chance, VolleyAlb vom zweiten Platz zu verdrängen, der die Qualifikation für die Bezirksendrunde bedeutet.


D-Jugend fährt zur Württembereischen Meisterschaft

Das Saisonziel "Qualifkation für die Württembergische Meisterschaft" erreichte die männliche D-Jugend der SG VolleyAlb am Samstag in Heidenheim als Bezirksvizemeister.

Beim zweiten Teil der Bezirksmeisterschaft kam es nach deutlichen Siegen gegen SG Fellbach/Schmiden (2:0) und dem nach einer tollen Vorstellung der Heidenheimer überraschend deutlichen 2:0-Sieg gegen Angstgegner TSV Mutlangen zum Showdown im letzten Spiel gegen den TSV Schmiden.

Der Sieger des Spiels würde sich Bezirksmeister nennen dürfen. Ein echtes Finale also, in dem die Gäste anfangs die Nase vorn hatten. Doch ab 4:9 holten die VolleyÄlbler Punkt um Punkt auf. In der Abwehr sicherten Wilhelm Fritze und Luis Schmid das eigene Feld bärenstark ab, Tobias Blume setzte Simon Grotz unwiderstehlich in Szene. Beim 13:13 konterten die Gäste mit einer Fünf-Punkte-Serie. Doch die Heidenheimer kämpften sich erneut heran und erspielten sich sogar zwei Satzbälle. Zwei starke Schmidener Aufschläge sorgten allerings für den Satzgewinn der Gäste (24:26).

Im zweiten Satz bestritten die Heidenheimer ganz stark. Luis Lammel und Pascal Papadimas als Ersatz für Fritze und Schmid halfen, den Satzausgleich zu erspielen (25:15).

Im Entscheidungssatz konten die Gastgeber erneut stark starten und führten schnell 4:0. Die folgende Auszeit von Gästecoach Jörg Ahmann, Beachvolleyball Bundestrainer und Olympiadritter 2000 im Beachvolleyball, kam zur rechten Zeit. Beim 5:5 und 5:6 hatten die Gäste zudem ein wenig Glück mit vom Schiedsrichter nicht geahndeten technischen Fehlern. Ein wenig verunsichert agierten fortan die VolleyÄlbler, kämpften aber tapfer um jeden einzelnen Ball. Am Ende mussten sich die Jungen von Trainer Uwe Altenborg zwar geschlagen geben (10:15), durften aber angesichts der Steigerung in dieser Saison und der mit dem Vizetitel verbundenen Qualifikation für die Württembergischen Meisterschaft sehr zufrieden sein.


D-Jugend stark im Kommen

Zu ihrem dritten Spieltag von vieren fuhr die männliche D-Jugend nach Mutlangen. Mit drei Siegen in drei Spielen im Kampf um die Bezirksmeisterschaft behalten die VolleyÄlbler die Bezirksmeisterschaft fest im Blick.

Gegen den TSV Birkach, dem Vorrundensieger der Weststaffel, begannen die Heidenheimer nervös. Beim 3:10-Rückstand brachte eine Auszeit die gewünschte Wirkung. Sechs Punkte in Folge und ein ruhiger Spielaufbau führten zu einem am Ende ungefährdeten 2:0-Erfolg.

Dem TSV G.A. Allianz Stuttgart ließen die VolleyÄlbler zu keiner Zeit einen Funken Hoffnung. Kapitän Simon Grotz führte das Team als bester Angreifer des Spieltages souverän zum zweiten 2:0-Erfolg.

Der dritte Erfolg gegen die TB Cannstatt konnte leider nicht erspielt werden, da die Cannstätter nur die eine Hälfte der Mannschaft nach Mutlangen, die andere Hälfte der Spieler aber zu einem anderen Spielort geschickt hatten.

Am 02.Dezember können die VolleyÄlbler in den verbliebenen drei Spielen mit zwei Siegen die Qualifikation zu den Württembergischen Meisterschaften vor eigenem Publikum erreichen. Aufgrund der großen Leistungssteigerungen, die die Trainingsgruppe in den letzten Wochen erreicht, scheint dies keine unlösbare Aufgabe zu sein.

Es spielten: Luis Lammel, Luis Schmid, Wilhelm Fritze, Tobias Blum, Pascal Papadimas, Simon Grotz


E-Jugend unbesiegt

Zu ihrem ersten Spieltag in der Bezirksmeisterschaft fuhr die männliche E-Jugend der SG VolleyAlb mit zwei Mannschaften nach Ellwangen. In allen Spielen blieben die gegnerischen Mannschaften nahezu chancenlos.

Das erste Team bezwang den VC Spraitbach und den TSV Ellwangen 1 jeweils ganz deutlich. Dabei beeindruckten sie nicht nur die Gegner, sondern auch die Zuschauer mit ihrem bereits fortgeschrittenem Aufbauspiel sowie abschließenden Angriffsspiel. Auch die Grundlage, das eigene Service, wurde fast fehlerlos und zum Teil sogar schon als Sprungaufschlag in das gegnerische Feld platziert.

Das zweite Team, welches ebenfalls vom ehemaligen Regionalligaspieler Steffen Schober trainiert wird, betonte nicht weniger eindrucksvoll die Ambitionen auf einen der vorderen Plätze in der Bezirksmeisterschaft. Unter dem Coaching von Oberligaspieler Ralph "Ralle" Klein gelang den VolleyÄlblern sogar drei Siege (Ellwangen 2, Spraitbach, Durlangen).

Es spielten: Jonathan Spielvogel, Leon Teihs, David Hirschle, Clemens Schmid, Mattis Fleck, Aaron Schober


D-Jugend erreicht Minimalziel

Mit dem Ziel, sich mit mindestens einem Team für die Endrunde der Bezirksmeisterschaften zu qualifizieren, fuhr die D-Jugend der SG VolleyAlb nach Mutlangen zum letzten Qualifikationsturnier in der D-Jugend.

Das erste Team wurde von technisch starken Schmidenern im ersten Satz überrolt, fingen sich aber und zeigten sich im zweiten Satz fast auf Augenhöhe.
Gegen Mutlangen, die keinen Angriffsschlag erfolgreich abschlossen, gelang es nur im zweiten Satz, gepritschte Bälle zu erlaufen und hoch zu spielen. Im dritten Satz verließen die Heidenheimer die Linie zum klaren Satzausgleich (25:11) und nutzten ihre Möglichkeiten nicht zum Punktgewinn. Die 1:2-Niederlage gegen Mutlangen ärgerte die VolleyÄlbler so sehr, dass sie im abschließenden Spiel den für die sichere Qualifikation notwendigen 2:0-Sieg gegen die SG Schmiden/Fellbach souverän mit allen Spielern clever spielend erreichten. Zusammen mit den drei 2:0-Siegen aus dem ersten Qualifikationsturnier liegt VolleyAlb nun auf dem zweiten Tabellenplatz und darf an der Bezirksendrunde teilnehmen, wo man sich nun für die Württembergischen Meisterschaften qualifizieren möchte.
Es spielten: Simon Grotz, Tobias Blum, Wilhelm Fritze, Davy Scheifler, Pascal Papadimas, Luis Schmid, Luis Lammel

Das zweite Team schlug sich mit Aaron Schober, Elias Hase, Mustafa Baygin und Arda Cay zwar ohne Sieg durch die Qualifikation, konnten aber deutlich aufsteigende Leistungen zeigen. So gelang dem Team immer häufiger ein geordneter Spielaufbau mit abschließender Angriffsaktion. Das Team spielt nun um die Plätze 8-14 im Bezirk.


Bezirksliga Herren überraschen

Nach einer unglücklichen 1:3-Pleite im ersten Saisonspiel gegen den VfB Ulm stand die Bezirksligamannschaft der SG VolleyAlb beim Heimspieltag gegen TSG Eislingen 2 und dem SV Unlingen gleich unter Druck.

Mit David Wörner kehrte ein weiterer Spieler aus der letzten Saison zurück ins Team, um das ganz junge Team (Durchschnittsalter 18,9 Jahre) zu unterstützen. Gegen Eislingen begann Aushilfscoach Dennis Kunz mit Wörner und Hitzler über die Außen, Klein und Meta über Mitte, Kaiser als Diagonalspieler und Altenborg , der den schulisch verhinderten Rombout Hanschke auf der Zuspielposition vertrat. Beim Stand von 11:11 konnte die VolleyÄlbler fünf Punkte in Folge erspielen und gaben diesen Vorsprung nicht mehr her (25:21).
Eislingen reagierte im zweiten Satz. VolleyAlb lief schnell einem Rückstand hinterher (3:10). Beim Stand von 8:15 gelang Klein eine Aufschlagserie, die die VolleyÄlbler nach acht Punkte in Folge wieder in Führung brachte (16:15). Die Heidenheimer kämpften nun jeden Ball heraus, angeführt vom sehr starken Libero Suchanka. Eislingen glich zwar noch zum 23:23 aus, doch VolleyAlb machte bei eigenem Aufschlag den Sack zu (25:23).
Im dritten Satz erspielten sich die Heidenheimer über 8:5 einen 12:5-Vorsprung heraus. Hehn kam für Hitzler und Jakob Hanschke auf Diagonal für Kaiser, die gleich ins Spiel fanden und für weitere Punkte zum 25:16 sorgten. Mit dem deutlichen 3:0 war das Tagesziel erreicht, da die Chancen auf einen Sieg im zweiten Spiel gegen Unlingen, letztjähriger Bezirksligameister, gering waren.
Altenborg nahm nun seine gewohnte Rolle als Coach ein. Für ihn rutschte der 18jährige Zanzinger auf die Zuspielposition. Hanschke wechselte mit Hehn die Positionen, zudem begann VolleyAlb mit Neubert auf Außen und Rudolph für Meta als Mittelblocker. Ohne Druck begannen diese ganz junge Aufstellung (Durchschnitt 17Jahre) leicht nervös. Zanzinger fand aber sehr schnell ins Spiel und setzte seine Angreifer immer wieder gut ins Szene, so dass die VolleyÄlbler sogar mit 12:9 in Führung gingen. Nun drehte der Meister, gespickt mit Spielern mit höherklassiger Erfahrung, auf. Zwei Serien der Unlinger brachte die am Ende schnelle Entscheidung zum 19:25.
Mit der gleichen Aufstellung begannen die VolleyÄlbler auch den zweiten Satz, der sich lange Zeit ausgeglichen gestaltete. Beim Stand von 11:14 brachte Altenborg Hitzler für Hanschke, um die Annahme zu stabilisieren. Gleichzeitig wurde das bisherige taktische Konzept im Aufschlag geändert. Beide Maßnahmen zeigten zunehmend Wirkung bei den Gästen. Hitzler war es auch, der den 16:21-Rückstand mit druckvollen Aufschlägen auf 20:21 verkürzte. Der Satz war wieder offen, Neubert gelang nun immer mehr Punkte über die Außenposition. Bei 24:25 gelang Hehn gegen den stärksten Block ein hocklassiger Cut auf die Seitenlinie. Nach einem Angriffsfehler der Unlinger beendete Rudolph mit einem kraftvollen Schnellangriff den Satz zugunsten der SG.
Nun war die junge Horde nicht mehr zu bändigen. Libero Marvin Frank hatte sich nun auf den gegnerischen Angriff eingestellt und wehrte ein ums andere Mal den Schnellangriff ab. Immer geschickter spielte Zanzinger die Bälle zu, die die Angreifer immer häufiger in die Lücken der Unlinger Abwehr platzieren konnten. Die Stimmung in der Georg-Fink-Halle begann zu kochen, als Hehn mit einer starken Aufschlagserie die gegnerische Annahme zum Verzweifeln brachte. In Folge dessen wurde das Zuspiel der Unlinger immer unsicherer und fehlerhafter. 25:19 ging der dritte Satz an die Heimmannschaft, dessen Ende jetzt auch durch das Abgreifen der Unlinger Schnellangriffe von Klein und Rudolph geprägt war.
Ein ähnliches Bild wies der vierte Satz auf. VolleyAlb setzte Unlingen mit platzierten Aufschlägen so stark unter Druck, dass sie häufig nur wenig Optionen im Zuspiel hatten. Darauf konnte sich der Heidenheimer Block gut einstellen und entschärfte jetzt noch mehr Angriffe, so dass die Unlinger häufig mehrere Versuche benötigten, um überhaupt durchzukommen. Beim 14:9 für VolleyAlb probierte Unlingen erfolglos einen Zuspielerwechsel. VolleyAlb spielte befreit auf und lies sich bis zum 25:18 das Heft nicht mehr aus der Hand nehmen.

Die beiden Siege sorgten sogar dafür, dass VolleyAlb völlig überraschend an der Tabellenspitze der Bezirksliga Ost verweilen darf.


