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Liebe Mitglieder,

wir danken Ihnen allen für die Treue in diesen schwierigen Zeiten.

Mit Ihren Mitgliedsbeiträgen leisten Sie entscheidende Hilfe und Unterstützung dafür, dass wir nach Corona alle Sportangebote in der gewohnten Vielfalt wieder anbieten können! Wir erhalten keine staatlichen Hilfen oder Übergangsgelder.

Bitte bleiben Sie uns weiterhin treu. Auch wir warten sehnsüchtig auf Lockerungen, die uns wieder Sport ermöglichen.

Bis dahin, bleiben Sie fit und nutzen Sie gerne unsere Onlineangebote.

Ihr Heidenheimer Sportbund 1846 e. V.




Unsere Geschäftsstelle ist aufgrund des gestiegenen Inzidenzwerts für den Landkreis Heidenheim ab dem 23.03.2021 erneut für den Kundenverkehr geschlossen. Telefonisch sind wir wie gewohnt innerhalb der Öffnungszeiten der Geschäftsstelle zu erreichen. Außerdem können Sie wie bereits zu Jahresanfang Termine für einen persönlichen Besuch in der Geschäftsstelle vereinbaren.

Aufgrund der deutschlandweit geltenden Corona-Regeln zur Eindämmung der Pandemie bleiben das Voith-Sportzentrum und alle Sportstätten des hsb ab dem 02.11.2020 bis auf Weiteres geschlossen.
Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle des hsb oder an Ihre Abteilung.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Bleiben Sie gesund!


Unsere online Mitmach-Angebote

Entgegen der momentanen Schwierigkeiten und Einschränkungen versuchen wir natürlich auch weiterhin trotz Corona - oder gerade in den Zeiten von Corona - so gut es geht, für unsere Mitglieder und die, die es noch werden möchten, da zu sein! Unsere Abteilungen stellen hierfür tolle online Mitmach-Angebote zur Verfügung.


Hier geht's zu unseren tollen online Mitmach-Angeboten...

Spielte mehrere Jahre in der Handball-Württembergliga: Oliver Aeugle denkt nun über ein Karriereende nach. (Foto: Rudi Penk)

Handballer Oliver Aeugle: „Ich war echt kurz davor, das Handtuch zu schmeißen"

Oliver Aeugle ist einer der erfolgreichsten Handballer im Landkreis Heidenheim. Doch auch der 31-Jährige durchlief eine harte Zeit, wovon einige seiner Tätowierungen zeugen.

„Mein Bruder hat in mir das Talent gesehen und mir immer gesagt, dass ich das Zeug dazu habe, höherklassig zu spielen", sagt Oliver Aeugle. Kein Wunder also, dass Oliver Aeugle sein erstes Tattoo seinem Bruder gewidmet hat: zwei Sterne auf der rechten Hand. Den größeren hat er seinem Bruder Michael gewidmet, der kleinere symbolisiert ihn selbst. „Zu Michael habe ich eigentlich immer aufgeschaut und bin froh, dass ich die Handballzeit mit ihm zusammen verbringen konnte", erklärt Oliver Aeugle.

Aeugle muss beruflich körperlich anpacken. Als Maler und Lackierer. Bemerkenswert: Diese Doppelbelastung hat ihn nie daran gehindert, höherklassig Handball zu spielen. So schaffte es der Heidenheimer bis in die Württembergliga, die fünfthöchste Klasse in Deutschland. Seinen linken Fuß ziert das Wort „Fighter", also Kämpfer. Vor und nach dem Wort ist die Herzschlaglinie zu sehen. Das Motiv erinnert ihn daran, dass er nicht aufgegeben hat. „Ich war aber echt kurz davor, das Handtuch zu schmeißen", räumt Aeugle ein. Der Fuß sei dabei die schlimmste Stelle gewesen, was das Tätowieren angeht. (Quelle: HZ)


Unsere Hockeyabteilung hat den Platz von der Stadt Heidenheim gepachtet, das schmucke Vereinsheim aber in Eigenregie erstellt. Ein Abschied von der Anlage in den Heeräckern, wo die Abteilung seit Jahrzehnten zu Hause ist, würde schwer fallen. (Foto: Rudi Penk)

Wir befürchten erhebliche Nachteile für unsere Hockeyabteilung

In dem seit vergangener Woche öffentlichen Aufstellungsbeschluss wird deutlich, in welcher Form die Heidenheimer Fußballer weiter expandieren, sprich ihr Stadion und die Infrastruktur auf dem Schlossberg ausbauen wollen. Im Rahmen dessen könnte der zwischen Baseballstadion und FCH-Trainingsplatz gelegene Hockeyplatz zum Parkplatz umfunktioniert werden. Zudem sind in den Plänen verschiedene Fahrwege im Bereich des Hockeyplatzes und Baseballstadions vorgesehen.

Diese Pläne lehnen wir deutlich ab: Nach einer Besprechung mit unseren Abteilungsvertretern erklärten unsere Vorstandsmitglieder Edgar Klaiber, Rainer Ludwig und Rolf Paas gestern, dass man als Gesamtverein mit einer Stimme sprechen möchte und die Pläne deutlich ablehnt.

„Wir fürchten um die sportliche Heimat für die Hockeyabteilung. Die Sportler fühlen sich dort wohl und es erschließt sich auch kein anderer Standort. Zudem befürchten wir durch die geplanten Baumaßnahmen Nachteile für die Baseballer", so unser Geschäftsführer Edgar Klaiber. Zudem ist die Umwandlung einer Sportstätte in einen Parkplatz aus sportpolitischer Sicht grundsätzlich nicht zu akzeptieren. Es enttäuscht auch, dass im Vorfeld weder der 1. FC Heidenheim noch die Stadt auf uns zugekommen sind.

Bei den jetzt einsehbaren Plänen handelt es sich jedoch zunächst um einen Aufstellungsbeschluss. Das heißt, die Bevölkerung wird darüber informiert, dass sich in diesem Gebiet etwas tun soll. Die Pläne sind bis 16. April zu sehen, in dieser Zeit können Stellungnahmen abgegeben werden. Erst danach wird der Heidenheimer Gemeinderat im Rahmen des Bebauungsplan-Verfahrens darüber beraten und mögliche Einwände diskutieren. (Quelle: HZ)


Leon Nahar (am Ball) will Basketballprofi werden und verfolgt sein Ziel jetzt in den USA. In Asheville geht er für die Blues auf Punktejagd. (Foto: privat)

In den USA: So will der Heidenheimer Leon Nahar den Weg zum Profi schaffen

Profi werden: dieses Ziel hat der talentierte 18-jährige Leon Nahar, zuletzt Schüler am Heidenheimer Max-Planck-Gymnasium, schon lange im Blick. Von klein auf gehörte das Spiel unter den Körben zum Familienalltag. Vater Mike, heute Haupttrainer unserer Basketballabteilung, verdiente selbst 14 Jahre lang sein Geld als Profi, lief in den Top-Ligen Europas auf, war niederländischer Nationalspieler und wurde mit Bamberg Deutscher Meister. Kein Wunder, dass das erste Wort, das Leon aussprechen konnte, „Ball" war. Sohn Leon geht die nächsten Schritte in den USA. Dort läuft's gut für ihn.

