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Mit einem Betrag von 27.000 Euro unterstützt der Sonderfonds Sporthilfe hsb-Jugend heuer Nachwuchssportler und Nachwuchssportlerinnen im Verein.

Diese Summe hat das Kuratorium des Sonderfonds aktuell freigegeben. Dank Spendenaufrufen und zahlreichen Aktionen im noch laufenden Jubiläumsjahr „40 Jahre Sonderfonds“ konnte der Ausschüttungsbetrag um zirka 13.000 Euro erhöht werden. Die Verteilung der finanziellen Hilfen an die einzelnen hsb Abteilungen erfolgt nach einem Punktesystem, das auf der Teilnahme und vor allem auf Erfolgen bei regionalen, nationalen und internationalen Turnieren und Wettkämpfen basiert.  Besonders profitieren konnte in diesem Jahr die Fechtabteilung. Matthew Bülau hat bei der Junioren-EM in Antalya die Silbermedaille gewonnen, zudem gewannen hsb-Fechter und hsb-Fechterinnen Deutsche Meistertitel in allen Altersklassen. Die Baseballer erhielten ebenfalls eine hohe Zuwendung als Gewinner des „Baseball European Champions Cups“ und der Deutschen Baseballmeisterschaft.

Der Sonderfonds Sporthilfe hsb-Jugend wurde vor 40 Jahren auf Initiative des damaligen Voith-Managers Hugo Rupf ins Leben gerufen. Ziel damals wie heute ist die finanzielle Unterstützung junger Spitzensportlerinnen und -sportler bis zum Alter von 21 Jahren. „Denn junge Talente brauchen nicht nur Ehrgeiz, Disziplin und Training, sondern auch finanzielle Hilfe, um erfolgreich sein zu können“, weiß Petra Lange, die Vorsitzende des Kuratoriums. Der Sonderfonds Sporthilfe sei heute eine unverzichtbare Säule der Talentförderung im Spitzensport in Heidenheim. Dank ihm seien zahlreiche Sportkarrieren möglich geworden.

Das Kuratorium Sonderfonds Sporthilfe hsb-Jugend wird von Petra Lange als Vorsitzender geleitet.  Neu zum stellvertretenden Vorsitzenden des Kuratoriums wurde Dieter Steck für den in diesem Jahr verstorbenen Hans-Jörg Wilhelm, berufen.    Neu ins Kuratorium gewählt wurden Erich Weber, Martin Wilhelm, Stefan Helmer und Regine Rendle.