A-Jugend Tabellenführer

Ein großer Heimspieltag der SG VolleyAlb stand am Sonntag in Heidenheim an. Dabei unterstrich die Zweitvertretung, eigentlich eine B-Jugendmannschaft, ihre Ambitionen auf die Qualifikation für die Bezirksendrunde.

Gegen den TV Bopfingen begannen die Heidenheimer konzentriert und selbstbewusst. Der immer besser werdende Außenangreifer Österreicher sorgte zusammen mit Libero Zrna kontinuierlich dafür, dass die ersten Bälle von Zuspieler Frank gut umgesetzt werden konnten. Im Angriff beendete Mittelangreifer Suchanka mit viel Spielintelligenz den Ballwechsel zugunsten der VolleyÄlbler, die ihren Vorsprung stetig ausbauen konnten. Neubert beendete mit einem harten Longlineschlag über die Außenposition den ersten Satz zum 25:18. Im zweiten Satz setzten Diagonalspieler Hehn und Mittelblocker Braun Akzente im Aufschlag, während die ansonsten kämpferischen Bopfinger ihrerseits zunehmend Fehlaufschläge produzierten. Ein deutliches Satzergebnis (25:13) zeigt die Überlegenheit in diesem Spiel.

Zum Abschluss der Vorrunde in der Qualifikation für die Bezirksmeisterschaft stand mit dem TSV Ellwangen ein sehr stimmungsreicher Gegner auf der anderen Netzseite, gegen die die Heidenheimer diesmal mit Hitzler für Österreicher und mit Hanschke auf der Zuspielposition begannen. Und diese beiden sorgten schnell für ein Statement: zweiter Ballwechsel, erster harter Angriff von Hitzler nach perfektem Zuspiel von Hanschke – die Heidenheimer zeigten gleich, wer am Ende als Sieger vom Feld gehen wird. Die Ellwanger fanden dagegen im ersten Satz nie wirklich in ihr Spiel (25:18). Erst nach dem Seitenwechsel entfalteten die A7-Nachbarn ihr Potenzial. VolleyAlb hielt trotz eines zeitweisen 3-Punkte-Rückstands (12:15) energisch dagegen und änderten sein taktisches Vorgehen im Aufschlag. Mit großem Erfolg. Bis zum Satzgewinn legten die Heidenheimer eine 10:3-Serie hin. Dieser 2:0-Erfolg ist für die Qualifikation ein sehr großer Schritt in Richtung Qualifikation gewesen. Ohne Niederlage steht die SG VolleyAlb am Ende der Vorrunde nun an der Tabellenspitze und hat es in der eigenen Hand, die Endrunde um die Bezirksmeisterschaft zu erreichen.

Die zweite Mannschaft – VolleyAlb ist im Bezirk der einzige Verein, der mit zwei Mannschaften in der A-Jugend antritt – begann dagegen gegen Ellwangen mit einer 0:2-Niderlage (13:25, 16:25). „Das Ergebnis ist nicht unerwartet", konstatiert Coach Johannes Kamper angesichts mehrerer Volleyballneulingen im Team. „Die Art und Weise es Auftritts stimmt mich dennoch zufrieden." Schnell und Grossmann nutzen die Spielerfahrungen zu sichtbaren Fortschritten in einem Team mit den beiden „Leitwölfen" Petersen (Außen) und Zanzinger (Zuspiel). Die beiden Steck-Brüder, von TSG Giengen in die Kreishauptstadt gewechselt, sorgten neben ihren sportlichen Spitzen trotz der sich anbahnenden Niederlage für die gute Stimmung im Team.

Belohnt wurde das Team, nun mit Acri über die Außenposition und Kupfer im Mittelblock, mit ihrem ersten Saisonsieg gegen den TV Bopfingen. Petersen und Acri hatten gegen den ordentlich positionierten Doppelblock selten Schwierigkeiten, sich im Angriff durchzusetzen. Ein ums andere Mal landete der hart geschlagene Angriff im gegnerischen Feld. Die beiden Mittelangreifer setzten sich immer wieder mit Schnellangriffen und kurz gelegten Bällen durch. 25:20 und 25:18 lautete am Ende das Ergebnis dieses Spiels.


D-Jugend mit großem Fortschritt

Drei Spiele, drei Siege. Dies konnte die erste Mannschaft der SG VolleyAlb an diesem Wochenende in der D-Jugend verzeichnen und liegt damit punktgleich mit dem TSV Schmiden an der Spitze der Vorrundentabelle.

Dabei begannen die Heidenheimer recht aufgeregt. Viele Aufschlagfehler und wenig Druck im Angriff sorgten für unnötige Spannung gegen den TSV Ellwangen. Dennoch zogen die VolleyÄlbler am Ende der beiden Sätze davon und sicherten sich die notwendige Sicherheit für die weiteren Aufgaben.

Der TSV Musberg, zweiter Gegner in der Vorrunde der Bezirksmeisterschaft, wurde im ersten Satz regelrecht schockgefroren. Simon Grotz entdeckte die Lust an harten Angriffsschlägen und zementierte seine Ambitionen als bester Angreifer in des Gegners Feld. Seinem Beispiel folgten Tobias Blum und „Schmidi". 25:10!

Davy Scheifler, Willi Fritze und Luis Lammel spielten im zweiten Satz erst einem 5-Punkte-Rückstand hinterher. Mit einer tollen Abgeklärtheit sorgten sie für den Ausgleich zum5:15. Beim Stand von 22:20 sorgte Fritze mit einem über die gesamte Netzbreite tänzelnden Angriffsball aus der Bedrängnis heraus für die Vorentscheidung. 25:21 und damit der nächste Konkurrent um die Qualifikation für die Württembergischen Meisterschaften distanziert.

Am Ende des Spieltages kämpften auf der anderen Netzseite Silas Maier, Mustafa Baygin und Arda Cay tapfer gegen die am heutigen Tag unschlagbare „Erste". Die 0:2-Niederlage wurmte, da sie auch gegen Ellwangen knapp, aber unnötig mit 1:2 und gegen starke Schmidener verdient mit 0:2 unterlegen waren. Für Trainer und Coach Patrick Peltzer sind die Niederlagen angesichts der ersten Spielerfahrungen im 3:3 kein Grund zur Sorge.

Das Auftreten der Jungen lasse optimistisch in die zukunft blicken.


A-Jugend mit gelungenem Saisonstart

Am Samstag den 22.September waren die männlichen U20-Mannschaften VolleyAlb1 und VolleyAlb2 mit ihren Trainern Christoph Klein und Damir Meta in Eislingen zu Gast.

Als erstes spielte die Erste gegen den starken Gegner aus Eislingen, die letztes Jahr in der B-Jugend Württembergischer Meister wurden.

Nach einem starken Start lagen die VolleyÄlbler 5 Punkte vor dem Favoriten, konnten den Vorsprung gegen die körperlich überlegenen Eislinger allerdings nicht verteidigen und verloren den ersten Satz mit 15:25.

Im zweiten Satz konnten die Heidenheimer die Eislinger nicht unter Druck setzen. Somit ging der 2.Satz und das Spiel an die Eislinger (17:25).

Schnell mussten sich VolleyAlb1 wieder fangen, um gegen die eigene Zweite anzutreten. Druckvolle Aufschläge, schnelle Spielzüge und harte Angriffe zeigten beide Teams im Heidenheimer Vereinsduell. Erst ein dritter Satz sorgte für die Entscheidung zugunsten der Zweitvertretung.

Diese musste zum Abschluss des Turniertages noch gegen die Eislinger antreten, gegen die sie in der letzten Saison in der B-Jugend noch deutlich mit 0:2 unterlegen waren.

Schnell machten die Heidenheimer den Eislingern deutlich, dass dieses Spiel anders ausgehen sollte. Der erste Satz ging nach einem Krimi mit 29:27 an VolleyAlb. Im 2.Satz ließ die Konzentration der Heidenheimer nach. Das 20:25 bedeutete einen erneuten Entscheidungssatz. Trainer Meta und Klein forderten von der Mannschaft höchste Konzentration und Einsatz.

Die Jungen setzten die Traineranweisungen in ein 8:4 um. Infolge glichen die Eislinger zum 11:11 aus. Bis zum 13:13 waren beide Mannschaften auf Augenhöhe. Zwei hochklassige Ballwechsel nutzten die VolleyÄlbler auch dank der lautstarken moralischen Unterstützung der ersten Mannschaft zum 15:13 Satz- und Spielgewinn.

Mit zwei Siegen für die Zweite, die selbst eigentlich noch komplett in der B-Jugend antreten könnte, ist der Saisonstart als gelungen zu werten.


U13-Jugend mit den meisten Mannschaften

Kein anderer Verein konnte so viele Mannschaften aufbieten wie die Jugend-Kooperation zwischen dem Heidenheimer SB und dem TSV Dettingen, der SG VolleyAlb.

In den letzten Monaten sorgte ein regelrechter Run bei den Jahrgängen 2005 und jünger dafür, dass fünf personell gut besetzte Teams an der Vorrunde zur Bezirksendrunde der besten sechs U13-Mannschaften teilnahmen.

VolleyAlb1 musste sich lediglich Mutlangen1 geschlagen geben. Der zweite Vorrundenplatz bedeutet aber die Qualifikation zur Bezirksendrunde der besten sechs Mannschaften.

Hervorzuheben sind aus dieser Mannschaft Simon Grotz als bester Angreifer des Turniers und Pascal Papadimas als bester Neuling des Turniers. In engen Situationen sorgte der erfahrene Davy Scheifler für einen ruihigen Spielaufbau. Und auch der erste Einsatz vom Küken des Teams (Elias Hase, zwei Jahre jünger) mit zwei Assen als erste Spielaktionen spricht Bände und lässt das Trainerherz höher schlagen.

Genauso hoch schnellt der Puls bei der Mannschaft VA2, die durchgehend aus Spielern des Jahrgangs 2007 bestehen und von Oberligaspieler Stephan Kaiser gecoacht wurden. Knapp mussten sich David Hirschle, Jonathan Spielvogel und Leon Teihs der eigenen Ersten und Mutlangen1 geschlagen geben. Der dritte Platz ist angesichts des Alters der Jungen für dieses Team ein Grund zur Freude und Hoffnung für die Zukunft.

Auch erfreulich sind die weiteren Platzierungen. VA4 mit Felix Haas, Lenny Ochs und Silas Maier belegten den fünften Platz. Bei VolleyAlb3 setzten Mia Kind und Emmy-Eleni Schröder zusammen mit Arda Cay und Mustafa Baygin positive Akzente (Platz 6). Romeo Hofmann und Arijan Ramovic fehlten am Ende eines langen Turniertags als VA5 ein wenig Kraft für mehr Punkte. Sie belegten Platz 7.


U18 verteidigt die Vizemeisterschaft

Als Tabellenzweiter fuhren die B-Jugendvolleyballer der SG VolleyAlb zum vierten und letzten Turniertag um die Bezirksmeisterschaft nach Mutlangen - und kamen mit Saisonbestleistungen als Vizemeister zurück.

Im ersten Spiel gegen die letztjährigen Bezirksmeister aus Eislingen setzte sich die sehr junge Mannschaft aus Heidenheim überraschend glatt mit 2:0 durch.

Starke Aufschläge und ein neu ins eigene Spiel aufgenommene schneller Angriffsball ließen den Eislingern nur wenig Möglichkeiten, eigenen Druck aufzubauen. Dennoch liefen die VolleyÄlbler im zweiten Satz erst einem 7-Punkte-Rückstand hinterher, bevor sie dann
mit dem Satzvorsprung im Rücken den Rückstand selbstbewusst in einen Sieg umwandelten.

Gegen Ellwangen konnten sich die Heidenheimer auch eine Niederlage erlauben, was Coach Uwe Altenborg als Möglichkeit für Positionswechsel der Spieler ausnutzte, um den Jugendlichen möglichst vielseitige Erfahrungen zu ermöglichen.

Mutlangen als letzter Gegner stand bereits vor dem Spiel als Bezirksmeister fest. Auch die Vizemeisterschaft der SG VolleyAlb war durch die Niederlage von Eislingen gegen Ellwangen besiegelt.

Dennoch steigerten sich die Heidenheimer zu einer neuen Saisonbestleistung.

Selbst die Mutlanger Auswahlspieler hatten immer wieder Mühe gegen den stark aufspielenden Mittelblock mit Levin Kupfer und Torm Braun.

Von deren Leistungssteigerung motiviert zogen die übrigen Spieler nach. Am
Ende musste sich die SG VolleyAlb nur der größeren Erfahrung der älteren Mutlanger geschlagen geben (0:2).

Gefeiert wurde die Vizemeisterschaft noch in der Dusche mit lauter Musik - bis die Meister und Gastgeber aus Mutlangen schmunzelnd um ein Ende baten.