Ein Dreier nach dem anderen landet im Korb und obendrein stopft Leon Nahar das Leder mit Leichtigkeit von oben in den 3,05 Meter hohen Ring. In Video-Zusammenschnitten werden zwar immer nur die Schokoladenseiten gezeigt. Aber in Bezug auf den Sportler, der in den vergangenen Jahren für den unsere Basketballabteilung auflief, lässt sich schnell erkennen: Der Junge hat sich schon in seinen ersten Monaten in den Vereinigten Staaten enorm weiterentwickelt. Wir wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg auf seinem weiteren Weg! (Quelle: HZ)


Wir sagen "NEIN" zu Rassismus! Und Du?


Endlich mal wieder im Wettkampfdress turnen dürfen: Nele Kräft, Hedwig Schönborn, Nathalie Pohl, Elisa Kuen und Elisa Horn waren nach langer Zeit mal wieder gemeinsam im Voith-Sportzentrum zu sehen. (Foto: privat)

Warum ein Testwettkampf die großen Wettbewerbe nicht ersetzen kann

Still ist es geworden in der Turnhalle des Voith-Sportzentrums. Wo sonst fast 120 Mädchen und Frauen vom Mutter-Kind-Turnen bis zur Ersten Bundesliga ihren Sport in der Breite und der Spitze betreiben, war in der letzten Zeit aufgrund der Pandemie und den damit einhergehenden Regeln nicht viel los. Bisher mussten zwei Liga-Wettkampftage abgesagt werden. Um sie zu kompensieren, wurde ein zusätzlicher Wettkampf für den 18. September angesetzt. Dies wäre dann der erste Wettbewerb im neuen Jahr, nachdem die Termine am 10. April und am 2. Mai ersatzlos gestrichen wurden. Die Wettkampftage am 2. und am 30. Oktober sind noch fest eingeplant.

Um ihre Sportler nun wieder auf eine mögliche Saison vorzubereiten, organisierte unsere Cheftrainerin der Kunstturner, Judith Schneider, am vergangenen Freitagnachmittag einen Testwettkampf für die Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren, die unter normalen Umständen in der so genannten Nachwuchsliga turnen. Vor zwei Kampfrichtern ging es für sie an den Sprung, den Barren, den Schwebebalken und auf den Boden. Was so gekonnt aussieht, ist das Ergebnis harter Arbeit. „Einen echten Wettkampf, wie die abgesagte Landesmeisterschaft am vergangenen Wochenende, kann das, was wir hier machen, nicht ersetzen. Vielmehr soll es den Mädchen helfen, wieder zu alter Wettkampfform zurückzufinden", sagt Schneider.
Was die wenigsten jedoch sehen, sind die psychischen Aspekte, die gerade während eines Wettkampfes auf den Sportler einwirken. Das beginnt bei dem mittlerweile durch die fehlenden Wettkämpfe seltenen Tragen des Wettkampfanzuges und geht weiter über die fehlenden Konkurrenzeffekte durch den direkten Vergleich bis hin zum Fehlen eines Vorbilds für die eigene sportliche Karriere. (Quelle: HZ)


Gibt es auch in der Saison 2021 für die Heidenheim Heideköpfe wieder Anlass zum Jubel? (Foto: Susanne Liedtke)

Heidenheim Heideköpfe rüsten sich für den Saisonstart

In der Nordgruppe der Baseball-Bundesliga gibt es Probleme, der Süden soll aber wie geplant an Ostern loslegen. Für unsere Baseballer die Heidenheim Heideköpfe geht es um die Titelverteidigung und den Europacup.

Im vergangenen Jahr gelang es den Baseballern, trotz Corona eine – wenn auch deutlich verkürzte – Saison zu spielen. Auch 2021 sieht es vielversprechend aus, die Heidenheim Heideköpfe werden am 3./4. April mit Heimspielen gegen die Haar Disciples in die neue Runde starten.

Die Planung unserer Baseballer ist nun also auf Anfang April ausgerichtet, ab 20. März werden auch Vorbereitungsspiele gegen Stuttgart und Ulm ausgetragen. Im Hochsommer soll das Team dann in Topform sein, denn vom 13. bis 17. Juli findet der europäische Champions-Cup statt. „Das bleibt unser vorrangiges Ziel", erklärt Heideköpfe-Manager Klaus Eckle, der allerdings noch Zweifel hat, ob das Turnier wirklich in Ostrava (Tschechien) ausgetragen werden kann. (Quelle: HZ)


Stephan Rein wurde Zweiter in Bonn. (Foto: HZ-Archiv/Eva Pavia)

German Masters: Stephan Rein holt Silber und fliegt zum World Cup

Die ersten German Masters wurden noch im vergangenen Dezember erfolgreich durchgeführt. Für das Turnier in Bonn wurde nun das Teilnehmerfeld erweitert, um den jüngeren Sportlern die Möglichkeit zu geben, nach langer Zeit wieder an einem Turnier teilnehmen zu dürfen. „Für die jüngeren Sportler ist das eine gute Möglichkeit endlich mehr Erfahrung für die Zukunft zu sammeln", so Trainer Jannis Blank.

Stephan Rein hatte sich mit einem vierten Platz nach der Vorrunde ein Freilos für die erste K.-o.-Runde verdient. Anschließend focht er sich souverän bis ins Achtelfinale. Dort konnte er sich mit 15:12 gegen Fabian Herzberg durchsetzen. Auch im Halbfinale hatte er sein Können mit einem 15:9-Sieg gegen Marco Brinkmann (Bayer Leverkusen) unter Beweis gestellt. In einem spannenden Finale unterlag er dann Lukas Bellmann aus Leverkusen, durfte sich aber über Silber freuen.

„Der zweite Platz gibt ein gutes Gefühl und bestätigt einen auch selbst", sagte Rein, der am Montag zum World Cup ins russische Kazan fliegt. Dann auch mit Corona-Test vor dem Abflug, bei der Ankunft, in der Sporthalle sowie beim Rückflug. (Quelle: HZ)


Es bleibt erst einmal beim Training für unsere Turnerinnen. (Foto: Markus Brandhuber)

Unsere Turnerinnen hoffen jetzt auf den Herbst

Bei der Ligaversammlung der Deutschen Turnliga vergangenen Freitag wurde beschlossen, den Bundesligawettkampf im Mai abzusagen. Dafür wurde ein zusätzlicher Turniertag auf den 18. September festgelegt. Unsere Turnerinnen dürfen also erst im Herbst wieder ihr Können zeigen. Die Saison besteht damit aus drei Wettkämpfen, nach dem 18. September wird auch am 2. und 30. Oktober geturnt. Es haben sich allerdings noch keine Ausrichter beworben.