B-Jugend festigt den 2. Platz

Zweiter Turniertag von vier in der Bezirksmeisterschaft der U18. Acht VolleyÄlbler fahren nach Eislingen, wo die vier stärksten Gegner aus dem Bezirk auf dem Spielplan stehen. Beginnend mit dem Stuttgarter Team, welches zwar sehr selbsbewusst ist, aber von unseren Jungen ganz souverän mit einem 2:0 bedient wurden. Imponierend dabei Aufschlägserie von Sebastian Hitzler gleich zu Beginn des zweiten Satzes. Die daraus resultierende 13-Punkte-Führung gaben unsere Jungen gegen die sichtlich genervten Stuttgarter nicht mehr aus der Hand.

Mit Saisonbestleistung wurde dann auch Ellwangen 2:0 besiegt, obwohl es gleich im ersten Ballwechsel in unserem Feld schepperte. Der Ellwanger Hauptangreifer hatte seinen Angriff perfekt getroffen. Nach einem kurzen Schockmoment besannen sich alle wieder, Rombout Hanschke führte dank einer konstanten Annahme hervorragend Regie während Levin Kupfer und Torm Braun so manchen Angriff durch einen starken Block zunichte machten. Gegen Ende des Spiels gelang sogar ein direkter Blockpunkt gegen den agilen Ellwanger Hauptangreifer, wonach die Ellwanger Mannschaft sich geschlagen gab.

Eislingen, bisher punktgleich mit den VolleyÄlblern, folgte im dritten Spiel. Der erste Satz ging ebenfalls mit einer starken Leistung an die SG VolleyAlb, weil insbesondere Marvin Frank und Maksi Zrna ihre ganze Klasse in Annahme und Abwehr zeigten. Im zweiten Satz ließen so langsam die Kräfte nach. Emiliano Acri hielt unsere Mannschaft immer wieder über die Außenposition im Spiel. Beim Stand von 22:24 entschied das Schiedsgericht einen knappen Ball für uns. 23:24. David Suchanka beim Aufschlag. Der Aufschlag eigentlich zu lang. Da ein Eislinger dem Aufschlag nicht rechtzeitig ausweichen konnte, gelang der Ausgleich zum 24:24. Der nächste Aufschlag saß direkt vor den Füßen des gleichen Eislingers. 25:24. Dann wieder ein seeeehr langer Aufschlag, den ein Eislinger berührte. 26:24. 2:0 gegen den direkten Konkurrenten.

Das war die „Pflicht", obwohl die Kür auch schon enthalten war. Im abschließenden Spiel stand Mutlangen auf dem Programm. Ein Team, welches im letzten Jahr in Baden-Württembergs Spitze spielte. Mit den ersten Ballwechseln hatten die VoplleyÄlbler anscheinend nichts zu tun. Zu groß der Respekt gegenüber den starken Mutlangern. Mit dem zweiten glücklichen Punkt zum 2:7 wandelte sich plötzlich die Stimmung im Team. Aus Angst wurde Mut. Und der Mut wurde belohnt. So sah sich David immer wieder einem starken Doppelblock gegenüber. Anfangs noch zaghaft versuchte er es jetzt mit harten Angriffen in die Blocknaht und war damit erfolgreich. In der Blockarbeit lernten die Außenblockspieler immer mehr, sich auf das gegnerische Zuspiel einzustellen und den eigenen Block richtig zu positionieren. So konnten die Mutlanger zumindest nicht ihren zerstörenden Angriff durchziehen. Dennoch gewannen sie diesen Satz routiniert mit 25:15. Im zweiten Satz sorgte Marvin mit krachenden Aufschlägen gleich für eine überraschende 5:2-Führung, gefolgt von einer die Hoffnung zerstörenden Serie der Mutlanger. Trotz der 11:25 Niederlage zeigte unser Team Charakter. „Die Jungen werden erwachsen." resumiert Coach Uwe Altenborg. „Sie haben im gesamten Spiel nur einen Ball unnötig abgegeben. Ansonsten sahen wir eine tolle kämpferische Leistung nahe bei 100% des aktuellen Potenzials und mit Lust auf mehr!"

Diese drei 2:0-Siege gegen direkte Konkurrenten bedeuten das Absetzen vom 3.Platz. Am 03.12. kann die B-Jugend in eigener Halle (Landkreishalle) gegen Leinfelden, Botnang, Fellbach und Neuffen den Weg zur Vizemeisterschaft weiter bestreiten.


VolleyAlb kämpft sich auf Platz 5 in BaWü vor

Am Sonntag fand der dritte Turniertag in der BaWü-Liga U16 der männlichen Volleyballer in Heidenheim statt. Dabei spielten sich die C-Jugendlichen der SG VolleyAlb auf den fünften Tabellenplatz vor.

In der Vorrunde bescherrte das Los den Heidenheimern gleich im ersten Spiel Turnierfavorit USC Konstanz. Trotz ordentlicher Leistung musste sich die SG VolleyAlb mit 0:2 geschlagen geben. Gegen den TV Bühl 2 hatten die VolleyÄlbler wenig Probleme und gewannen souverän 2:0.

Als Vorrundenzweiter qualifizierten sie sich damit für die Zwischenrunde gegen den FT Freiburg. Der mit Juniorennationalspielern gespickte Kader der Gäste war eine Nummer zu groß (0:2), so dass wie an den ersten beiden Turniertagen die Endrunde um die Plätze 4-6 erreicht wurde.

Dort zeigten die C-Jugendlichen von Coach Uwe Altenborg zu Beginn des Spieles gegen den TV Rottenburg eine enttäuschende Leistung und verloren den ersten Satz deutlich. Die Heidenheimer Jungen zeichnet allerdings auch aus, dass sie sich aus einem Loch ieder heraus kämpfen können. Und so boten sie den Rottenburgern ab dem zweiten Satz Paroli. Nach dem Satzausgleich bleib es auch im Entscheidungssatz lange Zeit sehr eng. Umkämpfte Ballwechsel zeigten die Ausgeglichenheit am heutigen Tag. Gegen Ende des dritten Satzes stand die beste Angriffsreihe der Rottenburger am Netz, gegen die sich die Heidenheimer Jungen nur mühevoll durchsetzen konnten. Mit 11:15 ging dieser Satz letztlich knapp an die favorisierten Rottenburger.

Im letzten Spiel gegen den Heidelberger TV ging es dann um den 5.Platz, da der HTV gegen Rottenburg ebenfalls verloren hatte. Die VolleyAlb begann das Spiel äußerst motiviert und führte schnell 1:0. Durch den klaren Satzgewinn geblendet ließ die Spannung nach, wodurch die Heidelberger ausgleichen konnten. Erneut spielte sich die VolleyAlb aus dem Loch und gewann das Spiel mit 2:1.

Mit dem 5.Platz im dritten Turnier konnte sich VolleyAlb in der neuen Tabelle auf den 5.Platz verbessern. Eine Platzierung, die die Jungen aus Heidenheim Anfang Dezember in Konstanz unbedingt verteidigen wollen.


Jugend-Volleyball: 6.Platz in Baden-Württemberg

Im Frühjahr hat sich die männliche C-Jugend der SG VolleyAlb für die erst dritte Auflage der Baden-Württemberg-Liga qualifiziert.

Am Samstag fand der erste von vier Turnierspieltagen der besten 9 Mannschaften aus Baden-Württemberg in Freiburg statt.

Die Heidenheimer starteten mit einem erfreulichen 6.Platz.

Da die Heidenheimer Spielgemeinschaft aus TSV Dettingen und Heidenheimer SB in der C-Jugend auf Bezirksebene keine gleichwertigen Gegner mehr findet, ist die BaWü-Liga der richtige Spielplatz der Jungen: starke Gegner, die auch auf deutscher Ebene vorne mitmischen.

Dennoch mischte die Heidenheimer Volleyballjugend in der Vorrunde bereits den Bundesliganachwuchs TV Rottenburg auf. Mit 23:25 und 22:25 ging das Spiel nur äußerst knapp an Rottenburg.

Ein anschließender 2:0-Sieg (25:17, 25:15) gegen den Heidelberger TV bedeutete die Teilnahme an der Zwischenrunde.

Die VolleyÄlbler zeigten hier gegen den Turnierfavoriten FT Freiburg eine sehensewerte Leistung. Mit zunehmender Spieldauer gewöhnten sie sich an das Niveau des Freiburger Bundesliganachwuchses, konnten allerdings die 0:2-Niederlage nicht abwenden.

In der Runde um Platz 4-6 verpasste der nächste Bundesliganachwuchs, diesmal aus Freidrichhafen, den Heidenheimern eine Klatsche, die auch im folgenden Satz gegen die vierte Bundesliganachwuchsmannschaft aus Bühl noch nachwirkte.

Doch die Heidenheimer Volleyballer wollten sich so nicht aus diesem Turnier verabschieden. Im zweiten Satz fanden sie ins Spiel zurück, zeigten nun wieder ihre gewohnte Abwehrstärke und glichen aus. Eng wurde es im dritten Satz. Bühl wankte, fiel aber nicht. VolleyAlb brillierte immer wieder, gewann aber in der entscheidenden Phase die Ballwechsel nicht. 13:15 hieß es am Ende aus Sicht der VolleyAlb.

Mit Platz 6 nach starken Leistungen und einem langen Turniertag fuhren die Jungen erschöpft, aber sichtlich zufrieden zurück. In zwei Wochen findet der zweite Spieltag in Bühl statt. Dort möchten die Heidenheimer ihre Leistungen mindestens bestätigen.


Volley Alb schafft Qualifikation für die BaWü-Liga

Als Gastgeber des Qualifikationsturniers zur höchsten Jugendliga im Volleyball musste sich die C-Jugend des TSV Volley Alb Dettingen mit den stärksten Teams aus Württemberg messen.

So nahmen die Teams TV Rottenburg 1 und 2, VfB Friedrichshafen und TSV Ellwangen die Reise nach Gerstetten auf sich.

Der dritte Platz musste erreicht werden, um in der kommenden Saison in der sogenannten Baden-Württemberg-Liga spielen zu dürfen.

Dementsprechend motiviert gingen die Heidenheimer in ihr erstes Spiel gegen den VfB Friedrichhafen.

Nachdem die Nervosität nach den ersten Ballwechseln abgelegt werden konnte, gestaltete sich das Spiel voll und ganz zu Gunsten Volley Albs. Zwei klare Sätze bedeuteten die ersten drei Punkte.

Als nächstes wartete in einem richtungsweisendem Spiel der TV Rottenburg 2.

Nachdem Volley Alb mit 1:0 Sätzen in Führung gegangen war, entwickelte sich ein Krimi.

Rottenburg 2 konnte sich knapp mit 25:22 im zweiten Durchgang durchsetzen.

So musste ein Entscheidungssatz gespielt werden.

Die Volley Älbler geriet schnell in Rückstand und spätestens beim 9:4 aus Rottenburger Sicht glaubte keiner mehr an einen Sieg der Heidenheimer.

Doch mit viel Kampfgeist sowie Können wurden erst zwei Matchbälle abgewehrt und schließlich der dritte Satz noch zu einem 18:16 gedreht.

Nun sollte ein Satzgewinn gegen den TSV Ellwangen zur Qualifikation reichen.

VolleyAlb lies keine Zweifel mehr aufkommen. Klar und deutlich wurden die Ellwanger mit 2:0 bezwungen. Die Qualifikation war geschafft.

Im abschließenden Spiel gegen den TV Rottenburg 1 ging es nun nur noch um die Ehre. Alle Spieler des TSV VolleyAlb Dettingen erhielten von Trainer Johannes Kamper gegen diesen starken Gegner Spielanteile.

Die 0:2 Niederlage konnte leicht verschmerzt werden, da der zweite Platz in diesem Turnier im Vorfeld nicht für möglich gehalten wurde.

Einher mit der Qualifikation für die BaWü-Liga geht auch das Spielrecht bei der Württembergischen Meisterschaft in der kommenden Saison, ohne sich extra über die Bezirksliga qualifizieren zu müssen.

Sollte das Kunststück erreicht werden, in der BaWü-Liga einen der ersten beiden Plätze zu erspielen, dann wäre Volley Alb in der C-Jugend sogar für die Süddeutsche Meisterschaft gesetzt.

"Warum nicht?", so die Meinung der Jungen.

VolleyAlb: Marvin Frank, Felix Hehn, David Suchanka, Torm Braun, Maksimilian Zrna, Maximilian Jester-Zürker, Elias Jester-Zürker, Jan Beigelbeck Trainer: Johannes Kamper


Heidenheimer Volleyballer (Volley Alb) schmettern sich an Württembergs Spitze

Am Samstag fuhren die U15-Volleyballer der SG Volley Alb, der Spielgemeinschaft aus Heidenheimer SB und dem TSV Dettingen, nach Markgröningen zu den Württembergischen Meisterschaften.

Nach der letztjährigen Vizemeisterschaft holten die Jungen ab Jahrgang 2002 diesmal den Titel, worauf sie ein ganz Jahr lang hin trainiert haben.

Die Vorrunde begann gegen Bad Waldsee nicht einfach. Die Angriffe der hoch motivierten Heidenheimer Spieler gegen die abwehrstarken Bad Waldseer sorgten allerdings schnell für den ersten 2:0-Sieg.

Waldenburg wurde genauso wie die SG Rottenburg/Sindelfingen in imponierender Art und Weise mit 2:0 besiegt.

Als Vorrundenerster hatte es Volley Alb im Überkreuzvergleich dann mit Stuttgart zu tun, die man bereits bei den Bezirksmeisterschaften bezwingen konnte.

Obwohl sich die Stuttgarter Spieler tapfer und kämpferisch in die Angriffe der Volley Älbler warfen, gewann am Ende VolleyAlb auch das Halbfinale ungefährdet mit 2:0.

Die Favoritenrolle war mit diesem Spiel nun endgültig eingenommen, was den Heidenheimern unglücklicherweise die Nervosität in die Hände und Beine trieb.

Gegen den Finalisten VfB Friedrichshafen mussten sie sich zudem mit einem stärkeren Block, spieltaktisch glänzend eingestellten und ebenso hochmotivierten Spielern auseinander setzen.

Die Friedrichshafener konnten die Verunsicherung der Volley Älbler ausnutzen, die wiederum immer wieder einem Rückstand von drei bis fünf Punkten aufholen mussten.

Am Ende des ersten Satzes fand Volley Alb über 19:22 zum 22:23 zwar wieder Anschluss, mussten allerdings den Satzverlust nach zwei Aufschlagfehlern hinnehmen.

Nun hieß es: "Aufstehen, Krönchen richten und weitermachen!"

Gleich zu Beginn des zweiten Satzes griff Volley Alb nun nicht mehr hart, sondern viel variabler an. 

Hier mal ein Lob kurz, dann ein lockerer platzierter Schlag die Linie entlang, der nächste Angriff hart diagonal ... Volley Alb nutzte seine komplette Bandbreite an Möglichkeiten aus. 

Und in der Abwehr auf die VfBler immer besser eingestellt, erspielten sie sich einen großen Vorsprung (21:9), der zum Satzausgleich reichte (25:19).

Im Entscheidungssatz zeigten die Heidenheimer dann wieder ihre ganze Klasse.

Souverän zogen sie über 8:2 und 11:3 davon.

Am Ende wurde das 15:6 stark umjubelt und das Erreichen des Saisonziels in der Umkleidekabine so lange gefeiert, bis der Hausmeister die Heidenheimer aus der Halle bat.

Es spielten: Maksimilian Zrna, David Suchanka, Maximilian Jester-Zürker, Felix Hehn, Marvin Frank, Torm Braun, Jan Beigelbeck


U17m erreicht Final-Four

Aufgrund von Verletzungen ohne drei Spieler antreten musste die männliche B2-Jugend der SG VolleyAlb zum Top8-Bezirksturnier nach Eislingen.

Dennoch standen mit Marvin Frank, Rombout Hanschke, Sebastian Hitzler und Felix Hehn junge, aber spielerfahrene Talente auf Feld.

Mit Emiliano Acri kam zum zweiten Mal ein neues Talent zum Zuge.

Gegen Wernau fanden die VolleyÄlber recht zügig in die Vierervorrunde und zogen mit einer konsequenten Abwehr den Gegnern schnell den Zahn.

Mit 25:17 und 25:14 wurden die ersten Ansprüche auf den Vorrundensieg deutlich.

Nach einem klaren 2:0-Sieg gegen weniger spielerfahrene Bernhausener reichte gegen Weiler/Fils ein Satzgewinn zum Gruppensieg, da die übrigen Gruppenspiele zugunsten von VolleyAlb ausgingen.

Der Satzgewinn wurde nach einem 9:0-Start recht schnell zur Realität, auch wenn Weiler sich wieder auf zwischenzeitlich drei Punkte Rückstand herankämpfte.

Am Ende reichte eine souveräne Leistung zum dritten 2:0-Sieg und dem unangefochtenen Vorrundensieg.

Die Hauptrunde findet in zwei Wochen mit beiden Gruppenersten sowie mit beiden -zweiten statt. Die Teilnahme der SG VolleyAlb ist allerdings fraglich, da der Jahrgang 2002 am gleichen Tag um die Qualifikation BaWü-Liga spielt und Levin Kupfer von seiner Knochenbruchverletzung eventuell noch nicht genesen ist.

Dennoch entschieden sich die Jungen, wenn möglich auch mit einem Rumpfteam gegen die besten Teams im Bezirk anzutreten, um Spielpraxis gegen solche Teams zu bekommen.

Eine waise, sportlich faire Entscheidung, die nicht von allen Jugendlichen in diesem Alter so getroffen worden wäre.


C2-Jugend ungefährdet im Bezirk

Am Sonntag spielten die besten C2-Jugendteams des Bezirks Ost in Ellwangen um die Krone.

Die Volleyballer der SG VolleyAlb hatten sich mit zwei Teams für das Top8-Turnier qualifiziert.

Das erste Team verzichtete dank ihrer Überlegenheit während der Vorrunde auf den angeschlagenen David Suchanka.

Die übrigen Spieler Marvin Frank, Felix Hehn, Moritz Neubert und Maksimilian Zrna sorgten gegen Ellwangen, Stuttgart und Fellbach für klare 2:0-Siege.

Ab dem Halbfinale musstendie VolleyÄlbler zwar auf Abwehrgott Zrna verzichten, ließen dort sehr jungen Schmidenern dennoch gar keine Chance.

Zwei überdeutliche Sätze bedeuteten den Finaleinzug, für das sich der Vorrundengegner Stuttgart ebenfalls qualifizierte.

Bis zum 14:15 fanden die Jungen von Trainer Johannes Kamper nicht ins Finalspiel.

Kleine Abstimmungsprobleme sowie inkonsequente Chancenverwertung hielten die Stuttgarter im Spiel.  Dann fanden die Volley Älbler endlich den Schlüssel zum Sieg.

Elf Punkte in Folge zum Satzgewinn und erneut ein deutlicher zweiter Satz bedeuteten am Ende den ungefährdeten Sieg in der Bezirksmeisterschaft der U15-Volleyballer.

Dieser Titel soll aber nur ein Schritt in Richtung des höheren Saisonziels sein.

Die Jungen möchten in zwei Wochen den Pokal des besten Teams in ganz Württemberg in die Höhe strecken - die Württembergische Meisterschaft.

Das zweite Team musste von vornherein auf ihren Besten, Torm Braun, verzichten.

Bis auf Johannes Hartmann standen nun nur noch zum Großteil zwei Jahre jüngere Spieler im Kader, die sich noch mit der unterschiedlichen Feldgröße im Vergleich zu ihrer eigentlichen Jugend anfreunden.

Trotz dreier 0:2-Niederlagen, zum Teil mit Chancen auf Satzgewinne, war Trainer Uwe Altenborg sehr zufrieden mit den Leistungen der Vorrunde.

Insbesondere Jan Beigelbeck zeigte sich an diesem Tag sehr stark.

Im Spiel um Platz 7 konnten auch Maxmilian und Elias Jester-Zürker, Nick Weireter und Maximilian Reiher ihre Klasse unter Beweis stellen. 

In einem engen Match gegen Schmiden behielten sie am Ende trotz eines Matchballes gegen sich die Oberhand und belohnten ihre Turnierleistung mit einem 2:1-Sieg am Ende.

Platz 1 und 7 im Bezirk - die Kooperation aus dem Heidenheimer SB und TSV Dettingen ist in dieser Jugend eine Macht im Bezirk.


SG VolleyAlb meisterhaft

Bereits nach dem drittletzten Spiel vor Saisonende war den A-Klasse-Herren der SG VolleyAlb der Meistertitel sicher.

Um die Saison zu vergolden wollte man diese ungeschlagen beenden.

Mit dem Vizemeister ausEllwangen stand zuletzt kein leichter Gegner auf dem Feld in der
Kliffhalle.

Dennoch wollten die Volley Älbler ein glattes 3:0 einfahren.

Mitte des ersten Satzes sahen sich die Heidenheimer allerdings mit 3 Punkten im Rückstand.

Über 19:22 und 21:23 stampfte dann der VolleyAlb-Dampfhammer über die Ellwanger (26:24).

In einer Phase der besten Saisonleistung während des zweiten Satzes begrub die SG VolleyAlb sämtliche Hoffnungen der Ellwanger auf einen Sieg.

Mit 25:13 glich dieser Satz einer Ohrfeige für Ellwangen, die sich allerdings nach Ende dieser Phase Anfang des dritten Satzes dank ihres hervorragenden Kampfgeistes wieder in das Spiel zurück hechteten.

Dennoch ließen die Volley Älbler insbesondere bei engeren Spielständen und umkämpften Ballwechseln ihre Klasse aufblitzen.

Mit 25:23 feierten sie und die etwa 70 Zuschauer die Meisterschaft und dem Aufstieg in die Bezirksliga - eine Saion ohne Niederlage, mit nur drei Satzverlusten - mit dem Sprechgesang: "Spitzenreiter, jetzt wisst ihr warum!" sowie einer mächtigen Grillparty.


Das Sahnehäubchen auf diese Saison wäre noch der Gewinn des Bezirkspokals, dessen Final-Four am 30.04. in Botnang ausgetragen wird.

Hier hat sich die SG reelle Chancen auf eine Finalteilnahme ausgerechnet.

Man wird sehen, ob das Team z.B. gegen ebenso ungeschlagene Bezirksligateams wie Botnang bereits jetzt bestehen können.


U17m ohne Niederlage weiter

Es hat ein wenig gedauert, bis die U17-Jungen der SG VolleyAlb bei der Vorrunde der Kleinfeld-Bezirksmeisterschaft in Schwung kam.

Dies machte sich auch am Satzverlust gegen den ersten Gegner TSV Wäschenbeuren fest. Im zweiten Satz aber steigerten sich die Heidenheimer Jungen und entschieden ihn trotz kleiner, anfänglicher Schwierigkeiten für sich.

Durchweg besser waren die SGler dann im 3.Satz, sodass das Spiel mit 2:1 gewonnen werden konnte.

In das zweite Spiel gegen Gastgeber TSV Ellwangen 1 gingen die Heidenheimer hoch motiviert. Durch gute Aufschläge konnten sie den Gegner von Beginn an unter Druck setzen. In den entscheidenden Situationen sorgte Felix Hehn mit cleveren Angriffen für die nötigen Punkte. Am Ende dominierten die VolleyÄlbler trotz einer kurzen Schwächephase im zweiten Satz das Spiel und gewannen 2:0.

Gegen die Zweitvertretung des Gastgebers sorgte ein deutlicher erster Satz bereits für die Qualifikation zur Bezirksendrunde.

Entsprechend ließ die Konzentration bei den Heidenheimern deutlich nach, wodurch die Ellwanger zwischenzeitlich wieder Anschluss afanden (20:23).

Schlussendlich gewann die SG VolleyAlb auch dieses Spiel mit 2:0 und gilt als Mitfavorit für die Bezirksmeisterschaft.


U13m überraschend dabei

Mit einer Überraschung endete der zweite Vorrundenspieltag der Bezirksmeisterschaften in der D2-Volleyballjugend. Mit nur zwei knappen 1:2-Niederlagen qualifizierte sich die SG VolleyAlb 1 als Vorrundenzweite für die Endrunde um die Bezirksmeisterschaft.

Da es sich ausschließlich um Spieler im ersten Jahr mit nur einmaligem Training pro Woche handelt, ist diese Qualifikation als positive Überraschung zu sehen.

Punktgleich mit der gleichen Anzahl an Siegen und Niederlagen, aber mit einem Satz weniger, schnitt zudem die SG VolleyAlb 3 als Tabellendritter ab und spielt nun um die Plätze 8-15 im Bezirk.

Wiederum nur fünf Punkte und drei Plätze dahinter liegt die SG VolleyAlb 2, die im Kampf um den 16.Platz ein großes Wort mitsprechen möchte.

Es spielten: Davy Scheifler, Justin Panunzio, Simon Grotz, Wilhelm Fritze, Silas Maier, Jeremy Hafner, Jayson Hafner, Max Göttl, Noel Ohm, Yusuf Ceper


SG Volley Alb erreicht den 5.Platz in Württemberg

Am Samstag den 27.02. stand für die U16 der SG Volley Alb die Württembergische Meisterschaft in Rottenburg an.