Der Grund für die erneute Verschiebung: In vielen Bundesländern konnte noch nicht trainiert werden. In Heidenheim sieht die Lage etwas besser aus, seit Anfang Januar können unsere Trainer Judith Schneider und Zsolt Lengyel wieder mit ihren Schützlingen arbeiten. Dennoch sind wir über die Entscheidung nicht wirklich unglücklich. Denn sowohl Leistungsträgerin Elisa Kuen als auch die Verstärkungen aus Bayern, Marisa Wiethölter und Annica Baum, können an ihren Studienorten derzeit nicht trainieren. Und nach Heidenheim zu kommen ist nur sporadisch oder überhaupt nicht möglich. (Quelle: HZ)


Unsere Basketballer zeigen ihr Können

Um die Zeit bis Trainingsbeginn zu verkürzen, haben unsere Basketballer ein Video zusammengeschnitten – mit Szenen aus verschiedenen Trainingseinheiten und aus Spielen. Damit verfolgt die Abteilung zwei Ziele, erklärt Nahar. „Wir wollen, dass unsere Mitglieder dadurch wieder Lust auf Basketball bekommen. Und vielleicht können wir neue Leute gewinnen, indem wir einen kleinen Einblick geben." Die Saison wurde relativ früh aufgrund der Coronavirus-Pandemie abgebrochen. Und seit Anfang November 2020 gibt es bei unseren Basketballern kein Mannschaftstraining mehr. Dennoch schaut Mike Nahar optimistisch in die Zukunft. „Wir haben noch immer keine Informationen. Aber wir haben die Hoffnung, dass wir nach Ostern wieder trainieren dürfen", sagt der Trainer unserer Damenmannschaft. Eine neue Saison geht normalerweise im Oktober los. (Quelle: HZ)


Zwei Tore gegen den amtierenden deutschen Meister Bayern München gelangen Andreas Merkle (rechts) im Juni 1980 im Trikot des hsb. Danach hatte auch Uli Hoeneß den hsb-Torjäger im Visier. Links freut sich Heidenheims damaliger Mittelfeldmotor Kurt Ilg. (Foto: Helga Wintergerst)

Wie der Heidenheimer Andreas Merkle den großen FC Bayern München ärgerte

In den Achtzigern stürmte Andreas Merkle - ein vielversprechendes Talent aus Stetten ob Lontal - über seinen Stammverein SV Bissingen und die Zwischenstation hsb in den Profifußball.

Am 7. Juni 1980 gastierte der frischgebackene deutsche Meister Bayern München im Albstadion. Paul Breitner und seine namhaften Mitstreiter lockten damals insgesamt 6000 Zuschauer in die Arena. Die Titelsammler von der Isar erzielten gegen unsere damalige Fußball-Abteilung sieben Tore (drei davon gingen auf das Konto von Dieter Hoeneß). Das war einigermaßen normal. Nicht ganz so normal war, dass die Münchner drei Gegentreffer kassierten, wobei Andreas Merkle gleich zweimal traf (einmal Erwin Scherer).

Wer gegen die großen Bayern zweimal zuschlägt, der fällt natürlich auf. Und so war es kein Wunder, dass sich Manager Uli Hoeneß nach der Nummer 9 im hsb-Trikot erkundigte und erklärte, man werde den jungen Mann im Auge behalten, der in jenen Tagen auch schon vier Mal in die U-19-Nationalmannschaft berufen worden war. (Quelle: HZ)


Basketballer Mike Nahar: „Als nächstes kommt ein japanischer Drache"

Einst Basketballprofi, heute bei uns Trainer: Mike Nahar erzählt von einer bestimmten Löwin, einem Sternzeichen und Kois, die seinen Körper als Tattoos zieren. Und für einen Termin bei Tätowierer Marco Bratt (Noordwijk/Niederlande) musste er lange warten. (Quelle: HZ)

 


Der Landessportverband appelliert an die Politik: Sportbetrieb "ermöglichen"

Der Landessportverband Baden-Württemberg fordert die Politik zu einer zeitnahen Wiedereröffnung des Amateur- und Breitensports auf. Auch das Training in den Vereinen soll nach Wunsch des Verbands möglichst wieder aufgenommen werden.

„Es ist klar, dass nur bei entsprechender Infektionslage auch eine Öffnung vertretbar ist. Dennoch fordern wir eine klare Positionierung, ab wann eine schrittweise Öffnung für unsere Sportvereine im Land wieder möglich sein wird", sagte Verbandspräsidentin Elvira Menzer-Haasis am Freitag. Es wäre wünschenswert, den Trainingsbetrieb in den Vereinen zeitnah zu beginnen. „Insbesondere vor dem Hintergrund der gemeinschaftsstiftenden Kraft des Sports und der körperlichen Gesundheit jedes Einzelnen ist es in der aktuellen Zeit wichtiger denn je, wieder einen geordneten Sportbetrieb zu ermöglichen", so Menzer-Haasis. (Quelle: SWR)


Unterstützen Sie uns in unserem Bestreben und helfen Sie Dank Ihrer Spende mit, unsere jungen Talente bei der Verwirklichung ihrer sportlichen Ziele zu unterstützen!


Bekim Aliu von der SG Volley-Alb: Corona ist das einzige Problem

Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem renommierten Trainer und der Spielgemeinschaft aus dem Kreis Heidenheim wurde durch die Pandemie ausgebremst. Noch überwiegt aber die Hoffnung.

Herren, Damen und Jugend der aus TSV Dettingen, TSV Gussenstadt und hsb bestehenden Spielgemeinschaft seien allesamt auf einem guten Weg. „Es hat sich viel getan, alle haben sich super entwickelt. Das hätte man auch bald in den Ergebnissen gesehen", betont Aliu. Doch dann kam die Pandemie. Die vergangene Saison endete vorzeitig und ohne sportliches Ergebnis, die neue wurde nun abgebrochen.

Unter Corona leiden alle Amateursportler – und zum Teil auch die Profis –, die SG Volley-Alb, die sich bewusst für das Modell mit einem bezahlten, hochkarätigen Trainer entschieden hat, trifft's aber besonders hart. „Wir respektieren alle Regeln und können nur hoffen, dass es bald wieder weitergeht", sagt Aliu. Der Coach ist immer noch davon überzeugt, wieder an die bisherige Arbeit anknüpfen zu können, aber natürlich darf der Lockdown nicht mehr allzu lange gehen. (Quelle: HZ)


Kein Handball mehr in dieser Saison

Die Befürchtungen sind wahr geworden, am Donnerstag informierte der Verband die Vereine darüber, dass die laufende Runde abgebrochen wird und ohne Wertung bleibt.

Bayrem Somogyi, Trainer unserer Bezirksliga-Handballer, hat schon länger damit gerechnet, dass die Saison annulliert wird, gestern Morgen hat er dann seiner Mannschaft Bescheid geben. „Für mich ist es das einzig Richtige und die Rückmeldungen meiner Spieler klangen genauso." Irgendwann sei schlicht eine Deadline erreicht, schließlich wolle man auch den Beginn der neuen Saison mit einem so verzögerten Zeitplan nicht gefährden. Derzeit halten sich unsere Handballer mit Online-Ttraining fit und im Idealfall kann dann gegen Mai/Juni, je nachdem, wie die Lage bis dahin aussieht, das Training für eine neue Runde beginnen. Immerhin, so sagt Somogyi, könnte dann zumindest diese Vorbereitung etwas länger sein als sonst. (Quelle: HZ)


HZ-Sportlerwahl 2020 – zweimal 1. Platz

An dieser Stelle zunächst vielen Dank allen, die uns mit ihrer Stimme unterstützt und für unsere Sportlerinnen und Sportler abgestimmt haben!