Die Auslosung ergab mit dem TV Rottenburg 1 und 2 und dem VfB Friedrichshafen das denkbar schwerste Los, da beide gegnerischen Vereine später einmal ihre Bundesligamannschaften mit neuen Spielern versorgen sollen.

Mit Respekt, aber dennoch großer Motivation, startete die SG ins erste Vorrundenspiel gegen die „Erste" von Rottenburg.

Das Spiel begann ausgeglichen und die Mannschaft aus Dettingen ging sogar kurzzeitig in Führung. Allerdings brachte eine Auszeit von Rottenburger Seite den Gastgeber wieder in Front. Letztendlich verlor die SG trotz guter Leistung mit 2:0 gegen Rottenburg 1.

Gleiches Bild im zweiten Gruppenspiel gegen den VfB Friedrichshafen, in dem am Ende der Favorit aus Friedrichshafen mit 2:0 die Oberhand behielt.

Trotzdem gaben sich die Jungs nicht auf und fuhren einen klaren 2:0 Sieg im letzten Vorrundenspiel gegen Rottenburg 2 ein, womit das Spiel um Platz 5 erreicht war.

Hier traf man auf die TG Bad Waldsee, welche in der anderen Gruppe ebenfalls den dritten Platz erreicht hatten.

Durch einen weiteren klaren 2:0 Erfolg wurde mit dem fünften Platz das bestmögliche Resultat aufgrund der Gruppenauslosung erreicht, da Friedrichshafen sich später in einem spannenden Finale gegen den TV Rottenburg durchsetzen konnte.

Für die SG Spielten: Torm Braun, Marvin Frank, Felix Hehn, Sebastian Hitzler, Moritz Neubert, David Suchanka, Maksimilian Zrna Trainer: Johannes Kamper, Ayke Rudolph


U15-Volleyballer mit zwei Teams unter Top8 im Bezirk

Mit drei Teams trat die SG VolleyAlb in Mutlangen beim Qualifikationsturnier für die Bezirksmeisterschaft der U15-Volleyballer an.

SG VolleyAlb 1 (Marvin Frank, Felix Hehn, Moritz Neubert, David Suchanka, Maksimilian Zrna) spielte gegen Mutlangen, Eislingen, Wäschenbeuren, VolleyAlb 2 und 3 befreit auf und ließen ihren Gegnern keine Chance.

Als Sieger des Qualifikationsturniers ist VolleyAlb 1 für die Bezirksmeisterschaft gesetzt, wo das Ziel Meisterschaft lautet.

Die Zweite (Jan Beigelbeck, Torm Braun, Maximilian Jester-Zürker, Maximilian Reiher, Nick Weireter) machte es gegen Mutlangen anfangs noch spannend, konnte sich dann aber durchsetzen.

Da auch die Spiele gegen die eigene Dritte sowie gegen Wäschenbeuren gewonnen wurden, kam es am Ende des Turniers gegen Eislingen zum Showdown um den zweiten Qualifikationsplatz.

Den ersten noch knapp gegen die körperlich überlegenen Eislinger mit 22:25 verloren, setzten die Heidenheimer ihre Abwehrstärke vermehrt ein und nutzten im Angriff zunehmend ihr Spielverständnis.

Bis zum Ende des zweiten Satzes gestaltete sich das Spiel ausgeglichen. Am Ende gewannen die VolleyÄlbler den zweiten Satz mit 26:24 und trumpften im dritten Satz mit 15:9 richtig auf.

Damit ist auch die Zweite bereits für das TOP8-Turnier des Bezirks qualifiziert.

Die Dritte fanden erst nur sehr schwer ins Turnier, hatte es auch sofort mit der eigenen Ersten zu tun. Mit zunehmender Turnierdauer kamen David Gunesch, Johannes Hartmann, Simon Petersen sowie Micha Reinhardt immer besser ins Spiel.

Gegen Wäschenbeuren gewannen sie zum Abschluss noch einen Satz. Für diese Jungen ging es darum, Spielpraxis zu sammeln.

Als Ziel für U15-Volleyballer der SG Heidenheimer SB und TSV Dettingen (SG VolleyAlb) haben sich Trainer und Spieler gemeinsam nicht weniger als den Titel bei den Württembergischen Meisterschaften vorgenommen.

Mit diesem Ergebnis unterstrichen die VolleyÄlbler, dass sie dieses Ziel auch fest vor Augen haben.


U13m mit ersten Angriffen

Am ersten Spieltag der U13 nahmen drei Teams der SG VolleyAlb teil.

Alle VolleyAlb-Teams bestehen aus Spielern, die erst in dieser Saison mit Volleyball angefangen haben.

Dennoch konnten sich die VolleyÄlbler in ihren Spielen gegen Aalen, Durlangen und vereinsinternen Duellen behaupten. Teilweise gelangen sogar schon die ersten Angriffe mit Schmetterschlägen, die sie sich scheinbar beim Spiel der Dettinger Oberligamannschaft abgeschaut hatten, Trainingsinhalt war es jedenfalls noch nicht.

Am zweiten Spieltag entscheidet sich in den Spielen gegen Mutlangen und zum Teil noch gegen Durlangen, ob die Heidenheimer die Endrunde der Bezirksmeisterschaft erreichen, was ein großer Erfolg wäre, oder ob sie um Plätze spielen werden.

Es spielten: Davy Scheifler, Justin Panunzio, Noel Ohm, Jayson Hafner, Yusuf Ceper, Silas Maier, Wilhelm Fritze, Jeremy Hafner, Simon Grotz


C-Jugend auch bei Heimspielen souverän!

Am dritten Spieltag musste sich die SG Volley Alb zum ersten Mal in dieser Saison in zwei Heimspielen gegen die erste und zweite Mannschaft des TSV Ellwangen beweisen.

Auch diesmal wurden trotz kleiner Anfangsschwierigkeiten zwei klare Siege eingefahren.

Das erste Spiel gegen die 2. Mannschaft des TSV Ellwangen wurde durch druckvolle Aufschläge gemeistert und ging 2:0 (25:7; 25:5) für die Volleyälber aus.

Von Anfang an war es jedoch klar, dass das Spiel gegen die 1. Mannschaft des TSV ein deutlich härterer Brocken werden würde.

Durch anfängliche Probleme in der Abwehr machte sich die SG Volley Alb den Einstieg unnötig schwer.

Nach einer klaren Ansprache während einer Auszeit wurde dieses Problem schnell behoben und die SG Volley Alb konnte endlich beweisen, warum sie Tabellenführer sind.

Über eine gezielte Abwehr lieferte der Zuspieler den Angreifern extrem gute Vorlagen, die sofort gnadenlos versenkt wurden.

Bereits nach zwei Sätzen war auch dieses Spiel zu Gunsten der SG Volley Alb entschieden (25:16; 25:13).

Das Ergebnis: Die SG Volley Alb steht auch nach 6 Spielen weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze.

Der nächste Spieltag wird erst im Neuen Jahr am 16 Januar beim SV 1845 Esslingen in der Sporthalle Weil ausgetragen."

 

VolleyAlb mit Nikolausgeschenk

Erst kam der Nikolaus zu den E-Jugendvolleyballern der SG Volley Alb, die ihren zweiten Turnierspieltag in Ellwangen austrugen.

Mit Volley Alb 1 und 2 belegten gleich zwei Heidenheimer Teams die vorderen Platzierungen vor Ellwangen.

Der fünften Mannschaft von Volley Alb gelang an diesem Spieltag unter dem Jubel der mitgereisten Angehörigen das Aufholen eines Rückstandes von drei Sätzen gegenüber Ellwangen, wodurch Volley Alb nun alle drei Podiums- und damit auch Qualifikationsplätze für die Top12 der Bezirksmeisterschaft belegten.

Ein schöneres Nikolaus hätten sich die Jüngsten, teilweise erst 8 Jahre alt, nicht machen können.

 


B-Jugend zurück an Tabellenspitze

Nach zuletzt zwei knappen Niederlagen gegen Ellwangen und Eislingen stand die männliche B-Jugend der SG VolleyAlb beim Heimspieltag am vergangenen Samstag gegen die gleichen Gegner unter Druck, wollten sie noch auf einen der beiden Qualifikationsplätze um die Bezirksmeisterschaft kommen.

Zwei Siege, davon ein klarer, waren dafür notwendig.

Mit dem Wechsel von Konstantin Zanzinger, der normalerweise als Zuspieler agiert, auf die Mittelblockposition gelang Coach Christoph Klein eine erfolgreiche taktische Umstellung.

Durch die Verstärkung des Blocks gelang gegen die Ellwanger die 2:1-Revanche aus dem Hinspiel.

Mit dem Sieg im Rücken spielten die Heidenheimer befreit gegen Eislingen auf und siegten glatt mit 2:0.

Nun steht die SG VolleyAlb mit einem Punkt Vorsprung wieder an der Tabellenspitze vor den punktgleichen Ellwangern und Eislingern und hat mit Stuttgart sowie Fellbach als Restprogramm zwei lösbare Pflichtaufgaben vor sich.

D-Jugend mit Leistungssteigerung

Zum ersten Mal hatte sich die SG VolleyAlb mit dem Jahrgang 03/04 für eine Bezirksmeisterschaft qualifiziert.

Nun hatten sich die D-Jugendlichen von Trainer Uwe Altenborg den fünften Platz als neues Ziel vorgenommen.

In der Vorrunde nahmen sie nach einem engen 0:2 gegen Stuttgart dem späteren Finalisten aus Schmiden sogar einen Satz ab, konnten die beste Saisonleistung allerdings nicht in einen Sieg umsetzen.

Als Vorrundendritter konnten die Heidenheimer gegen Fellbach mit einem ungefährdeten 2:0 den 5.Platz erspielen.

Die zweite Mannschaft erreichte mit zwei Siegen und einer Niederlage Platz 18 im Bezirk.


HSB gewinnt Lokalderby

In der Volleyballkreisliga B kam es am Sonntag zum lokalen Duell zwischen der SG VolleyAlb 2 gegen den Heidenheimer SB 3, ein Duell Jugend gegen Erfahrung.

Zu Beginn konnte die jugendliche Mannschaft der SG VolleyAlb einen klaren Vorsprung herausholen (9:0) und den ersten Satz für sich entscheiden.

Im Laufe des folgenden Durchgangs stellten sich die erfahreneren HSBler geschickt auf gegnerischen Angriffe ein, konnten aber ebenfalls ihrerseits die eigenen Angriffe nicht immer im Feld der VolleyÄlbler unterbringen.

Dadurch entstanden insbesondere im zweiten und dritten Satz immer wieder sehenswerte und umkämpfte Ballwechsel.

Am Ende gewann jeweils die Erfahrung der HSBler Überhand.

Nach dem 2:1 war der Widerstand der VolleyÄlbler gebrochen, so dass auch der vierte Satz und damit das Match mit 3:1 an den HSB ging.

Der HSB eroberte damit den zweiten Tabellenplatz mit nur einem Punkt Rückstand auf den Tabellenführer Böbingen 2.

Im zweiten Spiel gewann VolleyAlb gegen Ellwangen 3 noch glatt mit 3:0 und kletterte in der Tabelle auf Platz 5.


Jugend-Volleyballer mit makelloser Bilanz gestartet

Ungeschlagen geht die erste D-Jugend-Mannschaft des SG VolleyAlb am 21.11.2015 in die Zwischenrunde der TOP12 im Bezirk Ost.

Mit zunehmender Annahmequalität, immer besseren Zuspielen und den ersten erfolgreichen Angriffsschlägen wagen sich Elias Jester-Zürker, Jan Beigelbeck, J. Maximilian Reiher und Nick Weireter in eine neue Dimension des Volleyballspielens und waren an den ersten beiden Spieltagen nicht zu schlagen: sechs Spiele, sechs glatte 2:0-Siege.

In der Zwischenrunde warten allerdings die besten Teams aus dem Ostbezirk auf die Jungen, wo diese Leistung wiederholt werden muss, um sich für die Endrunde der Bezirksmeisterschaft zu qualifizieren.

Die zweite Mannschaft konnte zwar keinen Sieg erreichen, Julio Winkler, David Gunesch und Micha Reinhardt verbesserten ihre Leistung an den beiden ersten Turniertagen allerdings deutlich.

Mit immer häufiger erfolgreichen Aufschlägen und verbessertem Stellungsspiel gewannen auch sie mehr an Volleyballqualität und spielten mehr Ballwechsel als noch zuletzt.


hsb-Volleyball nun auch für Mädchen

Immer wieder gehen bei Abteilungsleiter Roland Mayer Anfragen von Mädchen ein, ob der hsb auch ein Volleyballangebot für sie habe.

Bisher musste er die Anfragen verneinen, da die Hallenkapazitäten fehlten.

Durch Umverteilung, Zusammenlegung und die Gewinnung von neuen Trainern kann nun für Mädchen im Alter von 12 - 15 ein Training in Heidenheim angeboten werden.

Montags zwischen 18.30 und 20 Uhr werden ab dem 21.09.2015 Ayke Rudolph und Uwe Altenborg volleyballinteressierten Mädchen in der Sporthalle des Hellensteingymnasiums das Pritschen, Baggern und Schmettern beibringen.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Uwe Altenborg, 07321-924984, altenborg@web.de


VolleyAlb wird vlw-Talentstützpunkt

Die gute Jugendarbeit der Volleyballabteilungen des Heidenheimer SB und TSV Dettingen, zusammen als SG VolleyAlb bezeichnet, wurde am Samstag vom Württembergischen Landesverband Volleyball ausgezeichnet.

Mit dem Qualitätssiegel "Talentstützpunkt männlich" unterstützt der Verband die SG VolleyAlb finanziell bei der Meldung von Mannschaften sowie mit dem Ausrichten von lokalen Talentfördertrainings wie z.B. Bezirkskaderlehrgängen.

Im Gegenzug hat sich VolleyAlb zur weiteren intensiven Jugendförderung Volleyball mit hochqualifizierten Trainern verpflichtet. So werden für die U16 sowie für die U14 weitere Trainingseinheiten zur Talentförderung eingerichtet.

Aber auch das bisherige Training hat erneut Wirkung gezeigt: bei einem Sichtungslehrgang für besonders talentierte Spieler der Jahrgänge 03/04, ebenfalls am Samstag, haben sich mit Jan Beigelbeck, Enoh Lovric und Nick Weireter gleich alle drei Teilnehmer der SG VolleyAlb für die Auswahl des Bezirkskaders qualifiziert.

Ein guter Tag für den Heidenheimer Volleyballsport, dem mit einigen Eisbechern gehuldigt wurde.


Tolle Stimmung bei Sensationserfolg der Volleyballjugend

Die SG VolleyAlb war am Samstag in der Landkreishalle Ausrichter der württembergischen Meisterschaft der männlichen U 15, für die sich eine junge U14-Mannschaft VolleyAlb vor zwei Wochen überraschend qualifiziert hatte (die HZ / hnp berichtete). Nach einem spannenden Turniertag holten sich die Jungs der TSG Eislingen vor VolleyAlb den Titel.

8 Teams hatten sich für die Württembergische qualifiziert, je 2 Mannschaften aus den 4 Bezirken des Verbandes. Nachdem der VfB Ulm absagen musste, wurde die Vorrunde in einer Dreier- und einer Vierergruppe gespielt. Dabei setzen sich in Gruppe A die SG VolleyAlb ohne Satzverlust gegen die TSG Tübingen und die SVGG Hirschlanden durch, Hirschlanden holte Platz 2. In der Gruppe B war ebenso souverän die TSG Eislingen vor dem TV Murrhardt erfolgreich, Bad Waldsee und Eningen spielten um die Plätze 5-7. Es bahnte sich schon jetzt an, dass die beiden Kontrahenten aus dem Bezirk Ost, Eislingen und VolleyAlb, am Ende im Finale stehen könnten.

Und so geschah es dann auch. Eislingen gewann gegen Hirschlanden einen Satz klar, den anderen nur knapp, die VolleyÄlbler brauchten nach einem verschlafenen Start einen dritten Satz, um den TV Murhhardt 2:1 zu besiegen, das am Ende aber deutlich. So kam es dann zu dem zumindest für die VolleyAlb überraschenden Endspiel zwischen den beiden Ost-Vereinen.
Eislingen, das im Gegensatz zu VolleyAlb über mehrere lange Spieler verfügt, war wie in der Bezirksmeisterschaft Favorit und holte sich verdientermaßen den ersten Satz, weil es den Filstälern gelang, in dem auf Augenhöhe geführten Satz mit starken Aufschlägen und einem überragenden Angreifer die Punkte zu machen, während die VolleyÄlbler zu wenig riskierten. Das erst 17jährige Trainertalent Johannes Kamper stellte sein junges, aber technisch überragendes Team wirkungsvoll neu ein. Unter Druck gelang es der SG im zweiten Satz durch geschicktes Aufschlagspiel und variantenreiche Angriffe, die Eislinger zu verunsichern, so dass ihnen wenig gelang und der Satz klar an die SG ging. Ein dritter Durchgang musste entscheiden. Und der sah zunächst die Gastgeber vorne, bis eine Reihe kleinerer Fehler zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen führte. Die Filstäler profitierten beim Stand von 12:11 von einer strittigen Schiedsrichterentscheidung, zogen auf 13:11 davon und brachten den kleinen Vorsprung über die Zeit. Nach einem tollen, vom begeisterten Publikum lautstark begleiteten Finale wurde Eislingen würdiger Meister, die SG Volley Alb knapp Vize. Platz 3 ging am Ende an Hirschlanden, Platz 4 an Murrhardt.

Mit dem Vizetitel bei der U15 hätten die U14-VolleyÄlbler noch vor einer Woche noch nicht einmal geliebäugelt. Dank guter Vorbereitung zusammen mit der eigenen U17 gelang diese kleine Sensation. Zudem machte die VolleyAlb als spontaner Ersatzausrichter kräftig Werbung für die Stadt Heidenheim im Volleyball. Ein Dank gilt also auch an die Stadt, die schnellentschlossen die freie Landkreishalle zur Verfügung gestellt hat."


Ohne 4, Spiel 5

Ohne 4 Stammspieler erreichten die Jugendvolleyballer der SG VolleyAlb bei der U17-Württembergischen Meisterschaft gemäß der Skat-Regel einen zufrieden stellenden fünften Platz.

Zwei Tage vor dem Saisonhöhepunkt erreichte Trainer Uwe Altenborg die Nachricht der Knieverletzung von Jan Heyer als vierte Absage nach Auswahlspieler Felix Mayer, Zuspieler Konstantin Zanzinger und Wolfgang Walz (Kreuzbandriss, Hochzeit, USA). Mit den verbliebenen fünf Spielern Rombout Hanschke, Levin Kupfer, Moritz Hornung, Lukas Petersen und Patrick Peltzer trat die VolleyAlb an, um ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen und Erfahrungen zu sammeln.

Der 2:0-Auftaktsieg in der Vorrunde gegen SSV Geißelhardt war eine Formsache, auch wenn der zweite Satz nach einem 17:21-Rückstand nur knapp 25:23 ausging. 

Die folgenden Gegner TSB Ravensburg und TSG Tübingen zeigten der VolleyAlb-Mannschaft die Grenzen auf, obwohl zumindest Rombout Hanschke eine Leistungssteigerung im Laufe des Turniers vollbrachte.

Der dritte Vorrundenplatz bedeutete das Spiel um Platz fünf gegen TSV Eningen. Im ersten Satz besann sich die VolleyAlb erstmals auf ihre eigenen Stärken. Peltzer und Petersen nahmen ihre Führungsrollen im Punktesammeln und Annahme wahr, Hornung und Hanschke die ihren im Zuspiel, Block und Abwehr (25:11). Ein unerklärlicher Absturz im zweiten Satz (15:25) wurde von einem starken Entscheidungssatz zugunsten von
VolleyAlb gefolgt (15:6).

"Gemeinsam mit den vier fehlenden Spielern wäre in diesem Turnier die Finalteilnahme möglich gewesen. Angesichts der Situation ist der fünfte Platz in Württembergs Spitze nicht als Enttäuschung, sondern als ein erst einmal zu erreichender Erfolg für die verbliebenen Spieler zu verzeichnen." lautet Altenborgs Resümee zum Saisonende der U17.


E-Jugendvolleyballer kehren zufrieden von Württembergischen
Meisterschaften zurück

Am Samstag trat die männliche E-Jugend der SG VolleyAlb in Friedrichshafen an, um sich bei den Württembergischen Meisterschaften der Jahrgänge 04 und jünger im Mittelfeld zu platzieren.

Die Auslosung sorgte mit dem Gastgeber und Kleiningersheim für zwei große Herausforderungen in der Vorrunde. Aufgeregt ließ VolleyAlb etliche Punktchancen gegen beide Vorrundengegner aus.

Die Aufregung legte sich auch erst nach den beiden 0:2-Vorrundenniederlagen ein wenig.
Die Trostrunde um Platz 9-12 begann mit einem 2:1-Erfolg gegen Stuttgart, gefolgt von einer unglücklichen 1:2-Niederlage gegen Untersteinbach.

Der 10.Platz bedeutet dennoch ein zufriedenstellendes Ergebnis, da alle VolleyÄlbler erst seit fünf Monaten Volleyball spielen und sich dafür im Turnier Württembergs Top12-Volleyballmannschaften tapfer schlugen.

Trainer Uwe Altenborg ist absolut zuversichtlich für die kommenden Jahre, zumal in den letzten drei Wochen bei der SG VolleyAlb (HSB & TSV Dettingen) 6 weitere Jungen in diesen Jahrgängen mit Volleyball begonnen haben.


Die Jüngsten für WüM qualifiziert

Zweite und Dritte im Bezirk,

Die F-Jugend der SG VolleyAlb (Jg04 und jünger) mussten sich lediglich starken Schmidenern geschlagen geben und erreichten nach vier Turniertagen den zweiten Platz bei den Bezirksmeisterschaften.

Dieser zweite Platz berechtigt zur Teilnahme an den Württembergischen Meisterschaften.

Ebenso schafften die gleichaltrigen Mädchen der SG VolleyAlb als Bezirksdritte die Qualifikation zu den Württembergischen Meisterschaften am 28.02.


U14 kurz vor WüM

In der vergangenen Saison verloren die U14-Volleyballer der SG VolleyAlb gegen Fellbach im Finale die Bezirksmeisterschaft. Am Samstag traten Maksimilian Zrna, Bastian Braum, David Suchanka, Jonas Weber, Marvin Frank und Kapitän Felix Hehn in Stuttgart-Feuerbach an, um den ersten Schritt in Richtung Rückeroberung des Bezirksmeistertitels zu setzen.

Gegen Stuttgart (25:18, 25:10) und Feuerbach (25:8, 25:8) zeigten sie bereits, dass mit ihnen in diesem Jahr zu rechnen ist. Im dritten Spiel musste nun eine erste Vorentscheidung gegen Fellbach her. Durch taktische Disziplin, abwechslungsreiche Angriffe und Aufmerksamkeit in der Abwehr ließen die VolleyÄlbler den Fellbachern keine Chance (25:17, 25:20). Die letzte Paarung des Tages gegen Weiler/Fils wurde ebenfalls souverän für die Heidenheimer entschieden (25:18, 25:17).

Mit den vier Siegen im Gepäck benötigen die VolleyÄlbler am Nikolaustag in vier Spielen nur noch 3 Siege, um die Qualifikation für die Württembergischen Meisterschaften zu erreichen. Ein vierter Sieg gegen die starken Ellwanger würde die Bezirksmeisterschaft bedeuten.


Nervosität mit Stimmung abgelegt

Am Wochenende spielten die männlichen U12-Volleyballer im MPG ihren ersten Turniertag. Mit drei Mannschaften war Ausrichter SG VolleyAlb Heidenheim der teilnahmestärkste Verein.

Die erste Mannschaft gewann trotz großer Nervosität zu Beginn des Turniers all ihre Spiele souverän mit 2:0 Sätzen und führen damit die Tabelle nach der Hinrunde an. Lediglich gegen die eigene zweite Mannschaft - Anna Deutscher, Elias Jester-Zürker - mussten Nick Weireter und J. Maximilian Reiher am Ende des zweiten Satzes kämpfen.

Das zweite Team kämpfte sich aber unter der Leitung von Regionalligaspieler Markus Kaiser mit drei Unentschieden und einem 2:0-Sieg zurück ins Turnier. Somit bleiben diesem Team am 7.12. alle Qualifikationschancen für die anvisierte Bezirksendrunde .

Edonita Berisha, Jan Beigelbeck, Glen Lersch und Julio Winkler bildeten das dritte Team, welches neben einigen Unentschieden unter dem Coaching von Damir Meta für die spannendsten Spiele und die beste Stimmung im Turnier sorgte.


Respekt für VolleyAlb

Das Losglück bescherte in der Vorrunde der Württembergischen Meisterschaften unserer U13-Volleyballer gleich den späteren Finalisten Sindelfingen.

Mit dieser 0:2-Niederlage sowie einem 2:0-Sieg gegen Markgröningen qualifzierten sich unsere Jungen für das Viertelfinale, allerdings gegen den Favoriten und späteren Meister aus Friedrichshafen.