Dem deutschen Meister gebührt der erste Platz: Zum sechsten Mal standen unsere Baseballer die Heidenheim Heideköpfe mit Platz 1 ganz oben auf dem Treppchen. Mit 850 Stimmen und großem Vorsprung setzten sie sich ganz klar gegenüber den anderen zur Wahl stehenden Mannschaften durch.

Auch für Elisa Kuen (Turnen) stand am Ende in der Kategorie der Sportlerinnen mit 646 Stimmen ein souveräner 1. Platz fest. Sofia Wolf (Leichtathletik) musste sich hingegen mit 220 Stimmen mit dem 6. Platz zufriedengeben.

Bei den Herren landete Tobias Bühner (Leichtathletik) mit 284 Stimmen ebenfalls auf dem 6. Platz. Er verpasste mit nur 3 Stimmen Rückstand Platz 5. (Quelle: HZ)


Verbände schlagen Alarm - Lockdown bringt Amateursport immer mehr in Not

Mitgliederschwund, fehlende Einnahmen und Saisonabbrüche - Corona bedroht die Sportvereine und Verbände in ihrer Existenz. Eine Sache aber macht ihnen Hoffnung.

Viele Sportverbände haben ein Minus bei den Mitgliedern zu beklagen. So geht man beim Schwäbischen Turnerbund von 5-10% weniger Mitgliedern als noch 2019 aus. Vielen Sportarten fehlt beim Nachwuchs ein kompletter Jahrgang. Beim Württembergischen Leichtathletikverband bringt es Geschäftsführer Gerhard Müller auf den Punkt: "Die Motivation in einen Verein einzutreten, ist natürlich sehr gering, solange der Verein keine Angebote machen kann." Weniger Mitglieder bedeuten weniger Einnahmen für die Vereine. Wenn dann auch noch die Sponsorengelder zurückgehen, wird es eng.

Wann der Amateursport wieder starten kann, ist noch offen. Mit jeder Woche wird der Spielstau größer, weil die ausgefallenen Partien nachgeholt werden müssen. Aus mangelnder Perspektive haben die ersten Verbände bereits die Reißleine gezogen, oder die Saison erst gar nicht begonnen.

Bei all den Sorgen haben die Verbände im Lockdown auch positive Erfahrungen gemacht. Das engagierte Arbeiten aller Verantwortungsträger mache ihm Mut, sagt der Präsident des Handballverbands Rheinland Peter Josef Schmitz. Auch beim Schwäbischen Turnerbund hätten die Mitglieder und Ehrenamtlichen in den vergangenen Monaten Herausragendes geleistet, so der Geschäftsführer Matthias Ranke. Das zeige, dass Sport- und Turnvereine mehr seien als nur Sport. Sie seien ein Wohlfühlort für einen großen Teil der Gesellschaft. (Quelle: SWR)


Heute glücklicher Trainer beim hsb: Valerij Wolf. (Foto: Rudi Penk)

Schneller, höher, weiter: Der Heidenheimer Valerij Wolf war einst erfolgreicher Zehnkämpfer

Valerij Wolf ist Leichtathletiktrainer beim hsb und der beste Mann für diesen Posten. Denn er war selbst erfolgreicher Zehnkämpfer auf internationalem Niveau. Bei einem Spaziergang hinter dem Sparkassen Sportpark erzählt der 50-Jährige ausgiebig von seinem Leben als Leichtathlet in seiner alten Heimat, aber auch vom Leben danach in seiner neuen. Direkt nach der Hochschule hat er seinen Lebensunterhalt als Sportler verdient. Angestellt bei der Armee, kämpfte er für die Nationalmannschaft: Laufen, Weitsprung, Kugelstoßen, Hochsprung, Hürdenlauf, Diskuswurf, Stabhochsprung, Speerwurf – damals Alltag für den jungen Mann. Zum ersten Mal als Zehnkämpfer trat er erst sehr spät an, mit 19 Jahren, überzeugte sofort und wurde Kreismeister. Binnen eines Jahres war er der Viertbeste in der Nationalmannschaft.

Wäre es nicht so kalt gewesen, Wolf hätte ewig von seinem Leben als Leichtathlet erzählen können. Heute gibt er als Trainer an unseren Nachwuchs all das weiter, was er selbst erlebt hat – und hat damit seine Erfüllung gefunden. Wie wichtig der richtige Trainer für einen Sportler sein kann, weiß er am allerbesten. Mit kleinen Schritten, das betont er, will er seine Schützlinge ans Ziel bringen, auf dem Weg dahin „alle ihre Probleme löschen und Schwächen erkennen". „Zwischen Sportler und Trainer muss es wie bei einem Magneten funktionieren", ist Wolf überzeugt. Zum ganzen Artikel geht es hier entlang. (Quelle: HZ)


Traurig, aber unumgänglich: Im Sport steht die Welt still
(Ein Kommentar von HZ-Redakteurin Nadine Rau)

Im Moment darf kaum jemand trainieren und eine Großveranstaltung nach der anderen wird abgesagt. Es ist mehr als traurig – und obwohl die schlechten Nachrichten im Laufe der vergangenen Monate immer normaler und absehbarer geworden sind, sind sie doch auch jedes Mal noch ein bisschen niederschmetternder. Ohne Sport kann jede Menge kaputtgehen. Zum einen fehlt die Bewegung, zum anderen der Kontakt zu den anderen, das Gefühl von Zusammenhalt, von Ehrgeiz, von Sieg und Niederlage. Gerade Kinder und Jugendliche brauchen das, sind im Moment aber auf sich und ihre Familien gestellt.

Was jetzt zählt, und auch das lernt man normalerweise im Sportverein, ist Durchhaltevermögen. Sämtliche Vereine im Kreis bangen um ihre Mitglieder und um ihre Existenz. Sie müssen finanziell unterstützt werden, dürfen aber auch selbst nicht schlafen. Die vielen Angebote im Internet zeigen, dass das bisher gut funktioniert. Auf der anderen Seite bleiben die Mitglieder ihrem Verein hoffentlich treu. Vielleicht können auch Eltern ihren Beitrag dazu leisten, die Sportart in den eigenen vier Wänden für den Nachwuchs ein bisschen am Leben zu erhalten, sodass das Interesse nicht ganz verloren geht.