Mit einer überragenden taktischen und kämpferischen Leistung brachten die Heidenheimer die Gegner an deren Leistungslimit, fast alle Zuschauer an ihr Spielfeld und - nach dem engen 0:2 - viele Trainer zu großen Respektsbekundungen.

Ein weiterer 2:1-Sieg gegen Ellwangen und eine unbedeutende Niederlage gegen Fellbach folgten.

Am Ende blieb ein hervorragender 6.Platz als Verbesserung des 8.Platzes vom Vorjahr und der Erfolg des einzigen Teams mit mehr als 20-Punkten pro Satz gegen Friedrichshafen.

Als Zugabe für hervorragende Leistungen erhielten mit David Suchanka, Felix Hehn sowie Marvin Frank gleich drei VolleyÄlbler Wildcards für die VLW-Auswahl bei den Süddeutschen Meisterschaften Ende Juni.

Außerdem spielten Michael Droysen, Enoh Stojanovic, Bastian Braum. Maksimilian Zrna musste wegen einer Verletzung leider passen.


Ist es wirklich Gold?


SG VolleyAlb holt sich den WM-Titel

Mit gemischten Gefühlen reisten die U17-Jugendvolleyballer der Spielgemeinschaft aus Heidenheimer SB und TSV Dettingen nach Kleiningersheim zu den Württembergischen Meisterschaften. Im Gepäck einerseits der große Druck des Titelverteidigers und andererseits das Wissen, gegen den Ausrichter in dieser Saison keinen einzigen Satz gewonnen zu haben.
Als Glücksfee zog Kapitän und Auswahlspieler Adam Peller die Vorrundengegner VfL Pfullingen, TV Murrhardt sowie den VC Baustetten. Nachdem Pfullingen und Murrhardt je mit 2:0 geschlagen wurden, reichte ein Satzgewinn gegen Baustetten für den Einzug ins Halbfinale als Vorrundenerster.
Dort versuchte sich auch der TSV Flacht vergebens gegen die immer besser spielenden Heidenheimer (25:21, 25:16). Das vorhergesagte Finale gegen Kleiningersheim war damit erreicht worden.
Vor Beginn des Finales nahmen die Heidenheimer den Druck des "gewinnen Müssens" heraus. Mit Spaß, Engagement und vor allem variabel im Angriff wollten sie das Finale bestreiten. Entsprechend locker spielten die Jungen auf, setzten gleich zu Beginn mehrmals mit krachenden Angriffen Ausrufezeichen mit Wirkung auf den Finalgegner. Bis zum 19:18 verlief so der erste Satz ausgeglichen mit leichten Vorteilen für die Ostälbler. Dann schlichen sich Ungenauigkeiten in der Annahme und im Angriff ein, was Kleiningersheim geschickt zum Satzgewinn (25:21) nutzen konnte.
Trainer Uwe Altenborg erinnerte in der Satzpause an die Zielsetzung: variabel im Angriff. Die Spieler setzten diese Anweisung ab sofort durchgehend um. Mal ein Lob, mal ein harter Angriff longline, dann wieder diagonal am Block vorbei. Die Kleiningersheimer wussten nicht mehr, wie sie die Heidenheimer Angriffswelle stoppen sollten. Der 25:19-Satzausgleich für die SG VolleyAlb eine logische Konsequenz.
Ein 1:4-Rückstand in dritten Satz nach Annahmeschwierigkeiten erschien zunächst ein Dämpfer. Nun aber griff der Heidenheimer Block viermal sehenswert zu und knackte somit den ersten Kleiningersheimer Siegeswillen. Um am Heidenheimer Block vorbei zu kommen, mussten die Kleiningersheimer auf einfacher abzuwehrende Angriffe zurück greifen. Dieses Geschenk nahm die SG VolleyAlb dankend an. Eine 14:3-Punkteserie führte zum 15:7 und damit Matchgewinn.
Mit dieser überragenden Saisonbestleistung in einem attraktiven Finale konnten die U17-Volleyballer der SG VolleyAlb ihren Württembergischen Meistertitel überraschend verteidigen. Erschöpft aber glücklich wurde diese Meisterschaft natürlich gebührend gefeiert."

auf dem Bild
oben vlnr: Adam Peller, Jan Heyer, Patrick Peltzer, Lukas Petersen, Johannes Kamper, Trainer Uwe Altenborg
unten vlnr: Felix Mayer, Daniel Schwenk, Sebastian Pietsch


"Landestrainer begeistert"

Als Belohnung für gute Saisonleistung der Jüngsten war die Fahrt der Heidenheimer Jugend-Volleyballer zur neu eingerichteten Bambini-Spielrunde Rottenburg gedacht. Dabei handelt es sich um ein Drei-Kategorien-Turnier unter der Leitung von Landestrainer Michael Mallik, in dem je nach Könnensstufe die Ballpunktwertung verdoppelt wurde. Neben allen Baden-Württembergischen Top-Vereinen wie Friedrichshafen, Rottenburg, Bühl und Freiburg stellte auch die SG VolleyAlb zwei Mannschaften.
Nach der ersten Runde Jeder gegen Jeden hielten sich beide Teams in ihrer Kategorie. In der zweiten Runde dominierten beide Teams in ihren Ligen fast alle Spiele, so dass am Ende zweimal ein erster Platz für die Heidenheimer stand. Der Landestrainer zeigte sich begeistert angesichts des großen Leistungssprungs: "Da steckt Potenzial in euren Spielern."
Nach einem langen Turniertag bewiesen die strahlenden Gesichter der Jungen, dass sich diese Belohnung ausgezahlt hat."


"Aufstieg im Premierenjahr"

Nach langer Zeit ohne ein Team im aktiven Spielbetrieb schickte die hsb-Volleyballabteilung im Oktober 2013 eine Herrenmannschaft an den Start. Und das mit Erfolg: Durch einen 3:0-Sieg über Böbingen II gewannen die Heidenheimer die Meisterschaft in der B-Klasse 2 Ost.

Die Volleyballabteilung des hsb bestand bisher vor allem aus Freizeitsportlern. Rund um Spielertrainer Jannik Biesinger fanden sich aber im vergangenen Jahr einige junge, ambitionierte Spieler, die in der B-Klasse 2 Ost als Team an den Start gingen.

Vor dem letzten Saisonspiel in der Turnhalle des Hellenstein-Gymnasiums fehlte der neuen Mannschaft ein Punkt um aufzusteigen, mit drei Punkten konnte man die Tabellenspitze erreichen. Nach einem souveränen 25:16-Erfolg im ersten Satz entschieden die Heidenheimer auch den zweiten Durchgang knapp mit 27:25 für sich.

Im dritten Spielabschnitt gab es aber kein Halten mehr. Die Heidenheimer hatten sich den Aufstieg schon gesichert, spielten befreit auf und machten mit 25:18 auch den Titelgewinn perfekt.

Es spielten: Dietz, Häußler, May, Ruppender, Hanschke, Eßlinger, Dupper, Biesinger, Deiss, Nowak


"VolleyAlb 2: Müde zum 3:0"

Heute war die Mannschaft des SG VolleyAlb 2 zu Gast beim TSV Laupheim 2.
Nach ein paar Schwierigkeiten die richtige Halle zu finden – Facebook scheint auch die Hallendaten von Google-Maps gekauft zu haben! und: Wer baut auch schon drei Sporthallen nebeneinander? – begann das Spiel schließlich, nach kurzer Einspielzeit, um 11:05.
Aller Anfang ist schwer und somit hatten wir einige Startprobleme in Annahme/Abwehr und Zuspiel. Trotz aller Probleme ging der erste Satz nach ein paar ernsten Worten des Coaches schließlich klar an die Mannschaft der SG.
Der erfolgreiche erste Satz steigerte die Motivation der Mannschaft und somit waren wir bereit für den zweiten Satz, der durch lautstarkes Anfeuern der Bankdrücker, ebenfalls gewonnen wurde.
Nun stand der dritte Satz vor der Türe. Die Laupheimer Mannschaft schien sich noch einmal aufzubäumen, was dazu führte, dass sich weieder Fehler einschlichen und die Dettinger Spieler mit 1:8 in Rückstand gerieten. Der dritte Satz schien nun völlig aussichtslos und wieder mal war eine Auszeitansprache des Coaches nötig. Danach holten wir  Punkt um Punkt wieder auf. Die junge Laupheimer Mannschaft wurde nervös und machte nun ihrerseits mehr Fehler. Dadurch ging auch der dritte Satz glücklicher Weise an die Spielgemeinschaft aus TSV Dettingen und Heidenheimer SB.

Alles in allem war das Spiel sehr geprägt von Fehlern. Doch diesmal stand das Glück auf unserer Seite und wir gewannen mit ein wenig Erleichterung ohne Satzverlust, um im Kampf um einen der beiden Aufstiegsplätze noch eine kleine Chance zu haben.
Dies hängt aber auch davon ab, ob die SG VolleyAlb 2 der A-Klassemanschaft SG VolleyAlb 1 im Kampf gegen den Abstieg aushelfen muss oder nicht. Mittlerweile sind die Jugendlichen von VolleyAlb 2 spielerisch soweit herangereift, dass sie in der A-Klasse mithalten könnten. Und die nachrückenden C-Jugendlichen Jan Heyer, Patrick Peltzer, Lukas Petersen sowie Konstantin Zanzinger warten bereits darauf, auch mal bei den Großen mitspielen zu dürfen.

 


"U17m unangefochten vorne"

Mit zwei Mannschaften vertreten ist die SG VolleyAlb in der U17m. Beide Mannschaften schließen unangefochten die Vorrunde als Erst- und Zweitplatzierte ab. Die zweite gab am ersten Spieltag lediglich einen Satz gegen Ellwangen ab, am zweiten Spieltag gegen Giengen und musste sich zweimal der eigenen Ersten geschlagen geben. Ansonsten blieb die Weste bei beiden Teams vollkommen weiß und macht Mut für die Bezirksmeisterschaft.


"U15m wächst heran"

Am Sonntag startete die U15m in ihre Saison, die eigentlich schon einen Turniertag alt war. Durch Krankheit war das Team am ersten Spieltag aber nicht spielfähig. Die gegnerischen Vereine haben aber dem Nachholen unserer Spiele am gestrigen Sonntag zugestimmt. Eine tolle Sache, für die wir uns an dieser Stelle bedanken möchten.

Unsere Mannschaft, die mit drei Spielern aus dem Jahrgang 2002 (Maksimilian Zrna, Marvin Frank, Luke Lersch) bereichert wurden, musste zuerst gegen Eislingen 1 ran. Insbesondere Kapitän Norman Bruch, der schon bei U17 mitgespielt hat, zeigte zunehmend seine Qualitäten als kämpfender Anführer eines Teams. Der Rest musste sich aufgrund der fehlenden Spielpraxis erst einmal an das Tempo sowie die Feldmaße der U15 gewöhnen. Verdient gewannen die Eislinger 2:0.

Im Spiel gegen Donzdorf fanden nun auch die übrigen VolleyÄlbler zunehmend in das Spiel hinein. 2:0 lautete das deutliche Ergebnis mit einem äußerst knappen zweiten Satz (30:28), in dem unsere Youngsters ihre Nervenstärke bewiesen.

Gegen Weiler wäre ein Satzgewinn verdient gewesen. Beide Sätze gingen mit gerade zwei Punkten Unterschied und ein wenig Glück an die Gäste, da die Aufschläge der VolleyÄlbler im gesamten Spiel plötzlich nicht mehr kamen. Allerdings war bei unseren Jungen nun auch der Einsatzwille durch vermehrte Bodenaktionen zu spüren.

Mutlangen ist mit Abstand die beste U15-Mannschaft des Turniers gewesen. Sowohl technisch als auch taktisch spielen sie in einer anderen Liga. Dennoch zeigte die SG VolleyAlb, dass mit zunehmender Spielpraxis auch die Qualität besser wird. Wieder nur knapp verlor man den zweiten Satz zur 0:2-Niederlage.

Gegen Eislingen 2, bereits das 5.Spiel an diesem Tag, merkte man die schwindenden Kräfte. Trotz einem sich nun toll bewegenden und Ruhe austrahlendem Anton Watzlawik musste der erste Satz abgegeben werden. Im zweiten Satz kam nun auch Leander Wesser besser ins Spiel. Paul Schweizer fand seinen Aufschlag wieder und schon reichte es zu einem am Ende verdienten 2:1-Sieg.

Insgesamt dürfte insbesondere der Satzverlust gegen Eislingen 2 den vierten Platz gekostet haben.
Für die weitere Saison sieht Trainer Uwe Altenborg aber positive Ansätze, die im Training noch verstärkt und erweitert werden.