Jeder Sportler weiß: Wer etwas erreichen will, muss dafür auch alles geben. In diesem Fall sind es Geduld und Verständnis – bei allem Frust. Denn so schlimm die Lage im Moment im Sport auch ist: Die Pause ist richtig, um die Infektionszahlen zu reduzieren. Vielleicht darf dann schon bald wieder trainiert werden. (Quelle: HZ)


Das Meisterteam von 1993. (Foto: HZ-Archiv)

Als die Karl-Rau-Halle beim Aufstieg unserer Basketballerinnen kochte

Vor 27 Jahren gelang unseren Basketballerinnen zum zweiten Mal der Aufstieg in die 1. Liga. Das „Endspiel" gegen Bamberg am 24. April 1993 war ein Krimi ohne gleichen. Acht Sekunden vor dem Ende führte ein Verzweiflungswurf der Bambergerin Renate Ochmann von jenseits der Dreipunktelinie zum Entsetzen der hsb-Damen mit 57:57 zum Ausgleich. Das schien die Verlängerung zu sein, in der Bamberg wohl die besseren Karten gehabt hätte. Aber unsere Basketballerinnen reagierten unglaublich nervenstark; ein Pass von Silvia Brozio übers ganze Feld landete bei Yvonne Musch, die stieg hoch und mit der Schlusssirene fiel der Ball durch den Ring. Nach dem Sieg in allerletzter Sekunde gab es kein Halten mehr, Mannschaft und Fans verwandelten die Karl-Rau-Halle in ein Tollhaus. (Quelle: HZ)


Zum ersten Mal seit 1957 gibt es 2021 keine Heidenheimer Fechtertage

Es kommt alles andere als überraschend und dennoch ist es eine traurige Nachricht, dass die Heidenheimer Fechtertage in diesem Jahr ersatzlos gestrichen werden. Aufgrund der anhaltenden Beschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hat sich unsere Fechtabteilung schweren Herzens entschlossen, die traditionsreichen Turniere für dieses Jahr abzusagen. (Quelle: HZ)


Jetzt ist es amtlich: In diesem Jahr finden keine Heidenheimer Fechtertage statt. (Foto: Oliver Vogel)

Baseball - drei Neuzugänge

Dieses Jahr heißen wir nicht nur Ex-Minor Leaguer Ross Vance (USA) in Heidenheim Willkommen, sondern auch Aaron Dunsmore (Kanada) und auch Logan Grigsby kehren zurück an die Brenz!
Willkommen Ross und willkommen zurück, Aaron und Logan!

Mehr zu unserem diesjährigen Kader gibt's im Artikel auf der Homepage der Heidenheim Heideköpfe.


Judith Schneider gibt Nathalie Pohl Hilfestellung bei einer Bodenübung. (Foto: Rudi Penk)

Unsere Turnerinnen trainieren fleißig

Als eine der wenigen Sportarten im Kreis dürfen die Turnerinnen des Heidenheimer Sportbundes auch während der derzeit geltenden Corona-Beschränkungen trainieren. Allerdings nur die Athletinnen des Zweitligakaders, für sie gelten Regeln wie für Profisportler.
„Alle sind gut drauf und freuen sich, trainieren zu dürfen", sagt Judith Schneider, bleibt aber vorsichtig, was die Planungen für die neue Runde anbelangt. Der erste Wettkampf soll die baden-württembergische Meisterschaft am 13. März sein, ob das wirklich klappt, ist ebenso fraglich wie eine Bundesligasaison unter gewohnten Bedingungen. So bleibt im Moment nichts anderes übrig, als sich für den Fall der Fälle zu wappnen. (Quelle: HZ)


Übungsleiter/-innen gesucht

Zur Ergänzung unseres Teams und zum Ausbau unseres Angebots suchen wir weiterhin neue Übungsleiter/-innen mit Herz für meist ältere und chronisch kranke Menschen.

Sie sind geduldig und einfühlsam im Umgang mit (älteren) Menschen? Ihnen bereitet die verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Arbeit mit Menschen Freude? Sie haben Interesse an einer Ausbildung „DOSB-Lizenz Übungsleiter B Sport in der Rehabilitation"?

Dann melden Sie sich bitte bei Frau Gabriela Gross:

E-Mail: rehabilitationssport@hsb1846.de
Mobil: 0151/40701383

Unser motiviertes und tolles Team freut sich immer über Zuwachs!


Dank zusätzlicher Unterstützung durch die Stadtwerke Heidenheim AG trägt der amtierende Deutsche Baseball-Meister Heidenheim Heideköpfe ab sofort seine Heimspiele im „HellensteinEnergie Ballpark" aus. Die vorläufige Vertragslaufzeit der Umbenennung des städtischen Baseballstadions / LLZ Baseball in Heidenheim beträgt 10 Jahre.


Engagieren sich aus Überzeugung: Jamal Tireki (links) und Rizvan Abakarov von unserer Samboabteilung bei der Arbeit. (Foto: privat)

Unsere Sambo-Athleten pflanzen die ersten drei Walnussbäume

Für eine „Allee der Deutsch-Russischen Freundschaft" packten die Sambo-Sportler des hsb außerhalb der Halle selbst an und pflanzten am Zanger Berg die ersten drei Walnussbäume. Eigentlich sollten russische und deutsche Sportler zusammen die Bäume einpflanzen, was jedoch aufgrund der Coronavirus-Pandemie momentan nicht möglich ist. Die Sambo-Partner in Russland verfolgten die Aktion dafür per Whatsapp-Call, sagt Eduard Marker.

Die Bäume stehen symbolisch für Sambo-Trainer, deren Früchte „harte Nüsse" sind, erklärt Marker. Usprünglich dachte man an Trainer der neueren Geschichte, im letzten Moment wurden sie aber doch den drei Gründern des Sambo-Sports gewidmet, fügt der Abteilungsleiter an: Jeweils ein Baum für Anatoli Charlampiev, Viktor Spiridonow und Wasili Oschtschepkow. „So möchten wir der Geschichte des Sambo Respekt zollen und der Weiterentwicklung der Allee Spielraum lassen", sagt Marker. Sobald die finanziellen Mittel vorhanden sind, sollen zudem zwischen den Bäumen Bänke aufgestellt werden. „In Zukunft werden die Menschen auch die Früchte dieser Bäume essen können und den von uns gegangenen Menschen gedenken, die Geschichte mitgestaltet haben", beschreibt Marker die Idee des Projekts. Zudem soll auch ein Video gedreht werden, das Jugendliche dazu animieren soll, Sport zu treiben, insbesondere Sambo. „Allerdings wird auch für ein Engagement für die Gesellschaft und für die Umwelt geworben, um unsere Allee der deutsch-russischen Freundschaft weiter auszubauen und zu pflegen", so Marker. (Quelle: HZ)


Eduard Marker möchte als Präsidiumsmitglied des Deutschen Sambo-Verbands aktiv mitgestalten. (Foto: privat)

Eduard Marker nun im Präsidium des Deutschen Sambo-Verbands

Eduard Marker kam 1993 aus Kasachstan nach Deutschland. Seit 16 Jahren ist er im deutschen Sambo aktiv und Gründer und Leiter des „Start e.V. Heidenheim" und der Abteilung Sambo beim hsb. Zudem ist Marker seit 2011 beruflich als Jugendsozialarbeiter für die AWO Heidenheim unterwegs und seit 2017 Projektleiter für deutsch-russische Jugendaustausche im Sport beim hsb.

Bis zur digitalen Hauptversammlung war Eduard Marker zwar im Vorstand, aber nicht im Präsidium des Deutschen Sambo-Verbands. Nun besteht das DSV-Präsidium aus fünf Personen: Präsident, Vizepräsident, Vizepräsident Finanzamt (Schatzmeister), Vizepräsident Jugend (Bundesjugendleiter) und Athletenvertreter. Marker wurde zum Vizepräsidenten Jugend gewählt. Eine seiner Aufgaben beim DSV ist die Förderung des Sports als Teil der Jugendarbeit. Zudem möchte Eduard Marker zum gesellschaftlichen Engagement anregen und Mitgestaltung, Mitbestimmung und Mitverantwortung bei jungen Sportlern fördern. Auch möchte er in Zukunft mehr Einfluss auf die Sambo-Entwicklung in Deutschland ausüben. Darüber hinaus nimmt Elena Berg vom hsb den Kassenprüferposten ein. (Quelle: HZ)


Der erfahrene Rein, in der Weltrangliste bester Deutscher, durfte sich dabei vom jungen Blum einiges anhören. (Foto: HZ-Archiv/Maximilian Rist)

Drei hsb-Fechter unter Corona-Bedingungen bei den German Masters

Nach knapp sieben Monaten Zwangspause haben mit Anna Jonas, Jakob Blum und Stephan Rein drei unserer Degenfechter an einem Wettbewerb des Deutschen Fechterbundes teilgenommen.
Bei Stephan Rein habe die Freude darüber überwogen, dass er endlich wieder etwas machen konnte. Und: „Uns Fechtern war es aber wichtig, dass wir im Vorfeld in die Planung eingebunden wurden", verrät der Heidenheimer Degenspezialist. So ging es um das Hygienekonzept und auch darum – das ist nicht nur den Profifußballern überlassen –, dass alle Beteiligten im Vorfeld des Wettbewerbs auf das Coronavirus getestet wurden. „So etwas gab's noch nie", betont Rein. Er selbst unterzog sich bereits am Freitag vor der Abfahrt nach Leipzig einem Schnelltest. Zum zweiten Mal wurde er vom Verband vor Ort in Leipzig getestet.

Nach fünf Siegen und zwei Niederlagen zog Rein, auf Platz drei gesetzt, in die K.-o.-Runde ein. Doch hier habe er seinen Rhythmus verloren. Nach einer Niederlage gegen einen U-20-Fechter durfte Rein sich aber im Hoffnungslauf noch einmal präsentieren. Gegen Fabian Herzog, den er in der Vorrunde noch klar 5:0 geschlagen hatte, lag der Heidenheimer aber schnell 0:5 zurück. Nach einem zwischenzeitlichen 12:12 unterlag Rein dem Leverkusener letztlich 12:15 und belegte den 13. von 15 Rängen. „Jakob hat gesagt, von außen sah es so aus, als ob ich einen Blackout gehabt hätte", sagt Rein zur Analyse seines Vereinskameraden.
Gegen den fünf Jahre älteren und später Drittplatzierten Samuel Unterhauser (Tauberbischofsheim/Fünfter der deutschen Rangliste) lag Blum im 16er K. o. zunächst vorne, unterlag aber letztlich 10:15. Blums Vereinskameradin Anna Jonas betont: „Das hat mal wieder gutgetan." So ein Wettbewerb sei eben komplett etwas anderes als Training. Die Stimmung sei allerdings nicht zu vergleichen gewesen mit der bei normalen Wettbewerben. „Ich bin selbst eine eher ruhigere Fechterin. Aber wir wurden darum gebeten, Schreie aus Sicherheitsgründen möglichst zu unterlassen", so Jonas. (Quelle: HZ)


Hilferuf von 50 WLSB-Vereinen an die Landesregierung

Der zweite Lockdown hat den organisierten Sport schwer getroffen. Daher haben sich 50 Sportvereine aus Württemberg, die zusammen für etwa 250.000 Mitglieder stehen, in einem Offenen Brief an Ministerpräsident Kretschmann und Sportministerin Dr. Susanne Eisenmann gewandt, um auf die schwierige Situation aufmerksam zu machen. Es sind vor allem die Ungewissheit um die Zukunft und die sozialen Auswirkungen, die die Vereine neben den finanziellen Folgen erheblich belasten. Die Initiative entstand im Rahmen der als Video-Konferenz durchgeführten Gesprächsrunde der Großvereine im WLSB am 17. November.
Die unterzeichnenden Sportvereine seien sich der aktuellen Situation im zweiten Lockdown und der sich aus der pandemischen Lage ergebenden Notwendigkeiten bewusst, heißt es aus dem Kreis der 50 Vereine. Aber aufgrund der Auswirkungen auf den Sport wolle man mit dem offenen Brief zum einen eine direkte Meldung aus dem Vereinsalltag geben und zum anderen um Unterstützung für die anstehenden Herausforderungen bitten. Dabei werde die geleistete Arbeit der Politik sehr wohl wertgeschätzt.
Doch vor allem für die Ehrenamtlichen sei der neuerliche Lockdown, von dem keiner wisse, wie lange er dauern wird, ein herber Schlag. Die Frustration durch die unvermeidliche Untätigkeit wie auch die Perspektivlosigkeit sitze mittlerweile tief, heißt es in dem Brief an die Landesregierung. Wörtlich: „Und so erreichen uns nun im zweiten Lockdown zunehmend Stimmen auch von langjährigen Funktionsträgern, die sich ein Leben ohne Ehrenamt vorstellen können."
Dabei sei die Bereitschaft in den Sportvereinen hoch, die notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie solidarisch mitzutragen und umzusetzen. Denn gerade der Sport wisse, wie wichtig es sei, sich an Regeln zu halten, bekennen die 50 zeichnenden Vereine. Denn Regeln seien eben nicht nur eine Beschränkung der individuellen Freiheit, sondern vor allem Voraussetzung für ein faires sowie rücksichts- und verantwortungsvolles Miteinander.
Es sei für die Vereine aber sehr schmerzhaft gewesen, dass der Sport bei der Lockdown-Entscheidung allein dem Freizeitbereich zugeschlagen wurde und die wichtige gesellschaftliche Arbeit in den Bereichen Kinder und Jugendliche wie auch Gesundheit gar keine Berücksichtigung gefunden habe. Die 50 Vereine wünschen sich daher, dass „gerade der Kinder- und Jugendsport schnellstmöglich wieder zugelassen" wird, wenn die Entwicklung der Infektionszahlen dies erlaube.
Abschließend begrüßen die 50 Vereine einen Beschluss der Sportministerkonferenz vom 12. November. In diesem heißt es, man wolle „in Kooperation mit den Sportorganisationen, dem Bund und den Kommunalen Spitzenverbänden, die gemeinnützigen Sportvereine als zentrales Element der Sportentwicklung in Deutschland [zu] stärken und deren Zukunftsperspektiven auch vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie weiter[zu]entwickeln." Genau das wünschen sich die Unterzeichner des Offenen Briefes an die Landesregierung: Gemeinsam Zukunftsperspektiven für den Sport im Land schaffen. Daher unterstützen sie auch die Position von Sportbünden und LSV hinsichtlich der anstehenden Solidarpakt-Verhandlungen. (Quelle: WLSB)

Den offenen Brief finden Sie hier...

 


Warum der Weltrekord von Heidenheim um ein Haar gar nicht stattgefunden hätte

Am 6. August 1978 sollten bei einem Leichtathletik-Länderkampf in Heidenheim eigentlich die Junioren Deutschlands und Frankreichs im Mittelpunkt stehen. Doch Senior Karl-Hans Riehm stahl dem Nachwuchs die Schau, indem er einen Hammerwurf-Weltrekord erzielte. Viel hätte allerdings nicht gefehlt, und dieser sporthistorische Moment hätte erst gar nicht stattgefunden.