 


"U18m trotzt mit guter Stimmung"

In Rottenburg fanden die Württembergischen Meisterschaften unserer U18m-Volleyballer statt. Anvisiert war mindestens der vorletzte Platz und dem Turnier mit positiver Stimmung einen Heidenheimer Aufdruck zu verleihen.

Ziel eins konnte bereits im ersten Spiel gegen die befreundeten Mutlanger angegangen werden. Mit 25:18 gingen unsere Jungen in die Satzführung. Leider schlug dann das diesjöhrige Problem der Nervenstärke in engen Situationen zu. Bei 22:23 schlug Paddy zu einem direkten Aufschlagpunkt auf. Sobald der Ball aber im Spiel war, fehlte der Mut zu konsequenten Angriffen und die Bereitschaft zu beherzten Rettungsaktionen. 23:25 ging der Satz an Mutlangen. Im dritten Satz dominierten die am heutigen Tag eigentlich schlagbaren Mutlanger. Die 1:2-Niederlage bedeutete, dass im letzten Spiel gegen Sindelfingen unbedingt gepunktet werden musste, da gegen die beiden Bundesliganachwuchsteams aus Friedrichshafen und Rottenburg deutliche 0:2-Niederlagen erspielt wurden. Wenn auch die kurzzeitige 6:2-Führung gegen Friedrichshafen für Zuschauer und enorme Stimmung in der ganzen Halle führte.

Vor dem letzten Spiel ergab sich durch die übrigen Spielpaarungen sogar die Chance, mit einem 2:0-Sieg auf den dritten Platz zu kommen. Unserer Jungen begannen entsprechend motiviert. Diesmal holten sie auch eigentlich verloren geglaubte Bälle noch heraus. Die Belohnung war eine 10:6 Führung. Angesichts der möglichen Podiumsplatzierung begann aber wieder das Nervenkostüm zu wackeln. Die Annahme wurde zunehmend unsicherer, Zuspieler Johannes Kamper hatte immer mehr Schwierigkeiten, den Ball überhaupt kontrolliert auf die Außenpositionen zu spielen. In der Folge konnten nur noch Punkte durch die Fehler der Sindelfinger gemacht werden. Zudem kam bei 15:17 eine deutliche Fehlentscheidung der Schiedsrichter hinzu. Statt 16:17 stand es nun 15:18. Der Aufreger sorgte für weitere Folgeverluste. Die Körpersprache unserer Jungen, insbesondere der Führungsspieler strahlte immer weniger Zuversicht aus. Die Abwärtsspirale drehte sich nach dem Satzverlust auch im zweiten Satz hinein. Der Wille war Mitte des zweiten Satzes endgültig gebrochen.

Dennoch hinterließen unsere Jungen einen stimmungsvollen Eindruck in der Halle. Das zweite Ziel war erreicht und in der Dusche als lautstärkste Mannschaft bekräftigt worden.


"U12m: Dritter, Fünfter und Siebter"

Zum großen Teil erst nach den Herbstferien haben unsere Jüngsten, die Jahrgänge 2003 und 04er, mit dem Volleyball begonnen. Diesen Nachteil gegenüber ihren Gegnern in der U12 glichen sie allerdings durch Talent und fleißiges Training aus.

Am Sonntag hieß es dann in der Max-Planck-Gymnasium: Show down zu den Bezirksmeisterschaften. Alle drei Teams schafften im Vorfeld die Qualifikation zu den Bezirksmeisterschaften. Am dritten Spieltag legten sie die Grundlage für vordere Platzierungen. Und nun, am entscheidenden 4.Spieltag, konnten die Trainer aus dem Vollen schöpfen: bis auf den verletzten Hannes Wittlinger traten alle Spieler an. Damit ist die SG VolleyAlb der teilnahmestärkste Verein im Bezirk.
Mit Kampfgeist, tollen Ballwechseln und taktischem Geschick begeisterten die Jungen ihre Eltern, die für ein hervorragendes Büffet und tolle Stimmung gesorgt hatten.
Der Lohn folgte auch prompt nach einem langen Wettkampftag. Mit Platz sieben, Platz fünf und Platz drei schaffte ein Team sogar den Sprung aufs Podest und damit die Qualifikation für die Württembergischen Meisterschaften.

Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem Erfolg!

Es spielten:
Enoh Stojanovic, David Klotzbücher, Jan van der Linde, Jonathan Vollprecht, Amon Maier, Ben Deutscher, Micha Reinhardt, Jan Bulling, Till Schweigardt, Benjamin Fastner, Simon Petersen, Moritz Hirsch, Maximilian Jester-Zürker

 


Männliche U14

"Männliche U14 startet stark"


Mit drei Teams sind die U14-Jungen in die Bezirksmeisterschaft gestartet, obwohl sogar noch 6 Spieler fehlten! Damit ist die SG Heidenheimer SB / TSV Dettingen (genannt SG VolleyAlb) der Verein mit den meisten Nachwuchsspielern im männlichen U14-Volleyballbezirk. Wer hätte das noch vor 5 Jahren gedacht!?
Und sie sind hervorragend gestartet. In der ersten Mannschaft befanden sich nur Spieler des jüngeren Jahrgangs 2002. Dennoch gewannen sie in der 8er-Gruppe alle drei Spiele. Die zweite Mannschaft hatte ein wenig Pech. Gegen die eigene erste standen sie sogar vor einem Sieg, mussten sich aber dann mit 1:2 geschlagen geben. Gegen die anderen drei Vereine verloren sie trotz guter Leistungen jedesmal nach engen Satzergebnissen mit 0:2. Die Überraschung des Tages gelang der dritten Mannschaft, die aus "Ersttätern" bestand. Sie wusste in allen Spielen ihre Längenvorteile zu nutzen und gewann alle vier Spiele mit 2:0.
Es spielten: Felix Hehn, Marvin Frank, Michael Droysen von Hamilton,  Luke Lersch, Bastian Braum, Alexander Podgornov, Paul Schweizer, Lorenz Wesser, Norman Bruch


"Volleyballer feiern nächsten Titel"

Fünf Wochen ist es her, dass die männlichen U16-Volleyballer der SG Heidenheim-Dettingen die Bezirksmeisterschaft gewannen und sich damit für die Württembergischen Meisterschaften qualifizierten. Am gleichen Tag wurde die Herrenmannschaft des TSV Dettingen Meister in der Oberliga und gaben damit die Zielrichtung des Nachwuchses vor: Titelgewinn.
In Murrhardt fand am Samstag nun das Turnier unter Württembergs besten U16-Jugendmannschaften statt. Das Losglück war auf Seiten der Ostälbler. Gleich zu Beginn der Vorrunde konnte Trainer Uwe Altenborg gegen eine junge Tübinger Mannschaft alle Spieler einsetzen (25:19, 25:18). Im Spiel gegen Gastgeber Murrhardt wurde es nur bis zum 20:20 im ersten Satz eng, dann platze mit zwei hart geschlagenen Angriffen der Knoten bei den SGlern; die Schlüsselszene des Turniers. 25:21 und 25:12 wurde Murrhardt bezwungen. Baienfurt, der letzte Gruppengegner, war mit den längsten zwei Spielern des Turniers angereist. Da durch die Athletik der Heidenheimer eine gleiche Aktionshöhe erreicht wurde, konnten die Baienfurter ihre Längenvorteile nicht nutzen. 25:20 und 25:18 bedeuteten als Gruppensieger den Einzug ins Halbfinale gegen Kleiningersheim.
Obwohl sie noch nie gegen Kleiningersheim gewonnen haben, rochen die Heidenheimer ihre Chance. Den starken Kleiningersheimer Angriff entschärften sie durch konsequent geschlossenen Doppelblock. Und wenn ein Kleiningersheimer Angriff einmal am Block vorbei kam, so stand die Abwehr perfekt. Im Gegenangriff traten die SGler kompromisslos auf. Mit 25:18 und 25:21 zogen sie ohne Satzverlust ins Finale ein.
Mit TSV Mutlangen als Finalgegner traf man auf den eigenen Bezirkszweiten. Im ersten Satz beherrschte die SG Heidenheim-Dettingen das Geschehen trotz stets enger Spielstände (4:4, 12:10, 15:14). Mutlangen führte im Satz nicht ein einziges Mal. Im Gegenteil: Heidenheim erhöhte gegen Ende des ersten Satzes den Druck und zog auf 24:19 davon. Ein Blockpunkt der Gegner brachte Unsicherheit im eigenen Angriff. Eine Punktchance nach dem anderen wurde verspielt, bisnach 7 Punkten in Folge plötzlich Mutlangen den Satz mit 26:24 gewonnen hatte.
Der Satzrückstand schockierte die immer noch spielbestimmenden Heidenheimer nicht lange. Mit der lautstarken Unterstützung von der eigenen Ersatzbank sowie von anderen Mannschaften, die sich auf die Seite der Heidenheimer schlugen, gewannen die SG-Jungen wieder an Sicherheit. Bei 13:11 zogen sie wieder an und holten sich diesmal 7 Satzbälle (24:17). Der dritte Satzball wurde endlich verwertet zum Satzausgleich.
Und nun war kein Halten mehr bei den Heidenheimern. Mit Power-Volleyball von Beginn des dritten Satzes an zeigten sie den tapfer kämpfenden Mutlangern, wer dieses Spiel mehr gewinnen will. Über 3:4 und 8:7 bauten sie den Vorsprung auf 13:10 aus. Blockpunkt Mutlangen zum 13:11. Erneuter Blockpunkt Mutlangen 13:12. Nun nahm sich SG-Kapitän Adam Peller im Angriff über Kopf ein Herz und kachelte den Ball knallhart und ohne Abwehrchance longline auf die Linie. Matchball und der Kapitän durfte selbst aufschlagen. Sein Aufschlag führte zu einem Mutlanger Annahmefehler, einer großen, jubelnden Traube auf dem Spielfeld und einer Coladusche.
Mit nunmehr 4 Bezirksmeistertiteln in 5 Jugenden, der Württembergischen Meisterschaft bei der U16 sowie zahlreichen neuen Jugendspielern geht eine schwer zu toppende Saison für die Volleyballkooperation Heidenheimer SB und TSV Dettingen zu Ende. Die Feierlichkeiten aber gehen weiter.


"Krimi ohne Happy End"

Manchmal ist Jugendvolleyball unterhaltsamer und spannender als jedes TV-Programm", so Trainer Uwe Altenborg nach den Württembergischen Meisterschaften der U12-Volleyballer der Spielgemeinschaft Heidenheim/Dettingen. Um mehrere Jahre altern konnten die mitgereisten Fans bereits in der Vorrunde. Gegen Waldenburg lagen die Ostälbler im ersten Satz mit 17:23 und 19:24 zurück, ehe sie auf Touren kamen. Nach wechselnder Führung in der mehrmaligen Satzverlängerung setzten sich die SGler mit 32:30 durch. Der zweite Satz konnte nach klarer Führung knapp mit 25:23 gewonnen werden. Mit einem klaren Sieg der Laupheimer gegen Waldenburg standen die Heidenheimer Jungen unter Zugzwang. Auch hier ging der erste Satz in die Verlängerung, wurde aber mit 24:26 verloren. Um dem späteren Meister Friedrichshafen als Vorrundenerster aus dem Weg zu gehen, musste der zweite Satz mit 8 Punkten Vorsprung gewonnen werden. Eine Punktlandung mit 25:17 gelang. Der Vorrundensieg ist umso überraschender, da bereits jetzt alle Spieler des größten Kaders im Turnier durch die jugendlichen Coaches Simon Österreicher und Julian Mönch eingesetzt wurden. Der dritte Akt des Krimis erfolgte im Viertelfinale gegen Eislingen, die im Bezirk noch das Nachsehen gegen die SGler hatten. Ständig wechselnde Führungen und Nervosität auf beiden Seiten des Netzes konnten die Eislinger mit 25:22 zunächst besser komopensieren. Beim Stand von 23:22 im zweiten Satz für die Heidenheimer musste der Ballwechsel wegen reinrollender Bälle vom Nachbarfeld dreimal wiederholt werden, was jedesmal einen just erspielten Punkt der Heidenheimer verhinderte. Die Enttäuschung des nachfolgenden 23:25 und damit verpassten Halbfinaleinzugs war groß und auch im nachfolgenden Spiel gegen die technisch unterlegenen Kleiningersheimer (24:26, 23:25) deutlich spürbar. Somit blieb noch das Spiel um Platz 7, um dem Turnierkrimi ein gutes Ende zu verleihen. Erneut stand Laupheim auf der anderen Netzseite. Erneut waren die Sätze nichts für schwache Nerven. 23:25 und 24:26 bedeuteten am Ende den achten Platz, mit dem die erst seit Oktober spielenden Jungen dennoch sehr zufrieden sein können.