Als Karl-Hans Riehm den 7,25 Kilogramm schweren Wurfhammer auf zuvor unerreichte 80,32 Meter beförderte, war das weit mehr als eine Randnotiz an einem ereignisreichen schwülwarmen Sommersonntag. Der muskelbepackte Modellathlet (1,88 m groß und 110 kg schwer) aus Konz bei Trier verschaffte mit seinem Kraftakt auch dem Ort des Geschehens massenmediale Aufmerksamkeit. Plötzlich und ohne Vorwarnung tauchte Heidenheim am 6. August 1978 in den Nachrichten der Sportschau und der Tagesschau auf. Die Zahl der Augenzeugen jenes Wurfes, der die Stadt an der Brenz zum Schauplatz eines historischen Leichtathletik-Momentes machte, blieb allerdings begrenzt. Keine Fernsehkamera verfolgte die weite Flugreise des gewichtigen Sportgeräts. Und längst nicht alle der rund 2000 Zuschauer waren schon im Stadion, als Riehm mit seinem Weltrekord den Schlossberg eroberte. Hammerwerfer sind traditionell die Frühaufsteher bei Leichtathletik-Events.
„Er musste fertig sein, bevor die Laufwettbewerbe starteten", erinnert sich Hans-Joachim Kosnick, damals Leichtathletik-Abteilungsleiter beim HSB und mitverantwortlich für die Organisation des Junioren-Länderkampfes, der übrigens mit einem klaren Sieg für Deutschland endete. Die Ausrichtung eines internationalen Kräftemessens der besten Junioren diesseits und jenseits des Rheins hätte dem HSB eigentlich schon alleine zur Ehre gereicht. Das Hammerwurf-Solo des außer Konkurrenz angetretenen mehrfachen deutschen Meisters war als Sahnehäubchen gedacht. Riehm war der einzige Senior unter den wetteifernden Junioren.
Riehms Start in Heidenheim kam 1978 allerdings eher zufällig zustande – und wäre fast noch gescheitert. Hans Knoth, damals Leichtathletik-Trainer beim HSB und zugleich auch Landestrainer, hörte von Bundestrainer Karl-Heinz Leverköhle bei einem Lehrgang im Leistungszentrum Herzogenhorn in Schwarzwald, dass Riehm nach Möglichkeiten suchte, seinen Leistungsstand vor der nahenden Europameisterschaft bei offiziellen Veranstaltungen überprüfen zu können. Knoth brachte den geplanten Junioren-Länderkampf in Heidenheim als Kulisse ins Spiel, der gut in Riehms Terminkalender passte. Entsprechend schnell war man sich einig. Doch dann gab es ebenso schnell auch Zweifel.
Die Stadt hatte Bedenken ob der Löcher, die Riehms Würfe im Rasen verursachen würden. Schließlich war das Albstadion auch für die HSB-Fußballer wichtig, die sich damals für die neugegründete Oberliga Baden-Württemberg qualifiziert hatten. Die Furcht vor Stolperfallen auf dem „heiligen Rasen" beschlich auch die Entscheidungsträger auf dem Rathaus.
„Die Stadt schlug vor, mit Riehm auf den Werferplatz auszuweichen. Der befand sich da, wo heute das Baseball-Stadion steht", erinnert sich Knoth. Doch damit konnten sich die HSB-Leichtathleten nicht anfreunden: „Wir haben gesagt: Dann blasen wir die Sache lieber wieder ab." Als die Leichtathleten schließlich zusicherten, die Löcher nach den Würfen wieder zu stopfen, also den Platz wieder spieltauglich zu machen, lenkte die Stadt ein. „OB Martin Hornung war ja auch ein sportaffiner Mensch", erinnert sich Hans-Joachim Kosnick. Riehm durfte also werfen – und bedankte sich im zweiten Versuch mit der Weltrekordweite von 80,32 Metern. (Quelle: HZ)

 


Ein Kämpfer auf der Planche war Ralf Bißdorf in seiner gesamten Karriere. Und das führte vor 21 Jahren sogar zu olympischem Edelmetall. (Foto: HZ-Archiv)

Als Fechter Ralf Bißdorf Olympia-Silber holte

Im Moment hat Corona das Sportgeschehen ziemlich fest im Griff. So bietet gerade diese Zeit einen schönen Anlass, einen Blick zurück in die Historie des Heidenheimer Sports zu werfen.

Es war vor 21 Jahren, am 20. September 2000, und nur ganz wenige Heidenheimer hatten die Chance, dieses besondere Ereignis live zu erleben. Denn es fand am anderen Ende der Welt statt, bei den Olympischen Spielen in der australischen Metropole Sydney. Für den hsb-Florettfechter Ralf Bißdorf war natürlich schon die Qualifikation herausragend, aber mit der ihm eigenen Fähigkeit, gerade bei wichtigen Wettkämpfen besonders konzentriert zu sein, arbeitete sich der damals 29-Jährige in eindrucksvoller Manier durchs Turnier.
Nach einem 15:7 gegen Grigolat aus der Ukraine, einem 15:10 gegen Mannschafts-Europameister Joao Gomes aus Portugal und einem 15:13 gegen den Ungarn Mark Marsi ging es schon um eine Medaille und die sicherte sich Bißdorf durch ein souveränes 15:7 gegen den Weltranglisten-Vierten Jean-Noel Ferrari aus Frankreich. Fast wäre es sogar Gold geworden, denn im Finale lieferte sich Ralf Bißdorf vor 5000 Zuschauen mit dem starken Koreaner Young-Ho Kim ein hochklassiges und ausgeglichenes Gefecht. Nach drei Treffern Rückstand glich Bißdorf sogar nochmals zum 14:14 aus, aber den alles entscheidenden Treffer setzte Kim.
Die erste Enttäuschung wich schnell. „Eine Olympiamedaille ist das größte, was es für einen Sportler gibt", sagte Bißdorf nach dem Turnier und dankte vor allem seinem Trainer Thomas Zimmermann. Auch Heidenheims Fechtlegende, der 2013 verstorbene Paul Gnaier, der selbst an drei Olympischen Spielen teilnahm, war beeindruckt. „Ralf hat mir schon vor zwei Jahren versprochen, dass er die erste olympische Medaille nach Heidenheim holen wird. Darüber, dass er dieses Versprechen eingelöst hat, bin ich jetzt trotzdem fast sprachlos", sagte der Gründervater des Heidenheimer Fechtzentrums. (Quelle: HZ)


Unsere Baseballer haben „Das Grüne Band" erhalten

Die Heidenheim-Heideköpfe haben für 2020 den von der Commerzbank und dem DOSB verliehenen Nachwuchsförderpreis „Das grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein" erhalten. Die Auszeichnung ist mit einer Förderprämie für die Jugendarbeit in Höhe von 5.000 Euro verbunden. (Quelle: WLSB – SPORT in BW, Ausgabe 11/2020)


Es soll wieder mehr um Sport gehen

In 27 Abteilungen bieten wir unseren über 4300 Mitgliedern ein großes Angebot an. In den vergangenen Jahren hat aber auch beim hsb die Bürokratie vermehrt Einzug gehalten. Petra Hackl, neu im Vorstandsteam, will dies ändern. Ein Ziel: Mehr Kooperation. Die ersten Schritte sind eingeleitet.

„Wir bekommen immer mehr Verantwortung auf den Tisch. Die Bürokratie frisst sich in die Vereine und in die Abteilungen. Sportlich soll sich wieder mehr bewegen", so Petra Hackl. Mit Corona habe das nochmal eine andere Dimension erreicht, sei aber auch so schwer zu bewältigen.

Das Duo aus Rolf Paas und Petra Hackl war die ersten Wochen in den neuen Ämtern nicht untätig. Es wurde an die einzelnen Abteilungen ein Fragebogen geschickt mit der Bitte, die Erwartung an das Duo zu formulieren. „Wir wollen wissen, wie wir den Abteilungen helfen und sie entlasten können", sagt Petra Hackl.

Insgesamt, so Hackls Überzeugung, sei ein Mehr an Miteinander, also Kooperationen und Zusammenarbeit, der Blick über den berühmten Tellerrand also, gefragt. Gelungen ist dies schon bei einem Vorhaben, das sich aus der Zwangspause wegen Corona ergeben hat. Nachdem die technischen Voraussetzungen geschaffen wurden, werden nun Trainingsvideos gedreht, hochgeladen und auch allen anderen Abteilungen angeboten. „Es sollen immer mehr Sparten mitmachen. So können dann alle anderen davon profitieren und sich mit den Übungen zu Hause fit halten", so Petra Hackl. Es gelte insgesamt, kreativ zu sein, nicht nur in schwierigen Zeiten wie jetzt. Immer im Fokus dabei: der Sport und weniger die Bürokratie. (Quelle: HZ)


Petra Hackl, die seit zwölf Jahren die Basketballabteilung leitet, hat sich als neues Vorstandsmitglied ehrgeizige Ziele gesetzt. (Foto: Rudi Penk)

 

Unser neues Wintersportprogramm ist da


Hier geht's zu unserem neuen Sportprogramm...

 

Das neue Sportprogramm Winter 2020/2021 ist online.


Integration im und durch Sport

Insbesondere mit unserem Projekt respect2gether setzen auch wir uns für mehr Integration im und durch Sport in Baden-Württemberg ein. Zu sehen ist unser Beitrag ab 1:27 min.


Vereinsvorstand fast wieder komplett

Unser Vereinsvorstand ist nach den Wahlen der Hauptversammlung, die am 23.10.2020 in Anbetracht der stark wachsenden Zahl von Corona-Infektionen unter strengen Hygiene-Maßnahmen durchgeführt wurde, fast wieder vollständig. Lediglich das Amt des Vorsitzenden bleibt nach wie vor vakant, nachdem sich im vergangenen Jahr Dr. Volker Wiedenmann zurückgezogen hat. Immerhin gelang es aber mit Rainer Ludwig, einen Nachfolger für Ernst Chojnacki zu finden, der das Schiff seither als stellvertretender Vorsitzender gelenkt hatte, und sich nun nicht mehr zur Wiederwahl stellte. Rainer Ludwig hat dieses Amt schon einmal bekleidet und war zudem im Vorstand für Steuern und Rechnungswesen zuständig, ehe er eine Pause einlegte. Der Kontakt zur hsb-Familie blieb gleichwohl bestehen, und so ließ er sich bereits im Sommer in die Pflicht nehmen, als das für die Finanzen verantwortliche Vorstandsmitglied Christoph Haas aus beruflichen Gründen ausschied. Fortan ist Mike Pusch für diesen Bereich zuständig.

Und noch zwei Personalien wurden geklärt: Neu in den Vorstand gewählt wurden die vom Beirat vorgeschlagenen Rolf Paas und Petra Hackl. Sie kümmern sich künftig um die verschiedenen Abteilungen und um die Jugend. Komplettiert wird das Gremium durch unseren Geschäftsführer Edgar Klaiber, der aufgrund einer Verletzung nicht an der Versammlung teilnehmen konnte.

Mit Ernst Chojnacki geht ein Mann von Bord, der sich nicht nur an der Spitze des Vereins, sondern auch während 30 Jahren als Leiter der Tischtennisabteilung großes Ansehen erworben hat. Sichtlich bewegt reagierte er auf die Ernennung zum Ehrenmitglied: „Das setzt allem die Krone auf." Ebenfalls verabschiedet wurde Ursula Wiedenmann, in den vergangenen 21 Jahren zuständig für Hunderte von Vorstandsprotokollen. Ferner wurde Dr. Volker Wiedenmann zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Für 2019 teilen sich zwei Abteilungen die Ehrung durch den Hanne-Rau-Preis, der diesmal mit 900 Euro seitens der Hugo-Rupf-Stiftung dotiert ist. Der Betrag geht je zur Hälfte an die Abteilungen Rhythmische Sportgymnastik und Baseball.

Von 74 zu ehrenden Einzelpersonen waren wohl mit Blick auf die Corona-Pandemie lediglich 18 gekommen, und auch Bürgermeisterin Simone Maiwald wählte nachdenkliche Worte, sprach von einer außergewöhnlichen Veranstaltung. Gleichwohl warf sie einen optimistischen Blick in eine Zeit, in der aus Rücksicht auf die Gesundheit der Menschen keine städtische Sportlerehrung, kein Neujahrsempfang, kein Wettkampf mehr abgesagt werden muss. (Quelle: HZ)


Das neue Vorstandsteam (von rechts): Mike Pusch, Petra Hackl, Rolf Paas und Rainer Ludwig. Zum Gremium gehört auch Geschäftsführer Edgar Klaiber. Links der scheidende stellvertretende Vorsitzende Ernst Chojnacki. (Foto: Rudi Penk)

Zum fünften Mal deutscher Meister

Auch im Finale drückten unsere Baseballer aufs Gas und besiegten die Bonn Capitals in nur drei Spielen. Nach dem 8:3 am Samstag im Ballpark war der Jubel riesig.


Am Samstag holten sich die Heidenheim Heideköpfe ihre fünfte deutsche Meisterschaft. (Foto: Kalle Linkert)

Bildung und Sport übers Internet für Alle

Als unsere Sambo-Abteilung während der Corona-Krise Trainingsstunden online anbot, fiel schnell auf, dass etliche Jugendliche nicht mitmachten. Die Nachfragen brachten die ernüchternde Erkenntnis, dass das größte Problem der Jugendlichen nicht das fehlende technische Wissen oder eine schwache Netzverbindung ist, sondern schlicht und einfach die Armut. So ist es vielen Familien nicht möglich internetfähige Endgeräte für ihre Kinder bereitzustellen. "Unter diesen Bedingungen ist weder an Freizeitangebote noch an schulische Bildung über das Internet zu denken", verweist Sambo-Abteilungsleiter Eduard Marker auf die weiterreichenden Folgen dieser finanziellen Notlagen. (Quelle: HZ)


Unsere Sambo-Abteilung hat die Awo als Partner gewonnen: Jugendliche mit wenig Geld können beim Awo-Markt günstig ein gebrauchtes Endgerät erhalten, um über das Internet kommunizieren zu können. (Foto: privat)

Online-Rehasport

Ab sofort bieten wir dienstags um 19 Uhr einen Online-Rehasport-Kurs an. Weitere Infos finden Sie hier.


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